Mrz 30 2010
Schluckauf…
…kann passieren, wenn man das hier in einem Medienspiegel liest:
Versehentliches Verschlucken von Verschlüssen
Also aufpassen…
Mrz 30 2010
…kann passieren, wenn man das hier in einem Medienspiegel liest:
Versehentliches Verschlucken von Verschlüssen
Also aufpassen…
Mrz 29 2010
Sorry, lieber Gemeinderat, aber was das nun soll, verstehen wir einfach nicht.
Erstens ist der Lageplan auf Eurem Flyer bestenfalls mit der Lupe erkennbar. Zweitens: Was soll eine “Ortsplanungsrevision”, wenn doch nichts geschieht (Kritiker erinnert sich an eine Veranstaltung vor etwa acht Jahren im Wilden Mann) - seit da herrscht Stille, resp. noch mehr Verkehr im Dorf.
Und dann noch: “Orientierungsversammlung”. Macht doch endlich mal was, dafür seid ihr ja alle gewählt, statt nur zu “versammeln”…
Wen wundert das noch in einem Dorf, das von SVP-Kuhglockenheinis und Dingsali-Bums-Tanten verwaltet wird.
Ein Autobahnzubringer wäre sicherlich sinnvoll - aber dann hättet Ihr den Unfallkreisel nicht erst bauen müssen…
Aber das ist eh zu spät. Man weiss ja, dass die eine Hand gerne die andere wäscht…
Mrz 25 2010
Irgendwann läuft jeder in die Falle. Ein sehr guter Freund hat dem Kritiker geschrieben, dass er (der Freund) da fünf CHF zahlen muss für einen Wettbewerb, der per SMS bestätigt werden muss. HALLO BAKOM - leben wir in Lybien?
Kritiker hatte dann ähnliche Angebote, von weiss Manitou wo. Es kamen per Post Reiseprospekte. Für das Land um die Weser. Für die Schweiz. Dicke Wälzer. Das Weserland wäre ja noch interessant - aber die Schweiz kennt Kritiker nun in und auswendig, vom Wallis bis nach Schaffhausen. Was soll also dieser Spam?
Seltsamerweise machte ein Adressenhändler per Post am gleichen Tag für sich Werbung. Kein Schober, keine AWZ. Nein, sonst so ein Typ, der Kritiker gleich zig Prospekte (armer Laserdrucker und arme Sekretärin) zugesandt hat. Kritiker war erfreut über das übervolle Postfach. Endlich mal wieder Papier, das entsorgt werden kann, ohne gelesen zu werden.
Und den Herrn Thomas Lackmann wünscht Kritiker zum Teufel oder sonst wo hin, jedenfalls an einen Ort, wo Manitou nicht eingreifen wird.
Mrz 21 2010
Jean-Luc Nordmann, 1991 Chef des BIGA (Bundesamt für für Industrie, Gewerbe und Arbeit) sah das Desaster kommen: Die Arbeitslosigkeit werde weiter steigen. Und damit traf Nordmann vor neun Jahren den Nagel auf den Kopf.
Heute klagen die Politiker weltweit über das Phänomen: Menschen, die keine Arbeit mehr finden. Das liegt in den wenigsten Fällen an der Qualifikation der Arbeitsuchenden. Das liegt daran, dass Unternehmen prinzipiell niemanden mehr einstellen, der über 45 Jahre alt ist. Wer das nicht glaubt, möge einmal die Zeitungen anschauen.
Da werden Mitarbeiter gesucht, die zwschen 25 und 35 Jahre jung sind und über eine breite Erfahrung in weiss Manitou was für Bereichen verfügen. Man merke: Ein 25jähriger mit breiter Erfahrung. Oder ein 30jähriger, der gerade mal so knapp sein Studium beendet hat und nun wenigstens über breite Erfahrung im Hörsaalsitzen verfügt. Das sind die Karrieremenschen von morgen.
Seltsam, was da diese Wirtschaft immer noch in Schwung hält…
Mrz 12 2010
Der Herr mit den roten 2500 Dollar Schühchen, der Papst himself, sieht keinen Anlass, in das pädophile Unwesen seiner Pfrarrer, Vikare, Bischöfe einzugreifen - er weiss davon, aber er tut nichts. Das ist die logische Folge des Zölibats. Und wenn da noch mehr solche Fälle bekannt werden - der Vatikan wird schweigen oder sich irgendwie erkenntlich zeigen und die schuldbaren Herren einfach auf einen anderen Posten versetzen. Punktum. Basta - der Benedikt hat wenigstens etwas gesagt.
Ein anderer Wiederholungstäter ist der Herr Vasella. Ja, jener von der Novartis. Der Oberverdiener. Er kriegt (Boni, Vergütungen, Luxushotels etc. nicht eingerechnet) 40 Millionen CHF pro Jahr als Grundsalär. Nun rechnet mal aus, was der Herr am Tag (200 Arbeitstage pro Jahr) verdient. Da muss sich jeder Arbeiter schämen, der für 3850 Stutz im Monat (brutto) seinen Rücken kaputt macht und dann im Rentenalter, so er das erlebt, deswegen noch Novartisprodukte schlucken muss.
Hier stimmt etwas nicht im Staate. Aber wir haben für alle Fälle ja unsere Chemie - die lässt uns alle Ungerechtigkeiten schnell vergessen.