Schon klar: Vor dem Aufgang zu einer Traumvilla (?) sollten nicht einfach Döschwos stehen, oder normale VWs. Wenigstens ein alter Militärjeep oder so was. Deshalb werden da alle anderen Autos abgeschleppt.
Kritiker versteht das sehr wohl - auch er regt sich auf, wenn sein Parkplatz mit fremden Autos besetzt ist. Aber das man gleich allen Kindern das Spielen verbietet? Ist doch ein grosser Platz und die Polizei ist direkt neben an.
Eigentlich schade - aber gegen Eigenbrötler ist heute einfach nichts mehr zu machen - das war schon immer so…
Da flatterte dem Kritiker doch heute ein Weihnachtsgruss in die Mailbox. Sehr nett, so am Ende des Januars - vermutlich dauert es halt ein bisschen länger, bis alle Adressen durchgearbeitet worden sind. Und dann erst noch eine Lesebestätigung angefordert - nein doch.
Kritiker will aber das Original-Mail niemandem, der es nicht erhalten haben sollte, vorenthalten. Hier der Text:
“Weihnachtsgeschenk!
Vielen Dank für Sie, unsere Suche email.You gelesen werden Ansätze Internet.New, werden wir bereit sein, ein Paar you.We Notebook-Computern, Fernsehern, Handys, Kameras, elektronische Produkte, neue Produkte, eine große Zahl verkaufen New Year’s Warenkorb einem neuen Ort, psp, DVD im Auto. Unser Ziel ist die Erleichterung und Sicherheit “Ausgaben über 300EURO, können Sie 10% Rabatt genießen.” Wenn Sie an unseren Produkten interessiert sind, zögern Sie bitte nicht auf unserer Website: http//wekkei.COM Besuch ”
Das ist doch lieb, solch ein Brief, denkt Kritiker…
…kann so manches Bild zerstören. Das Dorf, das sich Stadt nennt, legte lange Zeit Wert darauf, dass alle Häuser schön grau oder beige blieben. Nur nichts Schrilles, das könnte ja dem Dorf-Bild schaden.
Doch es begab sich in den letzten Jahren, dass diese Vorschriften nicht mehr beachtet und immer mehr verwässert worden sind. Eine Sonderbewilligung hier, eine gesetzliche Zustimmung da - und schon hatte das Dorf, das sich Stadt nennt, seine Farbtupfer. Klar, die Regierungsgebäude und die offiziellen Amtshäuser sind weiterhin in schlichtem Graubeton oder beigem Sandstein gehalten - das war schon immer so und wird auch so bleiben.
Neulich aber hat Kritiker einen echten Schandfleck entdeckt. Ein schönes altes Holzhaus wurde neu renoviert. Und dann auf der Rückseite gleich noch knallgelb angemalt. Passt einfach nicht, dieses Gelb. Aber die Dorfhäuptlinge haben den Segen erteilt - gelbe Farbe statt braunes, altes Holz. Wem das gefällt?
Schon das dritte Spiel der Runaway-Reihe – humorvoll, rätselhaft, teilweise unlogisch. Aber Spiel-Erfinder denken eben manchmal um die Ecke – auch daran gewöhnt man sich.
Wieder mal ein Adventure, sehr gerne, sagte sich Kritiker. Die Helden sind aus den ersten beiden Teilen bekannt – es braucht aber keinerlei Erfahrung, was bisher passiert ist – Twist of fate schliesst nahtlos an und ist doch eigenständig.
Die Geschichte dreht sich um einen durchgeknallten Psychopathen, na ja, solche haben wir ja haufenweise im normalen Leben. Man schaue sich nur gewisse rechtslastige Politiker an. Der bricht dann mal aus seiner Anstalt aus. Gut so – denn damit wird das Spiel endlich spannend.
Wie inzwischen üblich: Rätsel überall. Zwischenpausen sind angesagt. Gina ist mal wieder die Superheldin, Das Hilfe-System hilft über fast jeden Stolperstein. Aber ganz ehrlich gesagt: Einmal durchgespielt – abgelegt. Die Trilogie hat sich nun selbst eingeschläfert.
Das grenzt schon fast an die Wirklichkeit: American Football mit Fabel-Spielern. Nein, keine klingende Namen, sondern irgendwelche Monsterarten, gepanzerte Unwesen. Und die spielen da auf Teufel komm raus. Echt kompliziert. Acht verschiedene Monsterarten sind im Game, und jede Rasse hat andere Eigenschaften. Vielleicht interessanter als nur ein neues Fussball-Game?
Da spielen Menschen, so menschlich wie denkbar, gegen die auch bekannten Orks, gegen Zwerge (wieselflink), Ratten als Querdenker, Elfen, technisch versierte Wesen, aber eher zierlich, Da sind auch Echsen dabei, ein paar Dionosaurier, aber nicht gross von Bedeutung,
Dann gibt es da noch eine Mannschaft, die Kritiker nicht definieren konnte, die sich aber in andere Wesen verwandeln (Mutation) können. Und natürlich sind da auch die Goblins. Trickreich, unerlaubte Waffen, heimtückisch.
Und wenn das Turnier beginnt, musst Du einfach der Beste werden. So nicht: Neu starten. Dann weist Du in etwa schon, was auf Dich zu kommt. Mein Tipp: Lass es oder kauf es – kommt auf das Gleiche raus.
Das Kurzfazit vorneweg: Na ja – auch schon bessere Games durchgespielt. Auch schon an deutlich interessanteren Point und Klick Adventures verzweifelt.
Von der Grafik her gibt es wenig zu bemängeln. Die Story aber hat viele Mängel – ist jeweils entweder zu durchsichtig oder dann zu kompliziert für Adventure-Anfänger – also nichts für den Einsteiger. Nett sind die kleinen Zwischengames, die gehören schon bald zum „Must“ eines Adventures. Das war immer dann gut, wenn Kritiker nicht mehr weiter kam – so hatte er statt einer Kaffee-Pause mal einen Moment seine Aufmerksamkeit auf ein anderes Problem gerichtet und plötzlich kam dann die Idee, wie es im Berghotel weiter gehen könnte.
Zur Story: Irgendein Bergsteiger gilt seit rund sechs Jahren verschollen. Du bist der Polizei-Kommissar, der diesen Mordfall (?) lösen soll. Eine echt komplizierte Aufgabe. Also sammle einfach mal Beweise, Gegenstände, Sachen, die eigentlich nutzlos erscheinen, aber Dir ins Auge springen. Meistens sind diese Sachen aber für nichts nötig, Du hast sie einfach.
Der Aufenthalt im Hotel ist dann so etwas wie in den modernen Kriminal-Filmen: In welchem Stock bin ich? Wo finde ich welches Zimmer etc. Und wenn Du so weit gekommen bist, dann vergiss einfach den Schluss – da haben sich die Entwickler einfach nichts mehr einfallen lassen – absoluter Schrott – jedenfalls das Ende.
Vertrieb: Kochmedia
…ein kleines Minarett zu bauen, ist nach der Schneeschmelze nichts mehr übrig geblieben. Dabei liess es sich doch so gut an…
Dabei hatten wir so schöne Pläne gemacht, Skizzen angefertigt, Vorlagen in Büchern studiert, die Statik der Türme berechnet, das Gewicht der Eiszapfen auch. Und wir hatten uns überlegt, mit welcher Sprayfarbe das künftige Garten-Minarett bespritzt werden sollte.
Aber Manitou hatte keinerlei Lust uns weiterhin bauen zu lassen - er putzte in einem Regenanfall einfach alles weg. Radikal - alles weg. Dabei ist Manitou eigentlich noch nie ein Radikaler gewesen. Schon gar kein Rechtsradikaler…
Irgendwie unfair.
Oder ist Manitou der SVP beigetreten?
Die UBS, eine der beiden schweizerischen Grossbanken, nicht nur wegen der Beinahe-Pleite in die Schlagzeilen gekommen, holt nun wieder zum Gegenschlag aus. Ihren Manager will die Bank in diesem Jahr rund vier (4) Milliarden Franken als Boni auszahlen, so berichtet die Sonntags-Zeitung. Da verschlägt es dem Kleinsparer die Sprache.
Die UBS-Aktie ist zwar tief im Keller und wird sich auch mit den Boni-Zahlungen keineswegs erholen. Und es bleibt einfach nur die Frage nach der Moral. Aber hatten Banker jemals moralische Vorstellungen ausser das für eigene Portemonnaie?
Lady Angie spricht sehr gerne über Energie. Und über Energiesparen. Das macht auch die CSU. Und so wunderte sich Kritiker neulich sehr, als er da am Abend auf einen deutschen TV-Sender schaltete: Die haben da wirklich ein Stadion voll unter Flutlicht gesetzt, dazu noch ein paar extrem starke Scheinwerfer eingeschaltet, und noch ein paar zusätzliche Lichtquellen, nur um einen “Nachtbiathlon” zu ermöglichen.
Kritiker fragt sich nun wirklich: Spinnen diese Sport-Deutschen wirklich? Oder soll so der Bau eines weiteren AKW ermöglicht werden - hier Strom für nichts vergeuden (man könnte ja auch am Tage Biathlon fahren und schiessen) - dort nach Sparmassnahmen und neuen AKW rufen. In Deutschland stimmt vieles nicht. Aber deswegen gleich von Bananenrepublik zu reden, wäre vielleicht falsch - es ist eine Merkel-Republik, samt dem Westerwelle, der als Aussenminister etwa gleich trottelig dasteht wie Kritiker, wenn er was am Auto reparieren müsste.
Eigentich würde Kritiker Berlin empfehlen, so schnell als denkbar Neuwahlen anzusetzen. Aber eben: Wer mal an der Macht ist, will sie so lange als möglich behalten. Was daraus folgt: Deutschland ist wirklich eine Bananenrepublik geworden!
Wir Schweizer gelten als Mustervolk, so über sinngerechtes Recycling gesprochen wird. Ob Cola-, Bier-, Red Bull- oder Blechbüchsen von Tomaten, Erbsen, Ananas oder gar Pet-Flaschen - die allermeisten von uns tragen dieses Zeugs zur nächsten Sammelstelle und entsorgen es dort.
Aber es begab sich dieser Tage, dass diese Sammelstelle eingestellt worden ist - obwohl die Kritiker oft, mehrmals die Flaschen richtig in die Container stopfen mussten, weil prallvoll. Da kommt Kritiker also schon gestern an die Sammelstelle - kein Behälter da. Also das Zeugs im Auto gelassen und heute wieder probiert. Und da steht nun plötzlich ein Schild. SAMMELSTELLE AUFGEHOBEN. Lässig - gehen wir nun in den Wald und entsorgen dort das Leergut?
Nett wäre ja gewesen, wenn da vom Dorf, das sich Stadt nennt, und das auf allen Parkplätzen rund um die Sammelstelle Geld eintreibt, wenigstens ein Hinweis auf eine nächstgelegene Sammelstelle angebracht worden wäre. Ist nicht, gibt es nicht, schaut selbst, wohin mit den Flaschen und Büchsen. Das nennt sich dann umweltfreundliches Dorf… (äh, Stadt…).
Dann halt mal im Dorf, in dem Kritiker wohnt, das Zeugs zu entsorgen. Die Flaschen fielen in die leeren Container. Die Alu-Öffnung ist weiterhin verschlossen - dafür wird man sicherlich Gründe haben, die ebenso hahnebüchern sind wie die Abschaffung der Sammelstelle im Dorf, das sich Stadt nennt.
Ja nun denn halt: Wir fahren nach Bern, dort gibt es genügend solche Sammelstellen und die Benzinrechnung stellen wir halt in Rechnung. Und in Sachen Umwelt: Das interessiert doch niemanden - die Klimaerwärmung findet ja eh nur in den Medien statt.