Kritiker ist immer noch politisch denkend. Und er fand einen Satz eines Kommentators eines öffentlichen TV-Senders bemerkenswert (im Zusammenhang mit dem Völkermord der Israel-Armee an den Palästinensern):
***Der Krieg befreit den Menschen von den Fesseln der Moral.***
Dazu ist kein weiterer Kommentar notwendig!

…war uns allen Eugen Bänziger. Der Maler. Denn als er vor mehr als rund 20 Jahren unter den Konfetti am Sylvester, folglich einer Million Papierchen, seinen Trip, blau war der wohl, gesucht hatte, malte er im Anschluss dieses Bild. Er nannte es “Fasnachtsumzug”. Oder so. Seinen Trip fand er nicht. Aber den Wein im damaligen “Milano” trank er trotzdem.
So gesehen - irgendwie kommt jeder zu seinem Trip - sei es im Anzug mit weissem Hemdchen oder mit Sweater und Jeans. Jedem, was jedem passt - so lange er jeden anderen achtet…

Und es gibt keines mehr - die Nummer 24 ist für den Kritiker reserviert. For himself.
Wollte Kritiker für sich behalten. So als eigenes Schlupfloch. Und deshalb gibt es hier kein Bild. Kritiker-Kenner wissen: Da hat der Mann seine Gründe für…
Eigentlich nicht so schlimm. Aber es hat eine Lücke hinterlassen, und Kritiker hasst nichts mehr als Lücken. In den Zähnen. in den Beziehungen, in der Politik. Und auch sonst…
Also, da wäre denkbar das Türchen 21 hier gestanden. Und Kritiker wollte nur aufmeksam machen, dass es anderes gibt als Freude an den Weihnachten. Aber da die Hilfswerke derart viel Geld für Spendenbriefe ausgeben - nein doch, Kritiker lässt dieses Türchen im Rahmen der Umweltverschmutzung aus.
Aber Türchen 22 folgt bald…
… hätte Kritiker fast vergessen. Ist auch nichts, das besonders interessant wäre. Aufmachen, zumachen. Ist schon neun Jahre her. UNd ist Kritikers Prîvattürchen…
Damals hat Kritiker sein Haus in Portugal verkauft. Aber das muss er aus dem Kopf kriegen - irgendwie ohne Portugal. Und deshalb hat er dann halt einen Mateus aufgemacht. Der riecht hier anders als am Meer, der schmeckt auch anders als am Meer. Aber er erinnert…
An einen Mann, der zuerst Benzingeld eingestrichen hat. Der dann auf Kritikers Kosten gespiesen, geschlafen und getrunken hat (nachdem er das Haus ausgeräumt hatte), steht alles in France, noch fragte, was denn der Transport wohl kosten dürfe…
Jedenfalls hat jener Mann nun eine voll eingerichtete Ferienwohung. in Frankreich Und er soll doch dort leben - Kritiker sucht sich derweil zwischen Wolke 1100000098765 und der Wolken-Kollegin nebenan ein Bettchen - Tand, Tand….
Solche Freunde liebt Kritiker.
Das können nur PR-Leute verbrechen, nämlig, solche Sachen wie angefügt:
“Seit genau 60 Jahren erleichtert sie uns das Leben und sorgt auch gleichzeitig für Konflikte: die Fernbedienung. Wer am Drücker ist, hat die Macht – zumindest über das Fernsehprogramm. Gerade an Weihnachten, wenn wir mindestens dreieinhalb Stunden pro Tag fernsehen, ist die Familienidylle stark in Gefahr und der Streit unweigerlich vorprogrammiert: Die Kinder wollen die Weihnachtsklassiker sehen, die Grosseltern möchten auf keinen Fall das Weihnachtskonzert verpassen und manch einer wünscht sich, er hätte eine Stummtaste für die Verwandten. Wer denkt, diese fehlende Harmonie vor dem Fernseher herrscht nur bei ihm zuhause, kann beruhigt sein.”
Krtitiker dankt den PR-Leuten dafür - er hat aber eine bessere Idee: Einen Zweit-, Dritt-TV kaufen. Oder je nach Anzahl der Kinder halt noch ein paar mehr - KIndergeld gibt es ja genug…

Vorsicht. Das Navi ist nicht getestet. Aber die Pressemitteilung liest sich nett und angenehm…
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Tönt ja alles gut. Und ist scheinbar auch gut, wie Kollegen berichten. Nur sagte man mir, dass so ein Gerät hier in der Schweiz verboten sei, etwa so, wie das Benutzen eines Handys am Steuerrrad.
Wenn seriöse Zeitschriften solche Inserate veröffentlichen, dann wundert es Kritiker nicht mehr, dass nicht einmal der SVP-Bundesrat Ueli Maurer Zeitungen liest.
Denn Kritiker findet den Umgang mit Katzen zwar angenehm, aber dass mit ihm eine Katze je geredet oder gar etwas geflüstert hat, ist ihm, dem Kritiker, unbekannt. Eine Ausnahme gibt es zwar: Harlekina - aber deswegen musste Kritiker nicht Geld für nichts ausgeben - Vertrauen ist eben gegenseitig!
Eine MACWorld ohne Apple? Scheinbar ist das richtig, so Kritiker den folgenden Text richtig interpretiert:
Apple zum letzten Mal auf der MacWorld
CUPERTINO - 16. Dezember 2008 – Apple hat bekanntgegeben, dass die Firma Anfang Januar zum letzten Mal auf der Macworld Expo als Ausstellerin auftreten wird. Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing, wird die Eröffnungsrede zur Macworld Conference & Expo halten, es wird Apples letzte Keynote auf einer Macworld sein. Die Keynote beginnt am Dienstag, 6. Januar 2009 um 9.00 Uhr im Moscone West. Die Macworld findet vom 5.-9. Januar 2009 im Moscone Center in San Francisco statt.
Apple erreicht immer mehr Menschen über immer vielfältigere Wege, sodass Messeauftritte – wie für andere Unternehmen auch – nur noch einen sehr kleinen Anteil an der Kundenansprache von Apple haben. Die stetig wachsende Popularität der Apple Retail Stores, die mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Besucher jede Woche verzeichnen, als auch die Website Apple.com ermöglichen es Apple auf innovative Art und Weise Hunderte von Millionen Kunden auf der ganzen Welt direkt zu erreichen.
Apple hat seine Beteiligung an Messen in den letzten Jahren systematisch zurückgefahren, unter anderem auf Messen wie der NAB, Macworld New York, Macworld Tokyo oder der Apple Expo in Paris.
Apple hat die Revolution des Personal Computing in den 70er Jahren mit dem Apple II begründet und in den 80er Jahren mit dem Macintosh neu definiert.
Heutzutage gilt Apple als das innovativste Unternehmen innerhalb der Industrie - im Desktop- und Notebook-Bereich, durch das Mac OS X Betriebssystem sowie Consumeranwendungen wie iLife und diversen professionellen Softwareapplikationen. Darüber hinaus führt Apple die digitale Musikrevolution mit den portablen Musik- und Video-Playern iPod und dem iTunes Online Store an und ist mit dem revolutionären iPhone in den Mobilfunkmarkt eingetreten.
Das ist die offizielle Pressermitteilung. Also gibt es keine Apple-T-Shirts mehr, die verteilt werden. Schade…