Jun 25 2008

Schweizer Käse…

Tag: Shortiesdoe @ 11:44

loch1.jpgeinmal anders rum….


Jun 22 2008

Es begab sich…

Tag: societydoe @ 13:59

speay12.jpg…in der Nacht auf gestern. Im Quartier war Fest, Quartierfest, angesagt. Eigentlich eine friedliche Sache. Nur das Erwachen war dann schlimm

(wir waren nicht am Quartierfest).

spray2.jpgUnser Leo stand in neuer Bemalung da. Er war nicht das einzige Auto, die Sprayer nutzten gezielt auch andere Einstellhallen. So jedenfalls die Polizei, die dank einer aufmerksamen Nachbarin und meinem Anruf vorbei kam. Es seien schon mehrere solche Taten in der Nacht begonnen worden. Direkt und mittelbar vor der Haustüre. Seltsamerweise wurden die Autos des Chefarztes nicht versprayt - soll ich da Schlüsse ziehen auf seine neuen Bewohner?

Jetzt leiste ich mir wirklich eine “all-around-the-Clock - Video Kamera”, schön versteckt. Und vielleicht erwische ich dann das Pack…


Jun 21 2008

Lieber…

Tag: Gesammelte Lebensweisheitendoe @ 04:51

…intensiv gelebt, als zu spät gestorben…


Jun 20 2008

CHIP spamt weiter

Tag: P R A N G E Rdoe @ 09:00

chipneu1.jpgDa nützt nicht mal ein Mail an den Chefredaktor: Gestern erhielt Kritiker drei (DREI!) SPAM-Mails von der IT-Fachzeitschrift CHIP. Dreimal das gleiche dumme Werbesprüchlein und dreimal dazu das abgebildete Cover.

Dabei müsste CHIP (so man mal die Aboadressen überprüfen würde) wissen, dass Kritiker das angepriesene Heft schon seit Jahren abonniert hat. Da nützen weder Tipps noch Tricks, da bleibt nur, alle E-Post von Chip zur Liste der blockierten Absender hinzu zu fügen. Denn dass da ein Chefredaktor einmal einschreitet und seiner Werbeagentur verbietet, solche Mails an Abonnenten zu versenden, scheint nicht denkbar - er würde sich mit Sekretariatsarbeiten beschäftigen und soweit lässt sich ein echter CR ja nicht sinken.

Aber es wäre doch auch denkbar, die CHIP direkt abzumahnen und für den Wiederholungsfall mit einem saftigen Bussgeld zu versehen - vielleicht nützt das was?


Jun 19 2008

Treibstoff-Preise: Es stinkt…

Tag: P R A N G E Rdoe @ 15:32

…gewaltig - nach Abzockerei an den Tankstellen und auch nach Preisabsprachen. Die drei Treibstofflanbieter (Avia, BP und auch die Migrol, die doch eigentlich etwas günstiger sein sollte) im Dorf, verlangen auf den Rappen genau die gleichen Preise. Nur gut, wohnt Kritiker nicht in Basel - der Grenze entlang sind die Preise noch höher, weil dort ein reger Tanktourismus, von Deutschland her kommend, herrscht.

Es stinkt so lange, bis das Spritfass überläuft, jedenfalls jenes der PKW- und LKW-Fahrer, die nun genug haben. Und irgendwann wird es dann zu Blockaden wie in Spanien und anderswo kommen - so richtig schöne Staus. Wie sich die überdimensional erhöhten Benzin- & Dieselpreise sprit1.jpgauf die übrige Wirtschaft ausdwirken, sieht Kritiker jeden Tag in den besuchten Läden: Alles ist deutlich teurer geworden. Also wird einfach weniger gekauft - sei es Brot und Milch, sei es Kaffee oder Obst, Gemüse, Teigwaren. Wir haben alle schnell gelernt, den Gürtel enger zu schnallen, und statt Melonen mit Rohschinken gibt es halt Wurst vom Grill und lauwarmen Kartoffelsalat. Die Kritiker passen sich an.

Wer sich an diesen unverschämten Preisen eine goldene Nase verdient, ist  Kritiker noch unklar. Klar, die Produzenten. Auch klar, der Staat, der denTreibstoffso hoch besteuert, um weitere Autobahnen bauen zu können (irgendwann mal…). Die Tankstellen-Besitzer und -Pächter haben vielleicht auch noch einen Rappen mehr. Aber irgendwo stimmt da etwas nicht: Die Scheiche im Fernen Morgenland baden ja schon in den Dukaten, die müssen ja nicht für ihr Leben sorgen.

Vermutlich müsste man da einen Chefoekonom fragen. Aber der wird sagen, wo Nachfrage besteht, bestimmt diese den Preis. Und Kritiker fragt sich nur, wie die gezeigten Preise zu Beginn der Sommerferien aussehen werden - dann wird ja normalerweise nochmals kräftig an der Preisschraube nach oben gedreht…


Jun 16 2008

Schluder-Journalismus

Tag: Newspaper Reviewdoe @ 11:17

Aus dem heutigen Online-Tagesanzeiger:

“”Garbani hat erneut einen Polizeieinsatz ausgelöst
Die Neuenburger Politikerin Valérie Garbani ist wieder in den Schlagzeilen: Nachdem ihr Partner sie geschlagen hatte, schreite sie solange um Hilfe, bis die Polizei kam. “”

So sich darüber noch irgendwer wundert: Das liegt an den Hilfs-Schreiberlingen, die keine Ahnung von Journalismus haben und dann erst noch die eigenen Manuskripte selbst korrigieren müssen…


Jun 16 2008

Im Freundeskreis…

Tag: Gesammelte Lebensweisheitendoe @ 11:06

gehen manche Ehen schneller kaputt als ein Glas zerbricht…

 

 


Jun 15 2008

Armee-Kommandanten als Soldaten-Killer

Tag: societydoe @ 17:15

Es ist ja nicht das erste Mal, dass Schweizer Soldaten im WK oder in der RS tödlich verunfallen. Scheinbar gehört das zum Bild der Schweizer Armee. Denn “nur ein guter Soldat wird auch ein echter Mann.” Das ist kein Trost für die Angehörigen der Opfer dieser obertrotteligen Generäle und Hauptleute - das ist höchst bedrückend. Nur gut, gibt die GSOA wieder Gas…

Fall 1: Im Winter sterben am Eiger mehrere Soldaten, weil ein Truppenkommandant sie den Berg hinauf hetzte, wohlwissend, dass ihm Bergführer und Einheimische davor wegen der Lawinengefahr gewarnt haben. Aber Kommandanten wissen alles besser und überhaupt: Wie sollen junge Männer echte Männer werden, wenn sie sich nicht mal auf einen Lawinenberg trauen?

Fall 2: Letzte Wochen starben im Kandertal wiederum Soldaten und Unteroffiziere. Sie mussten mit einem völlig untauglichen Boot die wilde Kander hinab paddeln, “Teambildung” nannte das der zuständige Kommandant. Dass der Herr Teambilder nicht im Boot sass, versteht sich von selbst, dass auch er von Einwohnern und Flusskennern davor gewarnt worden war, hat er in den Wind geschlagen, denn schliesslich müssen junge Schweizer Soldaten ja zu echten Männern werden - da gehören Todesfahrten halt auch dazu.

Es gibt noch andere Fälle aus den letzten Jahren. Und die Militärjustiz wird sich einmal mehr auf die Seite der Streifenträger schlagen (ein Esel beisst dem anderen kein Ohr ab). Nur gut, sind die allermeisten Freunde des Kritikers nie in diesem Menschen verachtenden Club gewesen.

Und wenn diese Kommandanten nun auch noch Milliarden für neue Militärflugzeuge ausgeben wollen, die in zwei Minuten von Genf bis Kreuzlingen fliegen, um dort sofort wieder zu wenden, so scheint das Kritiker ein echter Hohn - so geht das ja wohl nicht.

Dass Blogger Leumund deswegen nun sogar (oder war das sarkastisch gemeint, Herr Loi?) den Rücktritt von Bundesrat Samuel Schmid fordert, befremdet Kritiker. Ist Herr Loi ein Armeegrind? Oder leidet er immer noch noch unter Nikotin-Entzug?


Jun 15 2008

Das Leben

Tag: Gesammelte Lebensweisheitendoe @ 08:48

gaukelt wie ein flatternder Schmetterling an einem Sommertag.


Jun 14 2008

Neue AKW (II): BZ recherchiert falsch…

Tag: P R A N G E Rdoe @ 22:52

Mit Erstaunen hat Kritiker dieser Tage einen Artikel von Ruedi Bärtschi in der Berner Zeitung (BZ) über die Pläne der ATEL (und der BKW) über den möglichen Bau zweier neuer AKW gelesen. Über die realen Tatsachen der Gegenwart hatte Kollege Bärtschi seine Unterlagen gut studiert. Über die Vergangenheit in Sachen AKW Graben jedoch hat er die falschen Informanten erwischt.

So schreibt Bärtschi etwa, dass die Bauern in der Umgebung kein Land für das Grabenfest zur Verfügung gestellt hätten. Das ist falsch. Kritiker als Mitorganisator des Grabenfestes hatte einen Bauern dazu bewegen können, an der Meiniswilstrasse einen riesigen Parkplatz zu öffnen und zur Verfügung zu stellen. Der Bauer hatte sogar noch einen Tag vor dem Beginn des Festes deswegen extra eine sehr grosse Wiese gemäht.

So schreibt Bärtschi etwa, es habe kein Zeltlager gegeben. Das ist falsch. Es gab rund sechzig Zelte, die vom Komitee organisiert worden waren und auf dem Gelände hinter dem Festzelt standen. Darin haben mehr als 600 Leute übernachtet. Der Morgen nach dem Fest wurde durch einen Bäcker aus Langenthal zum Festmahl: Er brachte uns gratis Brot und Butterzöpfe, die er extra für die AKW-Gegner am frühen Sonntagmorgen gebacken hatte.

So schreibt Bärtschi etwa, es seien 6000 Personen gekommen. Das ist falsch. Schon alleine die SBB hat in etwa so viele Leute nach Herzogenbuchsee aus Richtung Bern und aus Richtung Zürich)gebracht. Die vielen Autos auf der bereits erwähnten Wiese, die Menge an Velofahrern und an “Wanderern” hat gezeigt, dass es etwa 8000 bis 9000 Personen waren, die in Graben mit einem freidlichen Fest gegen den Bau des geplanten AKW demonstrierten und feierten.

Nun, Kritiker ist dem Kollegen Bärtschi nicht böse. Aber eben, der Herr Kollege sollte nun nicht auch dem Schein-Journalismus verfallen, wie er von seiner Zentralredaktion gepflegt wird… - tja, Ruedi, das musste sein.


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