…mindestens noch sechs Verkehrs-Signal-Schilder, damit der ortsfremde Lastwagenchauffeur erkennt, um was es hier geht. Und Ortskundige langen sich einfach an den Kopf.
Und da die Ampel (rechts oben) im Moment nicht auf “Rot” steht, sieht die ganze Signalisierei eigentlich noch völlig harmlos aus. Aber der Kreisel musste her, koste, was es wolle…
Scheinbar haben die Evangeliker selbst am Sonntag einen Technikus gefunden, denn leider bimmelt es seit 18 Uhr wieder. Da sieht man einmal mehr, wie die Kirche den Sonntag ehrt… - Sonntagsarbeit hin oder her - es muss gebimmelt werden.
Shame on you.
…im Hüttli der Kritiker. Sonntagsruhe dank der Zeitumstellung. Denn die Evangeliker haben es scheinbar nicht geschafft, den Gebimmel-Computer richtig auf die Zeitumstellung zu programmieren. Und deshalb war bis jetzt kurz vor drei Uhr am Nachmittag kein Glockenschlag, kein Festtagsgeläute, keine Sturmflutgebammelei zu hören. Der Kirchturm schweigt!
Und das ist sehr gut so - hoffentlich ist der zuständige Techniker oder wer auch immer für den Lärm verantwortlich ist, noch lange abwesend, nicht erreichbar, in den Ferien oder sonst wo. Das Dorf ist schon fast richtig geniessbar geworden…
…über dem Kopf erspart oft Streit mit den Nachbarn, das sagte schon Kritikers Vater selig…
Noch so eine Prachtsvilla. Mitten im Dorf, das sich Stadt nennt. Aber auch hier reicht Kritikers Bankkonto nicht aus, was schade ist, aber eigentlich unvermeidlich.
Denn auch hier wäre der Gärtner der grösste Kostenfaktor…
Wenn Kritiker sein Hüttli mit dieser Prachtsvilla vergleicht, denkt er doch gleich, dass er zur falschen Zeit im falschen Leben am falschen Ort geboren worden sei. Denn die Villa ist nun wirklich ausnahmsweise schön samt Garten, Vorhof, Stall usw. - aber leider unbezahlbar, jedenfalls für den Kritiker. Aber träumen ist ja erlaubt…
Also wird sich Kritiker künftig den Gepflogenheiten der Gesellschaft anpassen, viel Geld scheffeln und vielleicht schafft er es dann noch, so mit 86, sich so eine Prachtsvilla zu kaufen. Träumen ist ja erlaubt…
Ob das Geld dann auch noch für einen Gärtner reicht, bleibt dahin gestellt.
…darfst Du erst, wenn niemand mehr am Grab steht (alte Weisheit von Vater Doe )
…mag Kritikerfrau nicht so sehr, aber eben, Spatzen wollen auch durch gefüttert werden. Das ist nur eine Frage der Einstellung. Bei unseren Vögeln in der freien Landschaft im Vorgarten gibt es ja viel mehr als nur die Spatzen. Und für Kritiker ist Vogel gleich Vogel…
Wenn sich aber so ein Winzling an Vogel einfach nicht locken lässt, aber dem Kritiker immer wieder mal den Hintern zeigt, dann wird es seltsam - was hat der Vogel gegen den Kritiker? Und warum? Fragen über Fragen…
… blieb dann das Bildchen übrig.

Früher hätte es Geld gebracht…
So wirst Du gelegentlich mit Deiner Vergangenheit konfrontiert. Und Du hinterfragst Dich dann selbst, was wolltest Du mit dem K.M.-Tishi zeigen, wem was vorführen? Oder sind Deine Ideen von damals einfach schon wieder Vergangenheit?
Den Artikel in der aktuellen WOZ kann ich nur empfehlen. Auch wenn die Redaktion der WOZ nicht mehr viel mit der 68-Generation zu tun hat…