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	<title>Der Kritiker</title>
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	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:01:56 +0000</pubDate>
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		<title>Uhrenmafia tobt sich aus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:01:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Copyright]]></category>

		<category><![CDATA[Falsche Uhren]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritiker hat die Welle der Viagra-Spams &#252;berlebt. Das waren einfach L&#246;scharbeiten. Dass da die Pharma-Industrie nichts unternommen hat, bleibt Kritiker ein R&#228;tsel. Aber vermutlich verdient man in Basel gen&#252;gend Geld, um da einfach beide Augen zuzudr&#252;cken.
Nun rollt unaufh&#246;rlich die Uhren-Welle auf Kritiker zu. Sperrmassnahmen scheinen nichts zu n&#252;tzen. Jedenfalls hat Kritiker t&#228;glich f&#252;nf bis zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritiker hat die Welle der Viagra-Spams &#252;berlebt. Das waren einfach L&#246;scharbeiten. Dass da die Pharma-Industrie nichts unternommen hat, bleibt Kritiker ein R&#228;tsel. Aber vermutlich verdient man in Basel gen&#252;gend Geld, um da einfach beide Augen zuzudr&#252;cken.</strong></p>
<p><strong>Nun rollt unaufh&#246;rlich die Uhren-Welle auf Kritiker zu. </strong>Sperrmassnahmen scheinen nichts zu n&#252;tzen. Jedenfalls hat Kritiker t&#228;glich f&#252;nf bis zehn Angebote f&#252;r gef&#228;lschte Markenuhren. Beispiel gef&#228;llig?:</p>
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<p><strong>Diese Liste liesse sich fortsetzen. </strong>Kritiker fragt sich nur, was unsere Uhrenindustrie dagegen unternimmt - vermutlich nichts.<br />
Dann laufen halt bald alle Leute mit falschen Rolex oder Tag-Heuer herum - macht ja nichts, sieht aus wie echt, tickt immer falsch  - aber es ist eine Edelmarke. Wenn auch gef&#228;lscht. Kririker wundert sich einfach ob der Gelassenheit der echten schweizerischen Uhrenmacher, dass diese solche F&#228;lschungen einfach akzeptieren&#8230;</p>
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		<title>Spam as Spam can</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[P R A N G E R]]></category>

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		<description><![CDATA[   Die unerw&#252;nschte Junk-Werbung nimmt weiter zu - jetzt kriegt Kritiker bereits zehn oder mehr Mails pro Tag, die ihm g&#252;nstige Uhren (Kopien), Handtaschen oder sonstiges &#8220;BRAND&#8221;-Material andrehen wollen. Wobei die Absender nie zu ermitteln sind, eine Preisliste gibt es ebenso wenig wie auch eine Anwort auf eine Anfrage. Dabei wollte Kritiker ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/flyer1.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/08/flyer1-217x300.jpg" alt="" title="flyer1" width="217" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2288" /></a><strong>   Die unerw&#252;nschte Junk-Werbung nimmt weiter zu - jetzt kriegt Kritiker bereits zehn oder mehr Mails pro Tag, die ihm g&#252;nstige Uhren (Kopien), Handtaschen oder sonstiges &#8220;BRAND&#8221;-Material andrehen wollen. Wobei die Absender nie zu ermitteln sind, eine Preisliste gibt es ebenso wenig wie auch eine Anwort auf eine Anfrage. Dabei wollte Kritiker ja nur dem Staate helfen, um diese Absender zu identifizieren.  </strong>Aber das geht eben nicht so einfach - Kritiker sieht da vor sich den alten Mann mit dem abges&#228;gten Bein, der mal vor dem Coop sitzt, in der Stadt, die fr&#252;her ein Dorf war, mal in Aarau am Bahnhof hockt, oder dann in Olten, so in der Unterf&#252;hrung, bei Regen. Er sammelt Geld, das ihm dann wieder abgenommen wird.</p>
<p><strong>Spam - das ist das Thema. </strong>Dieser alte Mann wird ebenso benutzt wie all jene, die aus irgendeiner Adresslist tagt&#228;glich Mails versenden, es gebe hier und sicher Original-Marken als Kopien. Ja, was denn nun, Original oder Kopie?</p>
<p><strong>Ein weiteres Instrument </strong>der Fake-Dealer ist die telefonische Best&#228;tigung eines Gewinns f&#252;r ein Gewinnspiel, an dem Kritiker nie teilgenommen hat. Das geht sehr einfach: Man m&#246;ge dem Anrufer der Firma XYZ einfach mal die Kontonummer senden - 20 000 CHF seien garantiert. L&#228;ssig. Wenn Kritiker da nicht so kritisch w&#228;re, h&#228;tte er wohl schon Millionen verdient :-)</p>
<p><strong>Es wird l&#228;stig. </strong> Und da unser Bakom nichts gegen solche Wrbeangriffe unternehmen kann (Zitat aus der &#220;berwachungs-Stelle): &#8220;Wir k&#246;nnen das nicht filtern oder sperren&#8221;, bleibt nur: </p>
<p>DELETE.</p>
<p><strong>Und nach 18 Uhr </strong>nur noch Telefonate annehmen, die identifiziert sind auf dem ISDN-Apparat. Denn diese Abzocker sind nun wirklich etwa so etwas wie die Heuschreckenplage. Nur sind sie gr&#246;sser, haben viel mehr Muskeln.</p>
<p><strong>Deshalb l&#228;uft bei Kritiker immer der Anrufbeantworter. </strong> Das endet dann meistens mit einem &#8220;Null&#8221; - will heissen, nichts zu sagen. Das ist gut so, Kritiker hat keine Interessen an einem Gratis-Kaffeef&#228;hrtchen, kein Interesse eingesperrt zu sein, &#252;ber Stunden, bis er dann wirklich raus will - aber halt - da sind zwei Bodyguards, die stoppen das. &#8220;Sie fahren mit uns erst zur&#252;ck, wenn wir fertig sind.&#8221;</p>
<p><strong>Sch&#246;ne Firma&#8230;</strong></p>
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		<title>Die B&#246;llerer vom Dienst</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[P R A N G E R]]></category>

		<category><![CDATA[society]]></category>

		<category><![CDATA[1. August]]></category>

		<category><![CDATA[Böller]]></category>

		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>

		<category><![CDATA[Feuerwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich - der Nationalfeiertag geh&#246;rt der Vergangenheit an und kommt erst im Jahre 2011 wieder. Nicht, dass Kritiker etwas gegen Nationalfeiertage h&#228;tte, ganz im Gegenteil, aber er hat was gegen unn&#252;tzes Geballer aus allen Rohren - als w&#252;rde die Schweiz in den Krieg ziehen. 
Es bgann schon drei Tage vor dem 1. August - erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich - der Nationalfeiertag geh&#246;rt der Vergangenheit an und kommt erst im Jahre 2011 wieder. Nicht, dass Kritiker etwas gegen Nationalfeiertage h&#228;tte, ganz im Gegenteil, aber er hat was gegen unn&#252;tzes Geballer aus allen Rohren - als w&#252;rde die Schweiz in den Krieg ziehen. </strong></p>
<p><strong>Es bgann schon drei Tage </strong>vor dem 1. August - erste B&#246;llersch&#252;sse, erste Kettenknaller (schweizerdeutsch: Damenpf&#252;rze) weckten bei Kritiker das Gef&#252;hl, es sei an der Zeit, irgendwohin zu reisen, um dieser unsinnigen Knallerei auszuweichen. Am 31. Juli haben dann wohl einige Leute das Kalenderblatt falsch gelesen - der dritte Weltkrieg schien ausgebrochen, mitten am Tage. Und abends  ging es nat&#252;rlich darum, wer dem Nachbarn zeigen kann, dass die eigenen B&#246;ller noch lauter sind und teurer waren.</p>
<p><strong>Ihr Knallfr&#246;sche: </strong>Das Geld f&#252;r die Knallerei w&#228;re sicherlich f&#252;r die Flutopfer in Pakistan besser verwendet worden. Oder vielleicht f&#252;r unsere Bergbauern. Aber das B&#246;llern geht da vor - man muss ja schliesslich knallen, um zu zeigen, dass die Schweiz auch noch da ist. Individuelles Geknalle - nicht so wie in Basel, wo 100 000 Besucher auf den Rheinbr&#252;cken und aus den Hotelzimmern staunend zusahen, wie sich da 18 Tonnen Feuerwerk (Angaben Sonntagszeitung) verballert wurden. Von den Kosten spricht Kritiker lieber nicht. </p>
<p><strong>Am Nationalfeiertag </strong>dann (Kritikerfamilie hatte alle Fenster geschlossen und die Rollos runter gelassen), zogen schwere Wolken am Himmel auf. Gut so. Denn die ganzen Raketen, die Richtung Sterne, respektive Wolken, abgefeuert wurden, kamen nur mit einem Knall zur wahren Pracht, von Farben und Sternschnuppen war vor der T&#252;re am Himmel nichts zu sehen. Und Kritiker hat gelernt: Selbst in einer Finanzkrise muss geballert werden. Nun denn - am Sylvester wird es kaum anders sein. </p>
<p><strong>Sch&#246;n nur, dass es L&#228;den gab, </strong>die bewusst auf den Verkauf dieser chinesischen Marschflugk&#246;rper verzichtet haben. Was zwar den Sommerumsatz schm&#228;lern d&#252;rfte. Aber daf&#252;r haben diese Ladenbesitzer ein reines Gewissen. Sie leben noch nicht im Krieg f&#252;r eine Nacht&#8230;</p>
<p><strong>Nebenbei sei bemerkt, </strong>dass sich da viele Mitmenschen schuldig gemacht haben, denn es wurde ganz klar in den Amtsbl&#228;ttern geschrieben, dass Feuerwerk in bebauten Gebieten untersagt ist. Nur wer h&#228;lt sich da schon daran nach einer Bratwurst und sechs Flaschen Bier im Kopf?</p>
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		<title>AG = Achtung Gefahr: Blinde am Steuer!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[P R A N G E R]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der Fahrer dieses Autos kann scheinbar nicht lesen. Oder er ist zu bequem daf&#252;r. Jedenfalls parkte er seinen Audi direkt auf Kritikers Parkplatz, der bewusst als Privatparkplatz angeschrieben ist. Und dort, wo er ausgestiegen ist, h&#228;ngte eben dieses Schild, dass es sich um einen privaten Parkplatz handelt. Nun. Aargauer sind halt so - ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Der Fahrer dieses Autos kann scheinbar nicht lesen. Oder er ist zu bequem daf&#252;r. Jedenfalls parkte er seinen Audi direkt auf Kritikers Parkplatz, der bewusst als Privatparkplatz angeschrieben ist. Und dort, wo er ausgestiegen ist, h&#228;ngte eben dieses Schild, dass es sich um einen privaten Parkplatz handelt. Nun. Aargauer sind halt so - ebenso r&#252;cksichtslos auf der Strasse wie im Umgang mit privaten Grundst&#252;cken.</strong><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/audi.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/audi-225x300.jpg" alt="" title="audi" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-2272" /></a> <strong>Kritiker klemmte dem Herrn </strong>einen Zettel an die Windschutzscheibe. Mit dem Hinweis, das Lesen so etwas wie Gl&#252;ckssache sei. </p>
<p><strong>Zwanzig Minuten sp&#228;ter erschien der Herr in Kritikers Vorgarten. </strong>Er entschuldigte sich und meinte dann, dass er das Schild nicht gesehen habe. Direkt dort, wo er ausgestiegen ist. Seltsam. Leseschwach? Oder einfach r&#252;cksichtslos? Dass der Herr noch mit seinen beiden rechten R&#228;dern auf der Strasse stand, interessierte Kritiker nicht weiter - beim &#252;blichen Traktorenverkehr h&#228;tte er wohl keinen R&#252;ckspiegel mehr gehabt. Dass der Herr aus dem Aargau dann aber noch &#252;ber Kritikers Wildgarten her zog, mit seiner Handykamera ein Bild von Kritiker machen wollte, ging dann doch zu weit. </p>
<p><strong>Kritiker wollte der Diskussion </strong>(wer diskutiert schon gerne mit einem Audi-Fahrer, speziell wenn dieser aus dem Aargau kommt) ein Ende bereiten und bat den Herrn aus dem Aargau freundlichst (zuerst), dann etwas lauter, nun sofort das Grundst&#252;ck zu verlassen, denn auch dieses sei Privatbesitz. Nun Herr Aargau-Mann verstand das nicht, liess sich weiter &#252;ber Kritikers Wildgarten aus und meinte dann, dass diese Aarwangener schon ein kurrliges Volk seien. Kritiker bat den Herrn nochmals, das Grundst&#252;ck zu verlassen. Doch da kamen zuerst noch ein paar b&#246;se Worte, die nicht hierher geh&#246;ren, dann zog der Aargau-Mann endlich davon. Und Ruhe herrschte. Da sagt man immer, Berner seien Sturk&#246;pfe. Aber immerhin - sie k&#246;nnen wenigstens lesen&#8230;</p>
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		<title>Die Abfallgeb&#252;hren-Abzocker</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 13:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[P R A N G E R]]></category>

		<category><![CDATA[society]]></category>

		<category><![CDATA[Abfall]]></category>

		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>

		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[ Kritiker hat schon vor ein paar Jahren dar&#252;ber geschrieben – die Abfallgeb&#252;hren im Dorf werden gleich mehrmals erhoben. Und das kostet mehr Geld, als sich ein normal denkender Mensch vorstellen kann. Dabei entsorgt Kritiker seine leeren Flaschen ordentlich im Container, dabei hat er nun einen H&#228;ndler gefunden, der ihm sogar Geld f&#252;r die leeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/gebuehrenmarke.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/gebuehrenmarke-300x225.jpg" alt="" title="gebuehrenmarke" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2268" /></a> <strong>Kritiker hat schon vor ein paar Jahren dar&#252;ber geschrieben – die Abfallgeb&#252;hren im Dorf werden gleich mehrmals erhoben. Und das kostet mehr Geld, als sich ein normal denkender Mensch vorstellen kann. Dabei entsorgt Kritiker seine leeren Flaschen ordentlich im Container, dabei hat er nun einen H&#228;ndler gefunden, der ihm sogar Geld f&#252;r die leeren Alub&#252;chsen bezahlt und den Karton gratis annimmt, ohne Geb&#252;hrenmarken. Aber die Gemeinde und der Kanton wollen Geld – f&#252;r was eigentlich? Die Politiker w&#228;ren gefragt – aber die machen vermutlich auch das H&#228;ndchen auf…</strong></p>
<p><strong>Also, das beginnt schon mal mit den Abfalls&#228;cken </strong>und dem Karton: Da geh&#246;ren Geb&#252;hrenmarken drauf, sonst bleibt das Zeugs auf der Strasse stehen. Pro Gr&#246;sse des Abfallsacks sind das eine bis drei Pflichtgeb&#252;hrmarken, ebenso f&#252;r den Karton und nat&#252;rlich auch f&#252;r die Sperrgutabfuhr. Die Gr&#252;nabfuhr ist ebenfalls geb&#252;hrenpflichtig. Das findet Kritiker in Ordnung so - wer Abfall erzeugt, soll auch daf&#252;r bezahlen.</p>
<p><strong>Bedenklich wird es, </strong>wie Kritiker schon berichtet hat, wenn die Abfalltonnen, die im Dorf aufgestellt sind, keine Alub&#252;chsen annehmen, die nicht sauber flach getreten worden sind - sie passen einfach nicht in den Schlitz. Begr&#252;ndung des Abfall-Chefs der Gemeinde: &#8220;Das w&#252;rde zu viel Volumen im Container bringen.&#8221; Und die Folge daraus: Der Abtransport w&#228;re zu teuer f&#252;r den Inhalt, der vom Altwarenh&#228;ndler schliesslich auch bezahlt wird. Sch&#246;ne Logik - Kritiker  geht mit seinen Alub&#252;chsen nun halt direkt zum Altwarenh&#228;ndler und kriegt dort sogar noch Geld daf&#252;r. Und die R&#252;ckenschmerzen sind deswegen auch weg - Kritiker muss nicht jede B&#252;chse einzeln flachtreten und sich dann noch b&#252;cken - die Bandscheibe sagt Danke. Der Gemeinde entgehen so einige tausend Franken, denn nicht nur Kritiker hat diesen Ausweg aus der Abzockerei gefunden. Ebenso mit dem Karton - der wird nicht mehr mit kostenpflichtigen Marken beklebt, sondern direkt abgegeben - gratis. Bleibt noch das Sperrgut, aber daf&#252;r gibt es meist Brockenstuben, die sich f&#252;r alte Bettgestelle oder Tische interessieren. Auch nichts f&#252;r die Gemeindekasse.</p>
<p><strong>Und den Gr&#252;nabfall </strong>aus dem Garten wird Kritiker k&#252;nftig direkt in eine Kompostanlage bringen - kostenfrei. No Money f&#252;r die Abzocker.</p>
<p><strong>Denn die wollen nicht nur das Geld </strong>f&#252;r die Abfall-Entsorgungs-Marken, die wollen noch mehr. So steht auf der Rechnung der Gemeinde jeweils ein Betrag von einigen hundert Franken f&#252;r  &#8220;Kehrichtentsorgung&#8221;. Aha, Kritiker muss doppelt bezahlen, einmal f&#252;r die Marken, dann noch f&#252;r den Steuervogt. Und schliesslich kommt dann noch eine Rechnung vom Kanton, der da auch gerne etwas an Kritikers Abfall verdienen will - Kehrichtsteuern. So gerechnet, bezahlt Kritiker und alle anderen im Dorf wohl dreimal f&#252;r den gleichen Mist. In einer normalen Gemeinde d&#252;rfte diese Abzockerei nicht funktionieren. Im Dorf, in dem Kritiker lebt, ist das aber scheinbar seit Jahren &#252;blich. </p>
<p><strong>Und Kritiker ist sich fast sicher, </strong>dass die Gemeinde demn&#228;chst noch Internet-Abfall-Steuern verlangen wird - vielleicht nach MB gerechnet oder nach Worten. Denn irgendwie m&#252;ssen ja die Abfallentsorgungsbeamten bezahlt werden - also am besten mit allem, das in den Abfalleimer auf dem PC wandert. Ist schliesslich Abfall - und der muss bezahlt sein. Folglich wird an jedem PC ein Z&#228;hler angebracht - Entsorgungsgeb&#252;hr pro Wort, MB oder so. Also f&#252;r alles, was im Papierkorb auf dem PC landet. Ein Grund mehr, dem Dorf den R&#252;cken zu kehren. Aber dar&#252;ber w&#252;rden sich zu viele Abfall-Beamte freuen&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Rabenschreck</title>
		<link>http://www.kritiker.ch/blog/?p=2258</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meckerfrau]]></category>

		<category><![CDATA[Promotion]]></category>

		<category><![CDATA[Wort zum Sonntag]]></category>

		<category><![CDATA[society]]></category>

		<category><![CDATA[Futter]]></category>

		<category><![CDATA[Raben. Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kritiker neulich von einem Kundenbesuch zur&#252;ck kam, war Kritikerfrau sichtlich aufgeregt. &#8220;Raben attakieren unser K&#252;chenfenster.&#8221; Raben? Kr&#228;hen? Kritiker liess sich den Vorfall erkl&#228;ren.
Wir haben doch immer f&#252;r die Katze ein kleines Geschirr mit ein paar Leckerli vor dem K&#252;chenfenster, denn unsere Katze h&#228;lt sich nicht an normale Essenszeiten - sie kommt, wenn sie Lust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Kritiker neulich von einem Kundenbesuch zur&#252;ck kam, war Kritikerfrau sichtlich aufgeregt. &#8220;Raben attakieren unser K&#252;chenfenster.&#8221; Raben? Kr&#228;hen? Kritiker liess sich den Vorfall erkl&#228;ren.</strong></p>
<p><strong>Wir haben doch immer f&#252;r die Katze </strong>ein kleines Geschirr mit ein paar Leckerli vor dem K&#252;chenfenster, denn unsere Katze h&#228;lt sich nicht an normale Essenszeiten - sie kommt, wenn sie Lust drauf hat. Das scheinen die Rabenv&#246;gel erkannt zu haben und vor zwei, drei Wochen st&#252;rzten sie sich zu zweit auf den Futternapf. </p>
<p><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/rabenschreck.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/rabenschreck-300x199.jpg" alt="" title="rabenschreck" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-2259" /></a> <strong>&#8220;So nicht&#8221;, </strong>&#8220;Stop&#8221; sagte sich Kritikerfrau und nahm das Geschirr einfach weg. Dabei hatte sie die Rechnung vorerst ohne die V&#246;gel gemacht - die wurden nun richtig sauer. Sie flogen gegen die Scheibe, pickten wie wild am Thermometer herum und vollf&#252;hrten einen Riesenl&#228;rm. Fast wie im Filmklassiker &#8220;Die V&#246;gel&#8221;.</p>
<p><strong>Das war Kritikerfrau dann zu viel.</strong>Kurzerhand baute sie eine &#8220;Vogelscheuche, h&#228;ngend vor dem Fensterbrett (siehe Bild). Und damit das auch noch ein bisschen raschelt, wurde daran auch ein St&#252;ck Alufolie angebracht. Kritiker hatte Angst, dass dies nicht nur die Raben, sondern auch die Katze vertreiben w&#252;rde. Dem war nicht so - von Raben sind wir seither verschont. Die Katze kann in Ruhe schlemmen und unser Thermometer zeigt wieder seine 33 Grad an. <strong>Auf solch n&#252;tzlichen Ideen </strong>k&#246;nnen nur Frauen kommen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlange im Garten?</title>
		<link>http://www.kritiker.ch/blog/?p=2245</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meckerfrau]]></category>

		<category><![CDATA[Shorties]]></category>

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		<category><![CDATA[Lieblingsspeise]]></category>

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		<description><![CDATA[  Eigentlich ist es ein ganzes Nest. Ein Schlangennest. Die Rede ist von unseren Zwiebeln, die da in alle m&#246;glichen Richtungen austreiben und dabei so sch&#246;ne Bl&#252;tenk&#246;pfe treiben. 
Bald wird geerntet werden. Und dann kann Kritikerfrau wieder Zwiebelkuchen backen, eines meiner Lieblingsgerichte. Und scheinbar sehr gesund - besonders wenn man weiss, dass da kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/zwiebel.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/07/zwiebel-279x300.jpg" alt="" title="zwiebel" width="279" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2246" /></a>  <strong>Eigentlich ist es ein ganzes Nest. Ein Schlangennest. Die Rede ist von unseren Zwiebeln, die da in alle m&#246;glichen Richtungen austreiben und dabei so sch&#246;ne Bl&#252;tenk&#246;pfe treiben. </strong></p>
<p><strong>Bald wird geerntet werden. </strong>Und dann kann Kritikerfrau wieder Zwiebelkuchen backen, eines meiner Lieblingsgerichte. Und scheinbar sehr gesund - besonders wenn man weiss, dass da kein D&#252;nger dran ist.</p>
<p><strong>Vorab soll der &#8220;Schlangenkopf&#8221; </strong>aber erst einmal bl&#252;hen. Gem&#228;ss Kritikerfrau sind die Bl&#252;ten wundersch&#246;n. Dann k&#246;nnte Kritiker im n&#228;chsten Jahr ein ganzes Bett Zwiebeln anlegen. Zuerst die Bl&#252;ten geniessen, dann die Zwiebeln essen.</p>
<p><strong>Das k&#246;nnte dann </strong>wahrlich ein Zwiebelfest werden&#8230;</p>
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		<title>Fondue statt Paëlla</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 16:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schmuckstücke]]></category>

		<category><![CDATA[Shorties]]></category>

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		<category><![CDATA[Fondue]]></category>

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		<category><![CDATA[Galliker]]></category>

		<category><![CDATA[Paëlla]]></category>

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		<description><![CDATA[Kritikerfrau hat kurzfristig f&#252;r heute den Speiseplan ge&#228;ndert. Eigentlich schade, m&#252;ssen die frischen Meeresfr&#252;chte noch einen Tag im K&#252;hlschrank dahin d&#228;mmern. Aber Fondue ist gut und gibt Kraft. Paëlla ist auch etwas sehr Feines, aber der Franz hat mich noch nie in seine Villa nach Spanien eingeladen, also machen wir das halt selbst.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritikerfrau hat kurzfristig f&#252;r heute den Speiseplan ge&#228;ndert.</strong> Eigentlich schade, m&#252;ssen die frischen Meeresfr&#252;chte noch einen Tag im K&#252;hlschrank dahin d&#228;mmern. Aber Fondue ist gut und gibt Kraft. Paëlla ist auch etwas sehr Feines, aber der Franz hat mich noch nie in seine Villa nach Spanien eingeladen, also machen wir das halt selbst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seltsam getr&#228;umt&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 16:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schmuckstücke]]></category>

		<category><![CDATA[society]]></category>

		<category><![CDATA[Dusche]]></category>

		<category><![CDATA[Glyzinie]]></category>

		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[  Aufgestanden am Morgen in der Fr&#252;h. Nachts von Meeresgetier getr&#228;umt, Krebse, Gambas, Seezungen. Alles sehr fein auf der Zunge. Morgenkaffee. Morgenzigartette und dann bass erstaunt: Da h&#228;ngt doch so eine Seespinne direkt vor der Haust&#252;r. Schon grilliert. 
Da hilft nur eine kalte Dusche. Und als ich anschliessend das Ungeheuer n&#228;her betrachtete, wusste ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/krabbe.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/krabbe-300x200.jpg" alt="" title="krabbe" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-2231" /></a>  <strong>Aufgestanden am Morgen in der Fr&#252;h. Nachts von Meeresgetier getr&#228;umt, Krebse, Gambas, Seezungen. Alles sehr fein auf der Zunge. Morgenkaffee. Morgenzigartette und dann bass erstaunt: Da h&#228;ngt doch so eine Seespinne direkt vor der Haust&#252;r. Schon grilliert. </strong></p>
<p><strong>Da hilft nur eine kalte Dusche.</strong> Und als ich anschliessend das Ungeheuer n&#228;her betrachtete, wusste ich, dass es die restliche Schote der Glyzinie war, die mich derart erschreckt hat. Es w&#228;re ja auch unm&#246;glich, im Dorf der Cervelat-Br&#228;tler und Langj&#228;ger-Vertilger, im Land der Fertigsossen-Verzehrer und der per Bunsenbrenner entz&#252;ndeten Homemade-Grilladen einen Krebs zu entdecken. Und erst noch so einen h&#252;bschen. </p>
<p><strong>Da bleibt dann halt</strong> nur die Erinnerung an Portugal&#8230;</p>
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		<title>Sind die Evangeliker noch zu retten?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 18:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doe</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[P R A N G E R]]></category>

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		<description><![CDATA[20 Minuten vor acht: Die Kirche jagt den Kritiker aus dem Wintergarten raus, schade um die herrlichen Lasagne. Es l&#228;utet. Bis um 20 Uhr. Die haben doch einen Knall, sagt sich Kritiker und schaut sich den WM-FFahrplan (das ist der einzige Satz, den Kritiker &#252;ber dieses Milliardenspiel verliert und verlieren wird) und sieht, nix CH-Sieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Minuten vor acht: Die Kirche jagt den Kritiker aus dem Wintergarten raus, schade um die herrlichen Lasagne. Es l&#228;utet. Bis um 20 Uhr. Die haben doch einen Knall, sagt sich Kritiker und schaut sich den WM-FFahrplan (das ist der einzige Satz, den Kritiker &#252;ber dieses Milliardenspiel verliert und verlieren wird) und sieht, nix CH-Sieg oder so.</strong></p>
<p><a href="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/halme.jpg"><img src="http://www.kritiker.ch/blog/wp-content/uploads/2010/06/halme-300x200.jpg" alt="" title="halme" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-2228" /></a><strong>Aber was l&#228;uten die denn? </strong>Der Sommer hat begonnen. Es ist kein bedeutender Politiker dahin gegangen. In die Kirche kommt eh kein <del> Schwein</del> resp. Mensch. Notfall&#252;bung? Oder ist den Pfarrleuten mal wieder die Sicherung durchgebrannt? </p>
<p><strong>Die Situation ist eine unklare.</strong> Und mit den Pfaffen will Kritiker eh nichts zu tun haben. Aber so ein Gebimmel scheint Kritiker eine St&#246;rung der Sonntagsruhe zu sein. Nur k&#252;mmert sich darum niemand - Man kann ja auch am Sonntag B&#228;ume zers&#228;gen. Da sagt auch niemand was&#8230; - man lebt halt auf dem Land. Und selig sind all jene, die wieder in Stadt zur&#252;ck kehren. Trotz CO2-Belastung. Bleibt die Frage: Sind diese Leute dort unten in der Kirche noch zu retten?</p>
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