Dez 23 2008
Wollte Kritiker für sich behalten. So als eigenes Schlupfloch. Und deshalb gibt es hier kein Bild. Kritiker-Kenner wissen: Da hat der Mann seine Gründe für…
Dez 23 2008
Dez 23 2008
Wollte Kritiker für sich behalten. So als eigenes Schlupfloch. Und deshalb gibt es hier kein Bild. Kritiker-Kenner wissen: Da hat der Mann seine Gründe für…
Dez 22 2008
Eigentlich nicht so schlimm. Aber es hat eine Lücke hinterlassen, und Kritiker hasst nichts mehr als Lücken. In den Zähnen. in den Beziehungen, in der Politik. Und auch sonst…
Also, da wäre denkbar das Türchen 21 hier gestanden. Und Kritiker wollte nur aufmeksam machen, dass es anderes gibt als Freude an den Weihnachten. Aber da die Hilfswerke derart viel Geld für Spendenbriefe ausgeben - nein doch, Kritiker lässt dieses Türchen im Rahmen der Umweltverschmutzung aus.
Aber Türchen 22 folgt bald…
Dez 21 2008
… hätte Kritiker fast vergessen. Ist auch nichts, das besonders interessant wäre. Aufmachen, zumachen. Ist schon neun Jahre her. UNd ist Kritikers Prîvattürchen…
Damals hat Kritiker sein Haus in Portugal verkauft. Aber das muss er aus dem Kopf kriegen - irgendwie ohne Portugal. Und deshalb hat er dann halt einen Mateus aufgemacht. Der riecht hier anders als am Meer, der schmeckt auch anders als am Meer. Aber er erinnert…
An einen Mann, der zuerst Benzingeld eingestrichen hat. Der dann auf Kritikers Kosten gespiesen, geschlafen und getrunken hat (nachdem er das Haus ausgeräumt hatte), steht alles in France, noch fragte, was denn der Transport wohl kosten dürfe…
Jedenfalls hat jener Mann nun eine voll eingerichtete Ferienwohung. in Frankreich Und er soll doch dort leben - Kritiker sucht sich derweil zwischen Wolke 1100000098765 und der Wolken-Kollegin nebenan ein Bettchen - Tand, Tand….
Solche Freunde liebt Kritiker.
Dez 19 2008
Das können nur PR-Leute verbrechen, nämlig, solche Sachen wie angefügt:
“Seit genau 60 Jahren erleichtert sie uns das Leben und sorgt auch gleichzeitig für Konflikte: die Fernbedienung. Wer am Drücker ist, hat die Macht – zumindest über das Fernsehprogramm. Gerade an Weihnachten, wenn wir mindestens dreieinhalb Stunden pro Tag fernsehen, ist die Familienidylle stark in Gefahr und der Streit unweigerlich vorprogrammiert: Die Kinder wollen die Weihnachtsklassiker sehen, die Grosseltern möchten auf keinen Fall das Weihnachtskonzert verpassen und manch einer wünscht sich, er hätte eine Stummtaste für die Verwandten. Wer denkt, diese fehlende Harmonie vor dem Fernseher herrscht nur bei ihm zuhause, kann beruhigt sein.”
Krtitiker dankt den PR-Leuten dafür - er hat aber eine bessere Idee: Einen Zweit-, Dritt-TV kaufen. Oder je nach Anzahl der Kinder halt noch ein paar mehr - KIndergeld gibt es ja genug…
Dez 18 2008
Vorsicht. Das Navi ist nicht getestet. Aber die Pressemitteilung liest sich nett und angenehm…
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Tönt ja alles gut. Und ist scheinbar auch gut, wie Kollegen berichten. Nur sagte man mir, dass so ein Gerät hier in der Schweiz verboten sei, etwa so, wie das Benutzen eines Handys am Steuerrrad.
Dez 17 2008
Wenn seriöse Zeitschriften solche Inserate veröffentlichen, dann wundert es Kritiker nicht mehr, dass nicht einmal der SVP-Bundesrat Ueli Maurer Zeitungen liest.
Denn Kritiker findet den Umgang mit Katzen zwar angenehm, aber dass mit ihm eine Katze je geredet oder gar etwas geflüstert hat, ist ihm, dem Kritiker, unbekannt. Eine Ausnahme gibt es zwar: Harlekina - aber deswegen musste Kritiker nicht Geld für nichts ausgeben - Vertrauen ist eben gegenseitig!
Dez 16 2008
Wer noch nie in einem echten Ferrari sass, wird am PS3-Game “Ferrari Challenge” seine helle Freude haben. Denn da darf wirklich Gumi gegeben werden. Wer irgendwo rein donnert, ist selber schuld und sollte eigentlich mit einer Busse bestraft werden…
Kritiker möchte damit nicht die RASER zu weiteren Rennfahrten aufrufen, sondern diese bitten, doch mal ihr fehlendes Männlichkeitsbewusstsein auf einer echten Rennstrecke statt auf der normalen Strasse oder Autobahn auszuprobieren. Mit dem eigenen Wagen, der dann nur noch Schrott sein wird. Auf jeden Fall ist das Game ebenso aufregend wie abschreckend - ein Volltreffer für Sony und ein Mahnmal für alle, die eben mal schnell mit 120 vor den Denner fahren und dann nur noch Pneuspuren beim Bremsen hinterlassen (jawohl, heute erlebt!).
Und Kritiker weiss heute schon, dass ihm da ein paar Leute wieder böse schreiben werden, denn schliesslich gilt für diese Menschen. “Freie Fahrt für alle.” Na denn fahrt mal schön in den Tod - Kritiker findet es besser, sich am PC die Freude an der Lust zu gönnen statt andere Menschen zu gefährden….
Dez 15 2008
Elisabeth Reichart, an dieser Stelle schon mehrmals vorgestellt, legt einen Roman beim Otto Müller Verlag vor. Der Titel alleine ist schon vielversprechend: “Die unsichtbare Fotografin.” Ein Roman, den Kritiker in einer acht durchgelsen hatte - fesselnd, lähmend, Selbstbewusstsein weckend.
Für einmal ist der Titel des Buches mit dem Inhalt sehr verwandt. Die Überlegungen der Autorin zum Thema “Berufsfotografen” sind wohl kaum nachempfunden, sondern kommen auf knapp 300 Seiten direkt zum Leser - also auch ein Buch für den Hobby-Knipser.
Eine berührende Geschichte, die eine ganze Welt- und Lebensphase einbezieht, die Kamera, die Reisen, und plötzlich das Erwachen, dass Bilder nichts anderes sind als die Verzerrung der Realität. Für Kritiker eines der besten Bücher dieses Jahres.
Dez 14 2008
… titelt die Bernerzeitung online heute:
“”" «Wir schauen nicht fern, lesen kaum Zeitung» “”"
Gemeint ist damit Maurers Familienleben. Und Kritiker denkt sich: Ein schöneres Adventstürchen konnte sich der Ueli Maurer nicht selbst öffnen - ein Bundesrat, der kaum Zeitung liest, das ist doch fast schon ein Sujet für die Fasnacht…