Jan 04 2012

Weiter gereicht werden…

Tag: Shorties, societydoe @ 19:00

…ist nicht so lustig. Inzwischen kenne ich rund 10 Dottores und bald werden es zehn weitere sein. Das macht wenig Spass. Aber da muss ich halt durch - vom Spezialist zum anderen. Ob ich das überstehen werde, ist ene andere Frage…


Dez 23 2011

Abfall tonnenweise

Tag: P R A N G E Rdoe @ 18:36

Statt den Metall-Abfall aus Kritikers Hüttli in den offiziellen Mülhalden zu entsorgen und so der Gemeinde viel Geld zu spenden, bringt Kritiker den ganzen Schrott lieber zum amtlichen Abfall-Händler. Der nimmt alles, ohne flüssige Sachen, und bezahlt auch noch dafür.

So scheint es, als würde sich die Gemeinde am Abfall bereichern. Kritiker hat in der neuesten Gemeindeabrechnung allerdings keinen Posten “Abfall” gefunden. Sei dem so, vielleicht läuft der Abfall unter einem anderen Posten.

Denn Kritiker würde sich niemals anmassen, diese offiziellen Zahlen anzuzweifeln, das ist sicherlich alles in Ordnung.


Dez 09 2011

Achtung: Phishingmails sind unterwegs!

Tag: P R A N G E Rdoe @ 17:30

Kritiker bekam heute ein seltsames Mail: Siehe selbst!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie höfflich daran erinnern dass Sie Ihren Online-Konto überprüfen müssen.

Um weiterhin unsere Dienste ununterbrochen benutzen zu können, durfen wir Sie bieten Ihre Daten zu aktualisieren.

Bitte melden Sie sich an und folgen Sie die Anweisungen.

http://ebanking-ch2.ubs-ch.net/workbench/?Index.do?login&locale=de_CH&NavLB_EBCH=1323424810

Mit freundlichen Grüßen,
UBS—————————————————————————————————————–
Schon mal abgesehen davon, dass Kritiker keinerlei Online-Konten, auch nicht bei der UBS, führt, war dieses Email sehr deutlich. Denn auf der zweiten Seite sollte Kritikr Kontonummer, Passwort, Konto-Standort, PIN etc. eingeben: Das war dann doch zuviel des Bösen. Kritiker telefonierte mit der UBS und fragte nach. Die nette Dame von der UBS sagte Kritiker, dass da bereits sehr viele Anfragen eingegangen seien, sie selbst habe das Mail auch bekommen.

Nun wundert sich Kritiker, von wo dieser Absender (UBS [acc@ubs.ch] die Adresse von Kritiker hat und wie dieser Gauner auch nur auf die Idee kommt, dass Kritiker solche Daten rausrückt. Phishing nennt sich das. Oder: Das ist schlicht und einfach hinterhältiger Betrug. Und Kritiker denkt auch, dass da viele Leute klagen werden, wenn plötzlich das Konto leer ist. Erfahrungsbereichte sind willkommen.


Dez 05 2011

Nach der Nigeria-Bande…

Tag: P R A N G E Rdoe @ 19:22

…und einigen Nachahmern, kommen diese Scheiss-Mails nun aus Spanien. Wenn Kritiker alles zusammenzählen würde, was ihm da versprochen wird, was sich da so angehäuft hat, wäre er inzwischen vielfacher Millionär.

Dass da niemand etwas unternimmt, wundert eigentlich. Und dass Kritiker den Anhang nicht öffnet, dürfte klar sein - noch mehr Probleme mit dem PC braucht es nicht. Hier der Text des Mails, das heute sechs Mal eintraf:

“”"Betreff: Jackpot der 3 Kategori
OFFIZIELLE GEWINNBENACHRITIGUNG

Wir sind erfreut, Sie zu informieren, dass Sie ein glьcklicher Gewinner vom internationalem Loteria Primitiva Spielprogramms sind, dasam
02 DEC 2011. Wir sind sehr erfreut Sie als einen der Gewinner zu benachrichtigen. Ihr Name stimmt mit der Kartenseriennummer : 134-03650116-211 ьberein und die Stempfelzahl ist: 51225-0. Das Ticket wurde von Ihrem Bearbeitungsagenten fьr zwei Euro gekauft und hat folglich den Preis in der 2. Kategorie mit den Gewinnzahlen: 04-18-32-40-46+06:07 gewonnen. WirEntschuldigungen fьr die spдte benachrichtigung, da es zu Verwechslungen von Namen und Adressen kam. Aber Sie wurden fьr einen Pauschalbetrag von Euro 985.510.00 Cents (Neunhundertfundachzigtausendfundertundzehn euro) in bar ausgesucht. Die Sicherheitszahl lautet: ESP-547-K6-75. Der Gewinn kommt aus einem Gesammtgeldpreis von Ђ13,609,027 (Dreizehn Millionen, sechs hundert und neuntausend sieben undzwanzig Euro) der Gesammtpreis wurde unter den 14 Internationalen Gewinnern in dieser Kategorie verteilt.
!!!HERZLICHEN GLЬCKWЬNSCH!!!”"”
Und da Kritiker in den letzten Jahren
nicht in Spanien war, noch nie an einer Lotterie teilnahm und Kritikers Freund im tiefen Süden Spaniens sicherlich kein Geld für ein Los ausgibt, sind da wieder einmal Gangster am Werk. Von wo diese Gangster aber Kritikers Mailadresse haben, ist noch unklar…


Dez 03 2011

Schön gemacht

Tag: Schmuckstücke, Wort zum Sonntag, societydoe @ 16:40

Auf unserem Werkhof geht es emsig zu und her - die Strassenarbeiter sind derzeit wahrlich nicht zu beneiden. Umso mehr freute es Kritiker, als er beim Entsorgen der leeren Flaschen diesen ungewöhnlichen Christbaum sah. Direkt vor dem Werkhof bei der Einfahrt. Und ebenso direkt neben dem Schild, das einen Fussgängreweg markierte. Die Wqanderer werden ihre Freude daran haben.

Trotzdem blieb dem Kritiker unklar, warum der Baum so seltsam eingefärbt ist. Sind bunt gefärbte Weihnachtsbäume in diesem Jahr ein absolutes “Must”? Oder hatte der Werkhofchef gerade noch genügend Farbe auf Vorrat, die er sonst nicht brauchen konnte? War es die Idee eines Mitarbeiters? Oder etwa gar eine Geste der Gemeindeverwaltung (was Kritiker nicht glauben mag)? Vielleicht ist es Usus, vielleicht auch ein Geheiss der seligmachenden Pfaffen?

Dass da keine Kerzen (Strom!) angebracht worden sind, leuchtet ein - bei diesen vielen Vandalen, allermeistens Jugendliche, wären denkbare Lichter am Tannenbaum sehr schnell zerstört oder für private Tannen zweckentfremdet. So belässt man die Weihnachts-Tanne und malt sie einfach an. Eine sehr schöne Idee und ein Kompliment für diesen Kreativitäts-Schub…


Dez 02 2011

Süsser Zucker aus der EU?

Tag: P R A N G E Rdoe @ 18:55

Die Landwirte klagen: Zuviel Zucker, keine Abnehmer. Wen wundert es - führt doch die LANDI, also eigentlich der Laden, in dem die Bauern und auch andere Bürger gerne einkaufen, wie früher im Tante Emma Laden, zur Hauptsache nur regionale Produkte. So dachte Kritiker zumindest, als er heute den Zuckervorrat auffüllte.

Doch kaum daheim, hörte er Kritikerfrau: “Das ist kein Schweizer Zucker.” Und deshalb äusserte sich Kritikerfrau gleich auch noch schriftlich:

Wir gehen seit Jahren in die LANDI. Das ist, für nicht Eingeweihte, der Laden für regionale Produkte, direkt aus den Bauenbetrieben der Umgebung. Doch DU bringst mir so Gebrösel aus der EU, Herkunft Europa, abgefüllt in der Schweiz. Was soll das denn, waseli was”?

Und weiter im Original-Schriftstück: Was ist mit den schweizerischen Zuckmühlen los? Wird da ein schleichendes Abwürgen der Produktion vorangetrieben, gefolgt vom logischen Abbau der Arbeitsplätze? Klaro, ein Mann achtet da wenig darauf. Kritikerfrau aber schon. Sie liiest auch das Kleingedruckte auf der Verpackung. Und bedankt sich bei der EU und sagt dem Kritiker, dass er den Zucker morgen zurückbringen soll. Denn schliesslich haben genügend Zucker aus schweizerischen Betrieben. Das Bild zeigt eine sehr alte Zuckerdose der Zuckrfabrik Rupperswil…

Wenn Kritikerfrau recht hat, hat sie recht.


Nov 22 2011

Thun ist prüde und erzkonserativ

Tag: P R A N G E R, societydoe @ 18:17

Da erhielt Kritiker doch einen Brief eines Freundes, in dem dieser schilderte, was ihm im In Thun alles passiert ist. Schröklich. Und das in einem Zeitalter, da sich schon achtjährige an der Libido eines Paares im TV vergnügen können…

Nun, es geht um eine Bilder-Ausstellung. Da wollte der Freund seine, zugegebenermassen eher weiblichen Bilder, zeigen und natürlich auch verkaufen. Bewilligung und Einladung waren da. Aber dann - lies selbst, Du wirst Dich wundern. denn scheinbar gibt es keine prüderen Orte (nur im Heimlichen ist es erlaubt!) als Thun…

Die Schlossobrigkeit spielt Sittenpolizei im Thuner Schlossberg

Absage der Vernissage und Ausstellung von Andreas Schenk im Schlossberg 4, am 25. November 2011

Einjährige Zwischennutzung des Schlossbergs Thun

In den „Zwischenräumen“ im Schlossberg Thun sind die Obrigkeitsgeister am Kettenrasseln. Der politisch heiss umstrittene Schlossbergverkauf an die Schlossberg Thun AG (Hans-Ulrich Müller) ist seit Frühjahr 2011 amtlich verbrieft. Die Räume im ersten Stock des ehemaligen Statthalteramtes werden momentan für eine einjährige Zwischennutzung von Madeleine Stucki für ihre Coachings und das Projekt „Zwischenräume“ gemietet. Die Projektidee beinhaltet verschiedenste Aktivitäten: Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und Diskussionsrunden zu allen Lebensthemen.

Prominente Künstlerinnen und Künstler in Thun

Christine Lauterburg hat die „Zwischenräume“ mit ihrem Outdoor-Konzert zur Einweihung des einjährigen Projektes angestimmt. Anfang November war Maggie Tapert, Sexepertin aus Zürich, zu Besuch in Thun. Sie hat aus ihrem Buch „PLEASURE Bekenntnisse einer sexuellen Frau“ lustvolle Leckerbissen nach Thun gebracht und damit einer illusteren Schar von Zuhörern einen fröhlichen und unbeschwerten Abend bereitet.

Zuviel Erotik, Sexualität und Sinnlichkeit

Aufgrund eines Artikels im “20 Minuten” über diesen gelungenen Anlass meldete sich die Schlossberg Thun AG: Für die Besitzerin der Räumlichkeiten war dies zu viel Erotik und Sexualität. Deshalb untersagt sie die kommende Ausstellung des international bekannten Kalligraphen und Künstlers Andreas Schenk aus Basel, der am 25. November an seiner Vernissage die Bilder „Schöne Freuden“ in den Räumen dem Publikum präsentieren möchte. Letzte Woche wurde Madeleine Stucki informiert, dass sie künftig ausser ihren Coachings keine öffentlichen Aktivitäten in den Räumlichkeiten mehr durchführen darf und die Ausstellung absagen muss.

Zwar haben sowohl der Thuner Gemeinderat wie auch die Schlossberg Thun AG sich bereits vergangenes Jahr positiv zur öffentlichen Nutzung des Schlossbergs geäussert: „Der Zugang zu den öffentlichen Bereichen inklusive Schlosshof wird unverändert erhalten bleiben. Öffentliche Veranstaltungen auf dem Schlossberg sind weiterhin erwünscht…“.

Offenbar würden aber solche Anlässe die Seriosität der Schlossberg Thun AG in Frage stellen und das Schlossprojekt mit Hotel und Seminarangeboten gefährden. Erstaunlich daran ist allerdings, dass Madeleine Stucki die verantwortliche Person bei der Schlossberg Thun AG zu den Events eingeladen hat. Damals störte sich niemand daran.

Mündige Thunerinnen und Thuner

Sind die Thunerinnen und Thuner nicht mündig genug, um sich mit den Themen Sexualität und Sinnlichkeit vernünftig auseinanderzusetzen? Sind potentielle Investoren wirklich nicht aufgeklärt genug, um den Weizen von der Spreu zu trennen? Verträgt die Stadt Thun nicht auch noch eine Prise Ironie und Sinnlichkeit? Vielleicht schon - aber wohl nicht bei den „Oberen im Schloss“. Über Geld darf man sich dort oben ungeniert unterhalten – aber über Sexualität sollte Mann und Frau sich bitteschön anderswo auseinandersetzen.

Sollte sich die Schlossberg Thun AG und die Stadt Thun nicht sogar über innovative Projekte freuen? Sich freuen über bekannte Persönlichkeiten, die in Thun ihr Schaffen einem breiteren Publikum zeigen, Kurse und Vorträge halten und ihr Wissen und ihre Kunst dem Berner Oberland näher bringen? Könnte nicht gerade diese Vielfältigkeit und Offenheit ein Weg sein „den Charakter des Schlossberges als Wahrzeichen und Anziehungspunkt zu stärken“ wie es Hans-Ulrich Müller möchte. Er sagte selbst: „Ursprünglich war das Schloss ein Symbol der Feudalherrschaft. Doch später erstritt die Schweiz die Volksherrschaft. Der Schlossberg muss im symbolischen Sinn im Besitz der Thuner bleiben. Sie sollen weiterhin Zugang zu ihm haben, sind sie doch nebst den Mietern die wichtigsten Nutzer.“

So weit so gut – Fakt ist, dass die ausgeschriebene Vernissage vom 25.11.2011 abgesagt wurde. Wie und wo die Bilder von Andreas Schenk zu sehen sind, ist zurzeit noch ungewiss – auch ungewiss ist, wie das Projekt „Zwischenräume“ weitergehen wird.

Kontakt: info@madeleinestucki.ch


Nov 20 2011

Letzte Tage…

…und das Karusell dreht sich weiter. In Kritikers Kopf (bald wieder im Spital) und in Kritikers Hausapotheke - immer neue Medikamente. Auch die Augen sind deutlich schwächer geworden.

Jetzt hat sich Kritiker eine Liste erstellt, um zu wissen, wann er was einwerfen, lutschen, runterschlucken soll. Ist schön kompliziert, so durch diese Pharma-Landschaft zu spazieren.

Aber man gewöhnt sich auch daran, schliesslich wird auch Kritiker älter. Ob da noch die Acht-Jahresmarke (siehe oben rechts) geschafft wird, steht auf einem anderen Blatt. Und Blätter stehen zur freien Auswahl…


Okt 30 2011

Mitteilung in Sachen Kritiker

Tag: P R A N G E Rdoe @ 12:12

DER KRITIKER bleibt für rund 10 Tage wegen eines Spitalaufaufenthaltes geschlossen.


Okt 22 2011

Tage zum Vergessen

Jährlich häufen sich die Todestage. Da nützen weder Hut noch Kappe. Damit muss Kritiker leben.

Aber sinnieren bringt nichts. So ist oftmals das grosse Schweigen angesagt - und das versteht kein Mensch.


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