Mrz 12 2010

Wiederholungstäter

Tag: P R A N G E Rdoe @ 16:31

Der Herr mit den roten 2500 Dollar Schühchen, der Papst himself, sieht keinen Anlass, in das pädophile Unwesen seiner Pfrarrer, Vikare, Bischöfe einzugreifen - er weiss davon, aber er tut nichts. Das ist die logische Folge des Zölibats. Und wenn da noch mehr solche Fälle bekannt werden - der Vatikan wird schweigen oder sich irgendwie erkenntlich zeigen und die schuldbaren Herren einfach auf einen anderen Posten versetzen. Punktum. Basta - der Benedikt hat wenigstens etwas gesagt.

Ein anderer Wiederholungstäter ist der Herr Vasella. Ja, jener von der Novartis. Der Oberverdiener. Er kriegt (Boni, Vergütungen, Luxushotels etc. nicht eingerechnet) 40 Millionen CHF pro Jahr als Grundsalär. Nun rechnet mal aus, was der Herr am Tag (200 Arbeitstage pro Jahr) verdient. Da muss sich jeder Arbeiter schämen, der für 3850 Stutz im Monat (brutto) seinen Rücken kaputt macht und dann im Rentenalter, so er das erlebt, deswegen noch Novartisprodukte schlucken muss.

Hier stimmt etwas nicht im Staate. Aber wir haben für alle Fälle ja unsere Chemie - die lässt uns alle Ungerechtigkeiten schnell vergessen.


Feb 26 2010

Abfall entsorgen?

Tag: P R A N G E R, societydoe @ 20:02

Es gibt Leute, die entsorgen ihren Abfall irgendwo im Wald oder in einer Kiesgrube. Das ist ebenso wenig lustig wie die leeren Robby-Dog Säcke, die Kritiker der Wind in den Vorgarten weht. Aber noch schlimmer treiben es die amtlichen Abfallentsorger. Denn da hält eine Bruderschaft aus irgendwelchen SVP-Mannen eisern zusammen. Kritiker fasst sich so kurz als denkbar.

Im Dorf wird der Abfall mittels Abfallsack entsorgt - das ist pro Sack eine Abfallmarke zu 2.00 CHF. Das ist gut so. Denn so wird weniger Abfall irgendwo hin gekipppt. Und dann hat das Dorf auch noch einen speziellen Abfallhof, gleich neben dem Werkhof. Dort kann man sogar Kapseln (für den Nespresso) seperat entsorgen. Das muss man dann wohl bewundern - schlau gemacht.

Nur mit Kritikers Büchsen geht das nicht. Der Schacht im Abfall-Container ist geschlossen. Kritiker müsste alle seine Büchsen, Bier, Cola, Sprite, Red Bull und so, zuerst auf ein paar Zentimer zusammen drücken, um dieses wertvolle Altmaterial dem Recyling zu übergeben. Man mache das mal mit einem Bandscheibenschaden…

Also schrieb Kritiker einen Brief an die Gemeindeverwaltung, welchen diese sofort an den zuständigen Mitarbeiter weiter geleitet hat. Das war für Kritiker aussergewöhnlich schnell. Und die Anwort kam postwendend. Der nette Herr, der dort zuständig ist, schrieb dem Kritiker, dass er halt seine Büchsen flach machen müsse, sonst gehen diese eben nicht nicht in Schlitz. Und der Grund dafür sei: Die Transportkosten für den Container, der die Büchsen sammelt, sind sonst zu hoch. “Prost”, sagte Kritiker, aber eben, der Herr von der Abfall-Entsorgungs-Maschinerie etc. der Gemeinde hatte dafür kein Verständnis. Denn Kritiker fragte mittels Brief ganz offen, wie es denn mit dem Altglas sei?. Denn da werden ja Sixpacks, Weinflaschen vom kleinen Fendant bis zum viel-litrirgem Merlot einfach so in den Container gesteckt. Von wegen Hohlraum…

Keine Antwort. Dafür hat Kririker eine neue Stolperfalle entdeckt: Diese kleine Treppe führt zum Ziel, dass da alte und junge Menschen sich vom Altmetall befreien soll. Kritiker hat sich das genau angeschaut und dann gedacht: Wer zahlt die Operation einer Oma, die hier ihr Altmetall entsorgen will und diese Wackeltrreppe runter fällt? Der Herr von der Entsorgung etwa? Wohl kaum, der achtet nämlich auf die Büchsen.

Lustig ist das gar nicht. Nein doch, denn selbst ein Email an den obersten Abfallhändler im Dorf blieb ohne Antwort. Kritiker wollte nämlich seine Dosen dort abgeben und entsorgen. Aber beim Metall-Schrott-Händler ist vermutlich der PC kaputt oder die Sekretärin ausgefallen oder dann hat dieser Herr mit dem anderen Herrn von der Gemeinde telefoniert und hofft nun, dass Kritiker einen Fehler macht. Macht er aber nicht - es gibt Kantone, die ohne ohne die ZIMMERLI AG auskommen.

Ja nun denn halt: der Herr von der Abfall-Entsorgungs-Stelle wird halt ein paar Gebührenmarken kassieren, das wertvolle Alu wird dann in einem Schmelzofen verbrannt und Kritiker fragt sich, wo denn die Sinne in diesem Gemeinderat geblieben sind. Aber es wundert Kritiker nicht - das sind alles SVP-Starrköpfe.

Bleibt nur zu sagen, Seldwyla war einmal. Aarwangen existiert noch…


Feb 20 2010

Hängen geblieben

Tag: Lyrics, Schmuckstückedoe @ 12:34

Das Blatt ist Kritiker schon zu Winterbeginn aufgefallen. Es machte beim üblichen Laubrascheln nicht mit und hielt sich weiter am Ast fest.

Von wo diese Durchhalteparole kommt, hat sich Kritiker mehrmals und öfter gefragt. Eine Lösung ward nicht gefunden; das Blatt torkelt zwar durch Wind und Sturm, übersteht Schnee und Regen, aber es lässt nicht los.

Und hier sieht Kritiker eine Ähnlichkeit zu vielen Menschen - auch diese wollen nicht gehen, obwohl ihre Zeit oft schon lange gekommen wäre…


Feb 18 2010

Der Kluge fährt im Zuge…

Tag: P R A N G E R, Schmuckstücke, societydoe @ 16:33

…sagte Kritikers Vater früher einmal. Und Kritiker hat sich das zu Herzen genommen und fährt meistens mit dem Zug nach Zürich. Bequem, still (meistens), und schneller als mit dem Auto. Doch seit vorgestern ist er sich da nicht mehr so sicher, ob alleine schon die Warterei am Bahnhof im Dorf, das sich nun auch offiziell Stadt nennen darf, etwas bringt. Denn da geschah folgendes:

Kritiker wollte sein Ticket nach Zürich und zurück kaufen. In der Schalterhalle, denn dort war es deutlich wärmer als am Automaten. Zwei Schalter waren geöffnet. Am ersten sassen zwei Ladies der SBB, die sich eifrig über irgendetwas unterhielten, das Kritiker nicht verstand. Aber sie waren so ins Gespräch vertieft, dass sie gar nicht erst schauten, ob da jemand Kunde werden möchte.

Am zweiten Schalter stand dann ein Schild, das Kritiker zu denken gab. Text: „Keine Lust auf Warten? Der Automat wartet auf Sie!“ Das ist echter Kundendienst. Am dritten Schalter war vor Kritiker ein Mann, der irgendwelche finanziellen Transaktionen in irgendein fremdes Land abwickeln wollte. Ausweis vorlegen, die Dame machte dann eine Kopie, dann all den Papierkram unterschreiben. Kritiker sah auf die Uhr – in zehn Minuten wäre der nächste Zug nach Zürich fällig. Die beiden Ladies am Schalter Nummer Eins quasselten immer noch. Die Dame am Schalter Nummer Drei war verschwunden, sie musste den Ausweis kopieren. Am zweiten Schalter wurde Kritiker weiterhin an den Automaten, der in der Kälte wartete, verwiesen. Aber irgendwann klappte es dann, der dritte Schalter wurde frei, Kritiker bekam sein Billet und huschte die Treppe runter und dann eine Treppe rauf und stand auf dem Bahnsteig. Dann auf der elektronischen Anzeigetafel gesucht, in welchem Abschnitt (A, B, C oder D) wohl die erste Klasse sein könnte.

Kritiker entschied sich für den Abschnitt A, der war dann zuvorderst, so dass da in Zürich sehr schnell der Treffpunkt erreicht werden könnte. Nur war das halt eine Rechnung ohne Zugführer, resp. ohne SBB-Logik. Kritiker sprintete nach der Einfahrt des Zuges in den Abschnitt B auf dem Bahnsteig, denn der Zug war vermutlich kürzer als sonst. Dort dann durchgefroren einen Sitzplatz gefunden. Aufschnaufen.

Und heimlich gedacht: Was könnte die SBB noch besser machen, um ihre treuen Kunden zu vergraulen? Kritiker bietet sich im Nebenberuf gerne als Kundenvergrauler an - Ideen gibt es da genug…


Feb 15 2010

SWISS antwortet nicht!

Tag: P R A N G E Rdoe @ 18:53

Da hat sich Kritiker doch erlaubt, vor fünf Tagen einmal bei der SWISS nachzufragen, wie denn sein Meilenstand sei. Die Antwort wurde dann hier notiert. Nun ist es leider so, dass die SWISS immer noch nicht geantwortet hat. Obwohl es doch hiess: Umgehend!

Folglich hat diese Airline das schlafende Personal noch nicht geweckt. Aber das macht nichts - es gibt ja noch andere Fluggesellschaften, die Gäste suchen.

Eines ist jedoch sicher: Kritiker wird NIE MEHR mit der Swiss durch die Welt gondeln. Das macht der Swiss aber nichts, die streichen sws immer mehr Flüge…


Feb 14 2010

Kritiker dreht durch…

Tag: P R A N G E Rdoe @ 16:10

…nicht wegen der Fuselnacht, sondern wegen Apple. Da probiert Kritiker seit rund 36 Stunden, ITunes zu installieren. Das geht immer zwanzig Minuten lang.

Und jedes Mal, wenn Kritiker dann das Programm aufstarten will, erhält er die gleiche Meldung (siehe auch Bild). Die Rücksprache mit Blog-Kollegen ergab nichts, ausser den Hinweis, dass da viele anere Mitmenschen das gleiche Problem haben. Und wer da im Web nachliest, sind es scheinbar sehr, sehr viele Menschen, die diese Trottelmeldung haben. Apple sei einmal mehr gedankt.

Deshalb hätte Kritiker eigentlich beruhigt TV schauen können. Aber das Hellau und Alaf ist ihm denn ebenso zu wider wie das Warten auf die 21. Installation von ITunes. Inzwischen hatte Kritiker schon alle andere Player deinstalliert, vom Medienplayer des Herrn Gates bis zu Nero. Aber die Meldung blieb die gleiche, immer noch. Dann einmal mit einem Registry-Cleaner über die ganze Sache gegangen. ITunes wieder installiert. Die Meldung blieb.

Folglich wird nun auf diesem Weg nach einer Lösung gesucht - vielleicht liest das ja jemand, der sich da zu helfen wusste…


Feb 10 2010

SWISS: Rekord im Dauerpennen…

Tag: P R A N G E Rdoe @ 13:36

Gestern wollte Kritiker einmal sein Meilen-Guthaben bei der SWISS (Nachfolgerin der legendären Swissair) abfragen. Ging nicht, da PIN-Nummer vergessen. Also ein Mail geschickt an die zuständige Stelle. Und dann sofort eine Meldung bekommen:

***Vielen Dank für Ihre Nachricht!
In wenigen Augenblicken erhalten Sie zur Bestätigung eine E-Mail. Unser Miles & More Service Team wird Ihr Anliegen mit der Vorgangsnummer (2547903) umgehend bearbeiten. ***

Nun, die Augenblicke sind inzwischen zu Stunden geworden. Und werden vermutlich zu Tagen oder Wochen. Und Kritiker überlegt sich, ob er sich in diesem Schlafmützen-Theater nicht einen Job besorgen soll. Das wäre lässig: Mit dem Frühzug nach Zürich (da kann man schön schlafen), dann ins Büro (dort kann man auch schlafen), mit dem Nachtzug heim (schlafend, natürlich). Und dann daheim etwas arbeiten, ohne Schlaf. Wäre doch ein Job…

NACHTRAG: Die Dam- und Herrschaften schlafen immer noch. Das nennt sich *** umgehend*** bearbeiten.(ca. 17.20 )

NACHTRAG II: Auch am Donnerstag kam von den SWISSLERN keine Antwort. Vermutlich geht es der Gesellschaft zu gut. Oder die Stellen wurden kurzerhand gestrichen, ohne den Computer zu informieren….


Feb 07 2010

Local dealer

Tag: P R A N G E R, societydoe @ 20:01

Kritiker war schon immer ein Freund der ortsansässigen Handwerker und der hiesigen Dienstleister. Und so hat er einen absolut zuverlässigen Elektroinstallateur kennen und schätzen gelernt. Und auch einen extrafeinen Metzgermeister. Einen lieben Kleiderhändler auch. Und einen stets fröhlichen Landi-Chef. Das sind die netten Erlebnisse, die Kritiker im Dorf hat, ganz zu schweigen vom Denner-Satellit, wo Herr J.J. dem Kritiker sogar hilft, die Getränke fürs Wochenende in das Autöli zu hieven. Das sind noch Gesten. Und das ist Kundenfreundlichkeit. Sonst könnte Kritiker ja gleich auf Cumuls-Punkte-Jagd gehen in diesem öden Migros-Einkaufszentrum, das immer nur Kopfweh verursacht.

Aber in letzter Zeit funzt das nicht mehr so mit den anderen lokalen Händler. Der TV-Shop hat Kritiker zwar drei Setup-Boxen verkauft, hat aber keine Ahnung, warum da immer mal wieder (der Rhythmus ist unterschiedlich) auf irgendeinem Kanal ein zweiter Kanal in mittlerer Tonqualität dazwischen funkt. Das hat nichts mit den jeweils gewählten Kanälen zu tun, aber den Beni Thurnherr erkennt Kritiker sofort, auch wenn er gerade auf RTL II einen Spielfilm sieht. Der Local Dealer meinte, das sei wohl eine Sache beim TV. Na ja, werfen wir halt die Box weg, aber der TV (relativ neu) bleibt im Wohnzimmer.

Der zweite Local Dealer ist nicht ganz lokal - sein Business ist im Dorf, das sich Stadt nennt. Mit dem Zukauf eines pensionierten Mitbewerbers ist er nun der Platzhirsch. Das wird denn auch weidlich ausgenützt. Wenn man schon alleine auf der grossen Wiese grasen darf, dann muss wenigstens etwas mehr dabei in die Bilanz kommen. So das Motto, oder so ähnlich jedenfalls. Wobei: Kritiker war eigentlich bisher mit dieser Bude mehr oder weniger zufrieden. Doch dann passierte folgendes:

Kritiker hat einen Farblaserdrucker von Xerox. Das Gerät lief einwandfrei, aber eines Tages tauchte da rechts, also etwa in einem Drittel eines A4-Blattes, ein Streifen auf, weiss. Quer durchs Bild. Kritiker reichte dem Loacal Dealer das Bild ein und dieser befand sofort: “Das liegt an der Belichtungseinheit, die müssen wir tauschen.” So brachte denn Kritiker die alte Belichtungseinheit zum Dealer und der verkaufte Kritiker für satte 250 CHF eine neue. Problem behoben?

Aber nein doch: Auch mit der neuen Belichtungseinheit, Bildtrommel oder wie auch immer genannt, blieb der weisse Streifen. Reklamation beim Dealer. “Wir holen den Drucker und reparieren ihn.” Schön so, 250 CHF in den Sand gesetzt für nichts. Der Drucker wurde geholt, ein paar Tage später ein Anruf, man könne da selbst nichts machen, man müsse einen Xerox-Mann kommen lassen, aber das koste mehr als ein neuer Farblaser von Brother. Der Dealer würde Kritiker diesen empfehlen. Und was passiert mit den vier Ersatz-Toner-Kartuschen? “Sorry, die müssen sie entsorgen oder bei uns abgeben, aber wir führen Xerox nicht.”

Kritiker war auf Volldampf: “Den Drucker sofort zurück bringen.” Was denn auch geschah. Und drei Tage später flatterte eine Rechnung in Kritikers Hüttli. Ganz schön happig, mehrere hundert Franken. Für nichts?

Heute nun hat sich Kritiker an das Innere des Druckers gewagt, mit einem Fleece-Lumpen. Sehr vorsichtig. Und dann ist er an der schwarzen Toner-Trommel vorbei gefahren. Getastet. Und siehe - da war wohl ein Staubkorn oder eine Blütenpolle drauf gewesen. Die Drucke sind nun einwandfrei wie früher. Und der Local Dealer soll weiterhin solche Scheindiagnosen liefern - Kritiker ist zwar doof - aber so dooooooooooooooooof nun auch wieder nicht, nämlig…


Feb 06 2010

Unsere Banken waren…

Tag: P R A N G E R, Promotion, societydoe @ 14:36

…einst so sicher wie Fort Knox. Wenigstens die Grossbanken. Also die Credit Suisse und die UBS. Aber scheinbar ist aus den einst so sicheren Banken inzwischen ein löchriger Emmentaler geworden. Und so richtig Appetit darauf haben nur ausländische Steuerbehörden…

Angefangen hat das alles schon mit dem grossen UBS-Theater. Eine Grossbank kurz vor dem Absturz? Aber die UBS zahlt weiterhin Millionenlöhne für minderbegnadete Manager. Das freut die Anleger, die Aktie ist mittlerweile bei etwa 14 CHF angelangt. Manch ein Kleinsparer hat nun auf die neue Tapete verzichtet und richtet sein Wohnzimmer neu mit UBS-Aktien an den Wänden ein - das ist billiger als eine neue Tapete. Obwohl diese Aktien ja auch schon Renner waren - so um die 60 CHF das Stück…

Und jetzt tauchen da Datenträger auf, die angebliches Schwarzgeld angeblicher deutscher Staatsbürger in digitaler Form speichern. Auf dem freien Markt, will heissen, in Regierungskreisen in Deutschland. Kritiker fragt sich, ob da der deutsche Staat nicht Hehlerei begeht, wenn er diese Daten kauft? Aber das ist Sache der Juristen, und die werden schon ihre Schäfchen ins Trockene bringen.

Viel mehr Gedanken macht sich Kritiker über die Sicherheit der Grossbanken. Wie kann es sein, dass sich irgendwer an die hundertfach abgesicherten Rechner der CS und der UBS ran macht und da ungehindert tausende von Datensätzen kopieren kann, sogar noch gezielt nur solche, die irgendein Bewandtnis zu Deutschland haben? Müssten da die Grossbanken nicht für den Schaden verantwortlich sein? Sind diese Banken nicht dafür zuständig, dass ihre Daten, und folglich jene des Anlegers, sicher bleiben?

Diese Geschichte wird jeden Tag etwas verworrener. Und etwas irrsinniger. Kein Wunder, spricht man am Stammtisch nicht mehr von der Stadtflucht - nein, das heisst jetzt Bankenflucht. Ist doch auch ein schönes Wort…


Feb 05 2010

Unsere Post…

Tag: P R A N G E R, Shorties, societydoe @ 16:34

…wird immer besser. Doch. Da werden im TV neue Paketgebühren angekündigt, Auslandpakete werden billiger, Inlandpakete werden teurer. Kritiker fragte am Schalter nach und erfuhr, dass die Postangestellten das auch aus dem TV erfahren haben und dass da keineswegs schon etwelche neuen Tarife bekannt sind.

Auch lustig: Pakete, die dann wirklich einmal ankommen, sind zuerst durch den Häksler geschleust worden. Jedenfalls sah das so aus, als Kritiker neulich ein Paket mit wichtigen Akten bekam.

Allerdings meinte Kritikerfrau, dass es durchaus möglich sei, dass im Postverteilzentrum Mäuse leben…


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