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Montag, 31. Dezember 2007
doe,
14:14h
Blowing in the wind
Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge schon eingekauft? Sonst wird es jetzt nämlich knapp, denn seit früh am Morgen bis spät in die Nacht sendet 3Sat das Sahnehäubchen des Jahres: Rock und Pop vom Feinsten. Kritiker hat den Knopfler, den Gilmore und den Dylan genossen, jetzt gerade kurze PC-Pause gemacht, aber die Musik tönt bis ins Büro rauf.
Weitere Highlights folgen, so auch Madonna, Queen und viele andere. Der Tag ist gerettet. Und das Anstehen an den Kassen ist schnell vergessen. Die Songliste und die Daten dazu findet man bei 3Sat im Web. Viel Spass....
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Montag, 24. Dezember 2007
doe,
17:13h
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler dröhnt mit den Sultanen, und dann mit "so weit weg von mir" und Kritiker denkt, heute sei ein Tag wie alle anderen.
Stimmt. Ganz normal. Wären da nicht die Erinnerungen. Da nützt das Verbrennen der Tagebücher nichts. So far away from me...
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Freitag, 13. April 2007
doe,
17:48h
U2 in Milano
Nachtschwärmer aufgepasst: Noch bevor die letzte Beiz schliesst, beginnt auf ORF1 am Samstag, 14. April, genau um Mitternacht, das bereits legendäre U2-Concert, mitgeschnitten in Milano.
Ein eigentliches MUST für Bono-Fans - und erst noch gratis!!! Man(n) muss halt warten können.
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Donnerstag, 25. Januar 2007
doe,
11:28h
Avalanche Quartet:
«Leonard Cohen Songs» Henk Hofstede traf Leonard Cohen 1988 in einem Fernsehstudio in Brüssel. Jahrelang war Henk ein grosser Leonard-Cohen-Fan, und er nahm all seinen Mut zusammen, um ihn anzusprechen. Sie essen zusammen in der Kantine des Fernsehens. Cohen erzählt Henk von seiner bevorstehenden Welttournee und davon, dass er keine Band dafür hat. Und er fragt ihn, ob nicht «The Nits» seine Band sein wollen...
Unglücklicherweise waren die «Nits» selbst gerade auf einer langen Tournee – nach dem Erfolg ihres Albums «In The Dutch Mountains». Sie tourten durch Europa und Kanada und traten in New York und Moskau auf. Henk Hofstede musste das Angebot ablehnen. Jahre später wacht er nachts noch immer auf, weil er von der Leonard-Cohen-Tournee geträumt hat, an der sie nicht gespielt haben. Einige Jahre später begibt sich Henk auf eine Reise mit dem Filmregisseur Seppo Pietikainen, seinem Freund aus Finnland.
Sie beabsichtigen, einen kurzen Film über diese Reise nach Hydra zu machen, wo Cohen einst seine ersten Songs geschrieben hat. Im Jahr 2003 trifft Henk auf dieser Insel den belgischen Schriftsteller Marc Hendrickx, der gerade ein Buch über Leonard Cohen schreibt. Für die niederländische Ausgabe des Buches nimmt Henk die CD «Yesterday’s Tomorrow» auf: neun Cohen-Songs und einen über die Reise nach Hydra. Henk Hofstede entwickelt gemeinsam mit Pim Kops (De Dijk) und Marjolein van der Klauw (Powderblue) nüchterne und authentische Arrangements. Arwen Linneman, frühere Bassistin der Nits, wirkt bei einigen Stücken mit.
So entstand das Avalanche Quartet. Für die reguläre Veröffentlichung der CD «Avalanche Quartet: Leonard Cohen Songs», die jetzt auf Faze Records (www.faze.ch) erscheint, hat ausserdem der Berner Gitarrist Oli Hartung (Stop The Shoppers, Simon Ho) bei drei Liedern mit Hand angelegt.
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Montag, 8. Januar 2007
doe,
13:54h
Viel schlimmer...
...geht es nicht. Wenn ein Schweizer auf Reggae macht, dann sollte irgendwo die Sonne scheinen. Was Herr "Dodo" da vor legt, ist etwa gleich schlimm wie der Mannheimer Sohn Naidou. Einfach einmal rein hören und dann schauen, dass niemand vor dem Fenster steht, bevor die Platte definitiv entsorgt werden kann.
Wobei: Der Herr Dodo hat eigentlich schon was drauf - die Texte lesen sich gut. Aber Kritiker würde vorschlagen, dass Dodo lieber Lyriker wird, als sich im Universum der Reggae-Sänger zu tummeln - dort hat es zu wenig Platz...
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Mittwoch, 3. Januar 2007
doe,
17:32h
Genesis:
Grössenwahnsinnige Preise Der Besuch des Openair-Konzertes der Oldie-Band Genesis ohne Peter Gabriel im Berner Stade de Suisse kostet mindestens 139 Euro, also rund 215 Franken. Stehplatz inklusive. Pro Person. Die besten Plätze sind dann schon 199 Euro (rund 310 Franken) wert. Für ein Konzert. Umgrechnet macht das etwa 11 CD der Gruppe, noch mit Peter Gabriel, aus. Angemerkt: Das sind die Preise des Abzockers "epassage".
Nun fragt sich Kritiker halt, ob sich das überhaupt jemand leisten kann. Oder ob die Pop-Generation von einst nun im Gelde schwimmt. Da waren ja sogar die Stones in Dübendorf billiger, denkt sich Kritiker. Und schaut sich die Preise für Paris an: Dort ist der billigste Sitzplatz für 162 Euro zu haben, der teuerste für 262 Euro. Und die Preise gehen so hin und her, je nach Ort der Veranstaltung. Auch das sind die Preise von "epassage".
Kritiker findet das alles masslos übertrieben. Aber scheinbar können sich tausende und abertausende den Konzertbesuch einfach so leisten. Sei dem so - Kritiker wird einmal mehr diesem Preisgetreibe fern bleiben und darauf warten, bis das Konzert von irgendwo dann als Aufzeichnung ein paar Monate später auf der Breitbild Home Cinema Anlage übertragen wird. Kritiker ist doch nicht blöd...
Womit niemanden die Lust am Konzert vergällt werden soll. Ganz im Gegenteil: Geniesst es voll, schliesslich habt Ihr alle ja mächtig Geld dafür hingebuttert...
NACHTRAG: Soeben erfahren - wer seine Tickets beim Ticketcorner bestellt, fährt wesentlich billiger als bei "epassage" - womit auch klar ist, wer hier die ganz grosse Kasse macht. Und Kritiker fragt sich so langsam, warum Google solche Inserate auf Kritikers Blog stellt - und möchte einfach warnen!
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Freitag, 17. November 2006
doe,
09:48h
Bob Dylan:
Niedecken's Hommage
Wolfgang Niedecken, Frontmann bei den BAP, liest aus Dylans Biografie „Chronicles“, in der Bob Dylan mit den Mythen und Legenden um seine Person und sein Werk aufräumt. Und Niedecken singt live die Songs, die eine ganze Generation geprägt haben.
Eine Hommage an einen der größten Rockmusiker unserer Zeit. „Bob Dylan war für mich wie ein Urknall. Der Sänger unserer Schülerband, bei der ich Bassist war, kam eines Tages an und hatte den Text von „Like a Rolling Stone“ dabei. Von da an war nichts mehr wie bisher. Ohne Bob Dylan wäre mein Leben anders verlaufen. Ich wäre wohl nie Musiker geworden.“(Aus der Vorschau bei 3 SAT)
Und das heute, nach dem gewaltigen Scorsese-Film über Dylan von gestriger Nacht, wieder um 23.40 Uhr, jetzt aber auf 3SAT. It's Dylan-Time...
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Dienstag, 5. September 2006
doe,
16:52h
Freddie Mercury:
60 Jahre alt? Elvis lebt. Diese Idee geistert seit vielen Jahren in den Köpfen der Schmalzlockenfans. Heute hat Kritiker erfahren, dass auch der Leadsänger der Queen, eben der Freddie, scheinbar auch noch lebt.
Jedenfalls waren die Zeitungen nicht zu bremsen, auf SWR3 liefen alle Mercury-Hits, und da blieb Kritiker nichts anders übrig, als dem Freddie ein Kerzchen anzuzünden. Und seine Musik wird wohl noch in 40 Jahren laufen, denkt Kritiker mal - vielleicht irgendwo im All - also höchste Zeit, sich einmal eine Mercury-Collection zu besorgen. Die kann Kritiker dann mitnehmen auf dem letzten langen Trip...
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Dienstag, 1. August 2006
doe,
16:45h
Nettes Spielzeug, nicht nur für Männer...
...und Freaks. Durchaus geeignet auch für ein Damenhandtäschen. Sound pur, gute Basstöne. Die Rede ist vom MP3-Player mit dem besonderen Kick, dem CNMemory. Der Player ist gerade mal etwas über 32 Gramm schwer - also kein Schwergewicht wie viele Konkurrenz-Produkte. Und er hat ein paar, für seine Grösse, spezielle Eigenschaften, die bei anderen MP3-Geräten vermisst werden.
So etwa das bereits erwähnte Gewicht - da stockt der Konkurrenz der Atem. Dann die Erweiterungen: Der Player hat keine Harddisk, er holt seinen Sound von SD-Karten bis zu einem MB. Das hat viele Vorteile für den Kritiker: Er hat eine Karte für Dylan, eine für Springsteen, eine für Coldplay, eine weitere für einen Mix, noch eine für Stevens & Co. and so on. Klar, Speicherkarten kosten auch Geld, sind aber inzwischen so günstig geworden, dass mensch sich sagt: "Man gönnt sich ja sonst nichts."
Abstriche: Der Winzling wird von einer kleinen AAA-Batterie betrieben, und die gibt meist irgendwann im Zug den Geist auf. Also Reserve-Batterien mit tragen. Das ist zusätzliches Gewicht in einem Journalisten-Tragsack. Die Bedienung erfordert gewisse Übung, die hat mensch aber, so er das Dingsbums immer wieder nutzt, wie es Kritiker macht.
Ein riesiger Marketingfehler stösst Kritiker immer wieder auf: Es gibt im ganzen Sortiment der Herstellerfirma kein winziges Täschen, in dem mensch alle benötigten, gewünschten oder genussvoll zu hörenden Karten aufbewahren kann. Wäre doch ein Zusatzgeschäft, oder nicht? Oder gleich in den Lieferumfang einpacken?
Und noch was: Kritiker hat andere Ohren als die normale Walkman-Generation, er kam mit anderen Löffeln auf die Welt. Und seit Sony vor zig-Jahren die Stöpsel als Kopfhörer eingeführt hat, muss Kritiker immer einen anderen Lauscher mitnehmen, denn diese Stöpsel fallen einfach immer raus. Da Kritiker sws eher ungewöhnlich ist, hat er sich daran gewöhnt und muss ich nun einen neuen Kopfhörer besorgen, für unterwegs - denn den alten hat er irgendwo verloren oder liegen gelassen, weiss Manitou wo. Aber sonst: Für Grossohren, Soundfans und Leichtgewichtbalancierer ist dieser MP3-Player derzeit das Nonplusultra: Sound, Bass, Gewicht, Verarbeitungsweise und auch die Idee mit den SD-Cards erleichtern auch Kritiker den Gang rund um die Aare in der Nähe. Und manchmal hört er Athlete und Wires und denkt unwillkürlich an seine Tochter...
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Montag, 3. April 2006
doe,
15:21h
Come on
![]() ![]() Jawohl, Montreux steht an und der Kritiker auch - aber ob der Dylan auftritt, ist noch geheim... - jedenfalls spielen die Deep Purple, und das ist auch im hohem Alter der Herren noch ein Genuss.,..
Sicher ist nur, dass Kritiker himself an der Bluesnight dabei sein wird - ob mit Clapton oder ohne...
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Ja, schon, wusste aber nicht, wann Ihr in die Stiefel ... by doe @ 2. Jan, 05:46 Auch Kritiker macht Pause
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Du kennst seine Lieder, dann kennst Du auch das Buch. ... by doe @ 24. Dez, 10:37 hmm, den clapton wollte...
hmm, den clapton wollte ich auch lesen, muss ich mir ... by monoblog @ 23. Dez, 23:42 Fragen und Antworten (Q&A)
?: wo wohnt die seuche? !: Definitv weiss ich das auch ... by doe @ 21. Dez, 19:00 Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ... by doe @ 21. Dez, 17:57 Zwischen Denner und Coop...
...gesehen. überlegt und gedacht: Da ist diese ... by doe @ 19. Dez, 15:13 Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. ... by doe @ 19. Dez, 09:00 NAchdem die nun schneller...
NAchdem die nun schneller weg waren als gedacht, habe ... by doe @ 19. Dez, 08:59 Ich habe noch ein paar...
Ich habe noch ein paar Dutzend mehr... da dagegen kein ... by doe @ 19. Dez, 08:50 deine probleme möcht'...
deine probleme möcht' ich mal haben... beschreibung ... by mike @ 19. Dez, 07:50 Die BZ gilt im Volksmund...
Die BZ gilt im Volksmund ja auch als Berner Blick... by doe @ 18. Dez, 16:46 |
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