Mittwoch, 11. Juli 2007
Gelb, gelber, noch gelber...
Symantec meint es gut mit Kritiker: In schöner Regelmässigkeit treffen Rezensions-Exemplare der neuesten Sicherheits-Software ein. So viel, dass Kritiker schon Mühe hat, gelb von gelb zu unterscheiden...

Meist funktioniert die Installation einwandfrei. Kostet allerdings Zeit. Die De-Installation ist dann etwas komplizierter, braucht also auch mehr Zeit. Denn nebeneinander zwei solche Pakete laufen zu lassen, führt, jedenfalls bei Kritiker, regelmässig zu zeitraubenden Abstürzen des PC und logischerweise meist zu einer neuen Systemwiederherstellung. Also wäre, so denkt Kritiker, weniger ein bisschen mehr für den Anwender.

Gezeigt hat sich allerdings, dass Norton schön schnell neue Updates findet und sofort zu laden beginnt. Da scheint Norman (auch so ein Security-Haus) irgendwie hinter her zu hinken - wenn Kritiker das Notebook, auf dem Norman läuft, einschaltet und Norman updaten will, heisst es regelmässig seit Wochen, dass die aktuellste Version installiert sei. Ob das sicher ist?

Jedenfalls scheinen die PC in Kritikers Hüttli bestens geschützt. Und das lässt Kritiker meist gut schlafen...

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Montag, 30. April 2007
Norton 360
Kritikers Mail-Programm braucht eine Viertelstunde. Den Kritiker oder die Matschbogs kann Kritiker erst öffnen, wenn sich Herr Norton 360 entschlossen hat, dass er da genügend gearbeitet hat. Wie kann Symantec so einen Trottel an Arbeitsviech verkaufen?

Dann muss ich halt deinstallieren - habe ja nichts anderes zu tun, so meint Symantec...

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Samstag, 28. April 2007
Norton 360:
Und dann schlafen gehen
Das hat Kritiker am Nachmittag geschrieben.
N360 arbeitet immer noch...

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Montag, 23. Oktober 2006
Vor zehn Jahren...
...war ich letztmals in Kalifornien. An der grossen Lotusshere 96. Eigentlich war der Anlass schon lange aus dem Kopf gestrichen, aber jetzt ist mein Notizblock von damals wieder aufgetaucht.

Und Kritiker erinnert sich an riesige Hummer, noch grössere Steaks, an die Workflowgeschichten, die wohl nie so richtig klappten, an ein Produkt, das Kritiker auf dem Markt nicht mehr sieht, mit dem er dazumals aber gerne gearbeitet hatte. Kritiker erinnert sich an den Heimflug mit Zwischenlandung, Jetlag für zwei Tage, einen Koffer, den ihm damals die Swissair nachgeschickt hat, da er irgendwo verloren gegangen war oder einen Umweg über Peking gemacht hatte, an zwei, drei Gesichter, an einen riesigen Swimmingpool auf dem Hotelgelände. Ansonsten ist da nicht mehr viel - nur stellt Kritiker fest, dass diese Journalistenreisen immer seltener werden. Wobei Kritiker sws nie mehr in die USA reisen würde - die Amis würden ihn ja glatt wegen Präsidentenbeleidigung nach Guantanamo verlagern bei der Einreise...

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Mittwoch, 17. August 2005
Absoluter Windows-Quark...
Dieses Phänomen hat Kritiker schon am Weekend verfolgt. Dann konnte es eines der vielen kleinen Toolhelferchen beseitigen. War Kritiker froh ...

Nun hat Kritriker heute den DRS3-Spruch des Herrn Leumund runter geladen und wollte ihn laufen lassen. Mediaplayer. Und seit das taucht dieses Dingsbums immer wieder auf und Kritiker hat Null-Ahnung, welches Laufwerk denn da welchen Datenträger brauchen möchte, hat also alle peripheren Geräte mit Datenträgern betsückt, aber dieser Mistfink-Meldungsfritze blieb stehen, trotz allem.

Neustarts helfen nichts, der Herr Mistfink ist weiterhin vorhanden. reinigungstools nützen auch nichts mehr, Herr Mistfink ist redudant. Inzwischen läuft nicht mal mehr das Outlook. Kritiker kommt sich vor wie Robinson, auf einer Insel, völlig kontaktlos, und so lange der Blog noch läuft, kann er wenigstens Flaschenpost absetzen.


Morgen ist Vollmond.
Ob es daran liegen mag? So eine Kiste, gerade mal ein Jahr alt, sollte doch bisschen mehr vertragen als einen Vollmond, kommend. Für Tipps ist Kritiker dankbar, bevor dieser Gerümpel entsorgt wird - denn Kritiker hat nicht im Sinn, tagelang an Problemen rum zu bastelen, für die er nun wirklich ncihts kann...

Für die Techniker: Outlook startet nicht mal mehr auf. Symantecs Antivir lässt sich nicht installieren, weil irgendwelche Fehlermeldungen. Kritiker könnte sich die letzten Haare raufen...

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Freitag, 6. Mai 2005
Herr LOI war da...
...und hat sein Titanium Apple Notebook mitgebracht. Der Mann hat wirklich was drauf in Sachen Netzwerke und so. Er hat doch gleich geschnallt, dass unser LAN nicht läuft, hat also alles zuerst mal eingerichtet, dann meine iTunes-Library rüber geholt und auf dem iPod geladen, als wäre das ein Kinderspiel, hat die IP-Adressen wieder gerichtet, Kaffee getrunken, denn Maschinen brauchen Zeit, noch ein paar Kabel mit genommen und nach drei Stunden war der Zauber gezaubert: Hokuspokusloi - jetzt laufen wieder zwei Windosen und drei Macs im gleichen LAN und eigentlich hätte ich ihm gerne einen Kuss dafür gegeben, aber er ist zwei Köpfe grösser als ich...

Also hier ein offizielles Dankeschön, super gemacht, und wenn ich dann noch das OSX kapiere, dann wird es mir leichter ums Herz.

Anmerkung.Herr Loi legt Wert darauf zu erklären, dass er solche Sachen nicht als Hilfssupporter machen will. Und auch nicht als hauptamtlicher "Kannst Du mir helfen, mein Compi spinnt und ich habe nichts gemacht"-Mann. Nur so für den Fall...

Deshalb auch dieser Hinweis: Herr Loi macht das nur, und wenn schon, dann wirklich nur, bei extremen Notfällen in extremen Situationen und so ...

Ohne Bloggertreff hätte ich den Loi gar nie kennengelernt. Was heissen will: Wer macht mal wieder ein Bloggermeeting?

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Samstag, 1. Januar 2005
Kleine KMU-Softwaren mit grosser Wirkung
Microsoft Office ist heute zum Standard auf allen PCs geworden und hat spätestens in der neuesten Version auch den Mac erobert. Corel und Adobe regieren den Amateur- und Profibereich in Sachen Grafik. Grosse ERP-Suiten wie Abacus oder Europa 3000 teilen sich den Kuchen im Bereich der Unternehmenssoftware. Für was sollen also Programme um die 20 bis 40 Franken nützlich sein?


Die Antwort ist schnell gefunden – sie decken Lücken ab, die in den grossen Suiten teilweise vorhanden sind oder sie sind derart einfach zu bedienen, dass es sich erst gar nicht lohnt, für eine einzelne Applikation gleich eine ganze Suite zu kaufen. Wir haben uns einige dieser „Billigprogramme" näher angeschaut und daran sogar Freude bekommen.

Bewerbungen schreiben will gelernt sein. Standardvorlagen sind bei Personalchefs nicht gerade sehr geschätzt, da muss auch ein bisschen Kreativität her. Genau diesen kreativen Kick bekommt der Stellensuchende mit dem Mitcom-Programm „Bewerbungen schreiben für alle Gelegenheiten“ – egal ob Sie sich nun eine neue Stelle als Kaufmann, Schreiner oder Kranführer bewerben. Die gegebenen Vorlagen sind umfangreich, selbsterklärend und helfen bei der Zusammenstellung der wichtigen Bewerbungsunterlagen. Der Personalchef, der Ihre Bewerbung erhält, wird staunen und Sie haben mit Hilfe dieses kleinen Programms einen persönlichen Assistenten, der Ihnen viel Arbeit abnimmt und Sie zu einem ernsthaften Kandidaten für den neuen Job machen wird. Wichtiger Hinweis: Die Installation setzt gewisse Makros voraus – das Programm sagt Ihnen genau, welche Einstellungen Sie in Word ändern sollten.

Wie es so schön heisst: Treffen sich drei Leute, dann gründen sie einen Verein. Und dieser Verein braucht seine Statuten, seine Buchhaltung, seine Mitgliederliste, seine Meisterschaft, seine Kassenführung, seine Rundbriefe, seine Vereinszeitung, seine Werbetrommel, seine Vereinsbeiträge und vieles mehr. Einen Verein zu gründen ist leicht – einen Verein zu führen eher kompliziert. Hier hilft das Mitcom-Programm „Verein“ und erlaubt kleinen und ganz grossen Vereinen eine einfache Vereinsführung, egal in welcher Sportart, egal ob Burgenverein oder Jassclub, ob in Deutschland, der Schweiz oder in Österreich. Das Programm bietet selbst Statistiken zum Erscheinen der Mitglieder an Vereinsversammlungen oder zum Stand der internen Meisterschaft an. Etwas Nettes für jeden Club, der solche Sachen bisher von Hand machen musste.

Wenn es um die Komprimierung von Daten geht, ist der Standard natürlich immer noch „Zip“, das Programm für fast jedermann und jede Frau, die damit umgehen kann. WinAce von Tewi bietet nun noch ein bisschen mehr – es komprimiert in diversen Formaten und lässt sich ebenso einfach als Kompressionsdatei versenden wie dann beim Empfänger auch wieder öffnen. Wichtig erscheint hier vor allem, dass WinAce sich selbst erklärt und per Knopfdruck arbeitet – so werden aus vielen Megabytes schnell einmal nur noch wenige Kilobytes – das ist überall dort wichtig, wo noch kein ADSL eingesetzt wird und immer noch mit einem externen Modem und Telefonleitung gearbeitet wird – da hilft WinAce richtig Geld sparen.

Kleine Unternehmen, die auf dem Wissen und den Fähigkeiten des Inhabers, seiner Frau und vielleicht eines Verkäufer oder eines Arbeiters basieren, können sich grosse und komplexe Finanzbuchhaltungen halt einfach nicht leisten. Also brauchen sie entweder einen externen Buchhalter, der allerdings auch ziemlich teuer kommen kann, oder sie legen sich ein Programm wie Top Cash zu: Die kleine Fibu von Tewi mausert sich schnell zum grossen Freund und Helfer und bietet alle Features, die es für einen geordneten Finanzhaushalt braucht. Die Hilfestellung für „ungeübte“ Buchhalter erweist sich bei näherem Hinsehen als „idiotensicher“, das Programm erklärt sich von selbst und ist überall dort sinnvoll einzusetzen, wo keine Ansprüche an Lohnbuchhaltung, Steuerausweise und dergleichen gestellt werden.

Es ist nur allzu logisch, dass heutige Präsentationen multimedial verlaufen: Ton, Bild, Text werden mit raffinierten Ein- und Überblendungseffekten versehen und dann dem Publikum als selbstlaufende Demo vorgeführt. Der Hintergrund ist meist in blauer Farbe gehalten, die Schrift ist Arial und gelb oder weiss und jeder, der sich diese Sache ansehen darf, ahnt sofort: Das ist mit Powerpoint von Microsoft gemacht. Auch das ist eine Frage des Geldes und des Geschmacks. Das solche Präsentationen auch ganz anders aussehen können, zeigt Tewi mit der Fotoshow und Fotoverwaltungssoftware Applaus: Hier werden dem Gestalter alle Möglichkeiten gegeben, seine Ideen zusammenzufügen, zu kombinieren, mit Musik zu hinterlegen, mit Texten in jeder Farbe zu mischen und dann auch die ganze Show auf eine CD zu brennen: Das kann für ein Firmenfest als Vorschau oder auch als Rückblick gelten, das geht auch bei interaktiven Messeauftritten oder einfach nur so als Geschenk für den Seniorchef. Der Vorteil: Die Applaus-CD ist interaktiv und kann selbstredend auch auf Rechnern gestartet werden, die keine Applaus-Software im Programmverzeichnis haben. So entstehen kreative Kundenbindung, sinnvolle Mitarbeitergeschenke und notfalls auch ein privates Erinnerungsalbum über gelungene Ferien in Südfrankreich.

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Sonntag, 28. November 2004
Abgeschnitten ...
... für mehr als acht Stunden. Ist eine harte Sache, wenn mensch nicht weiss, ob es an seinem PC, am Server des Providers oder am Server der Hostfamily liegt. Und das dann erst noch an einem heiligen Sonntag. Am ersten Advent. Boah - das zerrt an den Nerven.
Aber jetzt läuft scheinbar wieder alles. Gut so.

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Donnerstag, 11. November 2004
Lieber twoday.net User!
Kritiker war verwundert. Weder Zorra noch sonst wer in der Zweitagewelt war heute um den Mittag zu erreichen. Und bei Trans las er dann, dass scheinbar der Server weg sei. Und dann las er später in einem anderen Zweitageblog folgendes:


"Derzeit kommt es zu kurzen Wartungsarbeiten an der Datenbank. Wir bitten um Verständnis. Euer twoday.net Team".
Absoluter Service. Gerade über den Mittag. Wundervoll!

Da lobe ich mal wieder meine Escapenetler Die melden so was vorher an und sagen: "Hey, Kritiker, Du musst heute mal Deine Gesüchte ablegen und zwischen dann und dann gehst Du besser in eine Beiz oder in den Coop - wir rüsten mal wieder hoch." Oder so. Oder ähnlich. Aber Kritiker weiss, was los ist. Das ist der Vorteil des persönlichen Services. Da ist mensch noch keine Nummer, sondern immer noch ein Kunde. Ohne Cumulus und sonstige Karten.

Oder lag es vielleicht daran, dass heute alle Narren, alt wie jung, trottelig bis ganz blöd, die Fasnacht einweihten? Vielleicht dachte man da bei den Zweitagewelt-Leuten, dass deswegen eh keiner in einen Blog schauen würde. Wenn dem so ist, dann werden die Zweitagewelt-User für ganz schön dumm angesehen ...

Und deshalb: Die erste Hexe, die Kritiker verleiht, geht an Twodaynet. Kopieren erlaubt!

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Freitag, 20. August 2004
Die Schweiz in Clip Arts...
...gibt es schon seit etlichen Jahren auf zwei CD-ROM - immer wieder mal neu aufgelegt und immer hoch aktuell. Die Scheiben laufen unter Windows und - was erfreulich ist - auch unter dem Apfel.


Der Illustrator, der Designer, der Klubkassierer und der Boss des Jassclubs finden hier alles, was die Schweiz so typisch schweizerisch macht in Form von gezeichneten Bildchen. Ein nett gemachtes Handbuch zeigt auf, was es da alles an Urschweizerischem gibt. Als da etwa wären: Die typische schweizerische Büroklammer (sic!), alle Flaggen und Wappen und zwar von den Kantonen über die Gemeinden bis hin zu vielen Dorfquartiervereinen, die auch eine eigene Fahne haben, alles über unsere so heiss geliebte Folklore, über die Freizeit in der Schweiz, unsere Jasskartenmotive, unsere Geldstücke, unsere Natur, unsere Musik (hier fehlt allerdings das Alphorn!), über die Natur der Schweiz, die Pflanzen, die heimischen Tiere, unsere Bundesräte, unsere ungezählten Verkehrsschilder, Hinweisschilder, Verbotsschilder, alles zur Post, zu unseren Religionen, zum Tourismus und vieles mehr, das die Schweiz so schön scheizerisch macht.

Ein Geschenk für jeden, der sich näher mit der Schweiz beschäftigen will - die Doppel-CD müsste eigentlich in jedem Souvenirladen von Herisau bis St. Moritz, von Ascona bis Zermatt aufliegen.

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Ja, schon, wusste aber...
Ja, schon, wusste aber nicht, wann Ihr in die Stiefel ...
by doe @ 2. Jan, 05:46
die nächsten zwei...
die nächsten zwei tage bis 1'500 hättest ...
by monoblog @ 31. Dez, 20:44
Auch Kritiker macht Pause
Wie schon in der Matschbogs erwähnt, gibt es gewisse ...
by doe @ 31. Dez, 15:07
Blowing in the wind
Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge ...
by doe @ 31. Dez, 14:14
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler ...
by doe @ 24. Dez, 17:13
Du kennst seine Lieder,...
Du kennst seine Lieder, dann kennst Du auch das Buch. ...
by doe @ 24. Dez, 10:37
Das 24. Türchen
Zeit: As time goes by Wieder einmal gesehen: Die ...
by doe @ 24. Dez, 05:14
epochales werk, da stimme...
epochales werk, da stimme ich dir zu!!
by monoblog @ 23. Dez, 23:43
hmm, den clapton wollte...
hmm, den clapton wollte ich auch lesen, muss ich mir ...
by monoblog @ 23. Dez, 23:42
Gesammelt
Ein Buch, ein paar Erbsen, eine Flasche guten Weines, ...
by doe @ 23. Dez, 19:38
Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered ...
by doe @ 23. Dez, 13:41
Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht ...
by doe @ 22. Dez, 17:15
Vorsätze sind sinnlos
Kritiker musste einsehen, ...
by doe @ 22. Dez, 14:39
Fragen und Antworten (Q&A)
?: wo wohnt die seuche? !: Definitv weiss ich das auch ...
by doe @ 21. Dez, 19:00
Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ...
by doe @ 21. Dez, 17:57
Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der ...
by doe @ 21. Dez, 11:01
Das 20.Türchen
Schachcomputer Hier hätte eigentlich ein kleiner, ...
by doe @ 20. Dez, 09:34
Zwischen Denner und Coop...
...gesehen. überlegt und gedacht: Da ist diese ...
by doe @ 19. Dez, 15:13
Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. ...
by doe @ 19. Dez, 09:00
NAchdem die nun schneller...
NAchdem die nun schneller weg waren als gedacht, habe ...
by doe @ 19. Dez, 08:59
Ich habe noch ein paar...
Ich habe noch ein paar Dutzend mehr... da dagegen kein ...
by doe @ 19. Dez, 08:50
Das 19. Türchen
Fantasy-Epos: Shadow March Rätselhafte ...
by doe @ 19. Dez, 08:45
deine probleme möcht'...
deine probleme möcht' ich mal haben... beschreibung ...
by mike @ 19. Dez, 07:50
Die BZ gilt im Volksmund...
Die BZ gilt im Volksmund ja auch als Berner Blick...
by doe @ 18. Dez, 16:46
blick ist nun mal blick...
blick ist nun mal blick...
by ule @ 18. Dez, 08:38
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