Sonntag, 17. Juni 2007
Dreckspatz
Kritiker hat sich in der Nacht lange überlegt, von wo der Name "Dreckspatz" wohl kommen könnte. Er vermochte sich zu erinnern, dass er in Paris, im kleinen Park hinter St, Michel, oft seine Baquette gegessen hat, umlagert von einer Heerschar Spatzen, die sich auf seine Knie setzten oder auf die Schulter und nur darauf warteten, eine Brosame zu erwischen. Aber dreckig waren die Tierchen nicht.

Seit nun diese Vögelchen, die Kritiker und Kritikerfrau den Winter durchgefüttert haben, neben vielen anderen Singvögeln, Elstern, Spechten und anderem, nistet ein Spatzenpaar direkt unter dem Dach Kritikers. Junge sind auch schon da, daher dann auch reger Flugverkehr, die Kleinen wollen doch zu essen.

Also reger Flugverkehr vom Nest weg und zum Nest hin. Nun scheinen Spatzen sehr reinlich zu sein, sie verrichten ihr Geschäft nicht im Nest, sondern beim Wegflug oder beim Anflug. Leidtragende ist Kritikerfrau, die täglich den Gartentisch putzen darf - das Gepflüdder der Spatzen macht jedes Sonntagsmorgenfrühstück an der Sonne unappetitlich. Daher also der Name "Dreckspatz", folgert Kritiker.

Es bleiben da aber noch andere Fragen: Warum sagen wir sowohl "sauwohl" als auch "saukalt"? Schweine fühlen sich meist so lange sauwohl, als sie nicht zum Metzger müssen. Und saukalt findet Kritiker eher eine falsche Wortwahl - Schweine frieren nicht.

Und warum heisst es pudelnass und nicht dackelnass? Fragen, die die Welt bewegen...

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Samstag, 21. April 2007
Silberstreif...
...am Horizont? Wo? Wer? Was? Kritiker sieht den Aufschwung, wie er überall herum geboten wird, als reinen Untergangs-Euphorie-Anfall (UEA). Und alles andere ist billiges Beigemüse.

Trotzdem, freuet sich Kritiker, wenn da der Jet aus Mallorca kommend in Basel landet. Die Leutchen, tänzelnd in Bahamas-Hosen und Ballermann-Shirts, kommen in Basel an, erschrecken zuerst mal ob der Temperatur (ja haben wir denn immer noch Winter hier?), merken, dass ihre Koffer immer noch irgendwo zwischen Palma und Frankfurt oder so liegen, rufen sich das nächste Taxi und daheim fragt Mann die Frau: "Schatz, machst Du uns heute am Abend Cervelat mit Härdöpfelsalat? Wäre so heimisch, statt immer nur Bockwurst mit Sauerkraut."

Ist doch ein Silberstreif, auch wenn er orangefarbig aussieht bei der aufgehenden Sonne, der Silberstreif. Und deshalb lassen wir es ein Mal mehr bimmeln - am Samstag hat der Mensch kein Recht auf Ruhe, die evangeliker sorgen schon dafür...


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Samstag, 17. März 2007
Invalid? Erst nach dem Tod!
Wäre es nicht derart abstossend, müsste Kritiker laut lachen. Es geht um die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) und deren Sparmassnahmen. Und um Briefe dieser hirnverbrannten Anstalt. Einen davon hat Kritiker heute erhalten. Vierseitig. Und er musste zuerst einmal leer schlucken. Denn da wird Kritiker als Witwe seines im letzten Jahr verstorbenen Bruders angesprochen und darauf aufmerksam gemacht, wie hoch die Rente für den Bruder (resp. seine Ehegattin) sei. Er (resp. sie) dürfe noch Einsprache erheben. Hallo Bern – seid Ihr dort oben wirklich doofer, als das Stimmvolk Euch jetzt schon einschätzt?



Kritikers Bruder Hans starb am 1. Mai im letzten Jahr einen schweren Tod. Lange zuvor, etwa sechs Monate oder mehr, hatte Bruders Sozialbeauftragte schon ein Gesuch für eine 100% IV-Rente eingereicht – da der Bruder aufgrund seiner Krankheit gar nicht mehr arbeitsfähig war. Die IV hatte das Gesuch nicht beantwortet, bis eben am Morgen, als Kritiker sein Postfach öffnete.. Da kam der Brief, der Kritiker zur Witwe seines verstorbenen Bruders macht und folglich dem Kritiker, so er keine Widersprache einlegt, künftig eine 100% IV-Rente zahlen will. Hallo Bern – Kritiker war nie mit seinem Bruder verheiratet und ist schon gar nicht schwul Eine Entschuldigung wäre angebracht…


Da heisst es doch im IV-Brief an den Kritiker zuerst mal „Sehr geehrter Herr… und dann wird erklärt, dass Kritiker als Witwe gegen den Vorbescheid Einsprache erheben kann. Dann wird auf gesetzliche Bestimmungen hingewiesen und erklärt, wie sich die Rente künftig zusammen setzen wird und aufgrund welches Einkommens (Bruder war Sozialhilfe-Empfänger seit vielen Jahren!) diese Summen berechnet werden. Die Witwe, also Kritiker, könne sich da durchaus wehren. Jawohl, verehrte Bürobeamtenschlafhockendsitzende…


Nun fragt sich Kritiker wieder: Warum stöhnen da Politiker über zu grosse Kosten bei der IV, wenn der ganze Apparat dort in Bern einfach nicht stimmt? Da werden Inspektoren durch die Welt geschickt, die dann aufgrund ihrer Urteile entweder bescheiden lassen, dass da nichts bezahlt wird, oder dass da sogar fast ein Jahr nach dem Tod noch Rente (rückwirkend vermutlich!) ausbezahlt werden soll. Hä????????


Kritikers Bruder wäre während seiner Krankheit um jeden Rappen der IV froh gewesen. Fast ein Jahr nach Bruders Tod reagiert die Behörde. Für Kritiker unfassbar. Und dass Kritiker nun zur Frau seines Bruders geworden ist, beschäftigt auch Kritikerfrau, die nun nicht mehr weiss, ob sie nun verwitwet ist, ob mit einem schwulen Mann gesegnet oder der Kritiker in der IV-Datenbank falsch erfasst worden ist. Dass Kritikers Bruder nie verheiratet war, ist nachgewiesen. Was soll das also nun? Keine Arbeit bei der IV? Und da wäre noch eine Frage seitens Kritikerfrau: „Zahle ich für solchen Unsinn wirklich Beiträge?“

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Samstag, 13. Januar 2007
Abweichler
Keine Angst, es geht nicht um Politik. Nur um ein paar total verrückte Blätter, die Kritiker heute im Wildgarten entdeckte. Alles angefroren rundum, nur die gelben Blätter stehen wie eine Kompanie mitten im grünweissen Urwald und Kritiker fragt sich, warum die Blätter diese und die letzten Nächte überlebt haben, ohne braun zu werden - während doch sonst alles immer noch grünlich schimmert oder schon lange abgestorben am Boden liegt.

Kritikerfrau meinte dann, dass könnten wilde Erdbeeren sein. Also Walderdbeeren quasi. Jedenfalls eine Erdbeerenstaude. Aber es ist ein schöner Kontrast und Kritiker freut sich, wenn der erste Schnee fällt und die gelben Blätter dann aus der Schneedecke leuchten.

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Samstag, 30. Dezember 2006
Das Jahr endet, wie es begann
Schon die Nacht zeigte: Es wird ein kalter Morgen. Wie kalt es dann wirklich war, merkte Kritiker erst, als er sein Auto starten wollte - da lief gar nichts. Weder liess sich der Leo öffnen, noch wollte er irgendwie kund tun, dass es ihm nach einer vorsylvesterlichen Spazierfahrt der Sinn stehen könnte. Blieb also nur die TCS-Pannenhilfe.

Vorher aber erstmals wieder ins Dorf gelaufen, einen Rucksack voll nützlicher Tranksame eingekauft und die Zigaretten, die schon seit zwei Tagen fehlten, dann mit 15 Kilo am Rücken (der alte Rucksack aus Frankreich, made 2003, hielt das aus); Meckermann kam ins Schwitzen, gewaltig.

Dann eben die Touringhilfe angerufen. Die war prompt da, der nette Herr meinte, Kritiker sei nicht der einzige heute, er hätte schon zwei solche Fälle gehabt, das sei halt mit den Autos so, die mit internen Computern ausgerüstet seien, Batterie auf die Schnelle laden, und dann: "Jetzt müssen Sie etwa 30 Minuten rumfahren, besser ist mehr."

Also nahezu sinnlos durch das Vordere Emmental gekreist, quer durch St. Urban gefahren, Unter- und Obersteckholz gestreift, in Melchnau vorbeigeschaut, nur immer auf dem Gas bleiben, Motor nicht absterben lassen, und dann hat sich Kritiker erinnert, dass daheim noch eine nigelnagelneue SAECO-MAschine steht, die eigentlich in die Reparatur sollte. Denn: Vor Weihnachten gekauft, weil die alte Solis-Macchina nicht mehr wollte, liess sich das Saeco-Modell zwar einschalten, verweilte dann aber auf den Lämpchen. Nichts mit mahlen, nichts mit Kaffee - und das über die Feiertage. Deshalb haben die Kritiker dann halt wieder Pfefferminztee getrunken. Was auf die Dauer auch nicht gerade ermunternd ist.

Aber wer fährt schon am Samstagmittag vor Sylvester noch ins Migroscenter? Nur Wahnsinnige, die noch unbedingt ein paar Schrauben brauchen, die im Kopf fehlen. Also steht die Saeco halt immer noch da. Ins Auto stellen? Ja nicht - die könnte einen Frostschaden bekommen. Und dann würde die Garantie verfallen wegen Frostbeulen. Oder so.

Eigentlich seltsam, die Pannen, die da in den letzten Wochen und Monaten in Kritikers Haushalt passiert sind. Kaputte Lautsprecher, kaputter TiVi, zwei kaputte Kaffeemaschinen, leere Autobatterie. Und noch dies und das. Puff mit dem Laserdrucker. Puff mit dem Netzwerk. Defekte rundum. Bleibt die Hoffnung, dass sich diese Probleme im nächsten Jahr nicht wiederholen. So trottelig kann Kritiker gar nicht sein, dass ihm alles kaputt geht, das er in die Hände nimmt.

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Freitag, 9. Juni 2006
Nur die Nachtstunden zählen
Wer sich den Zürcher Hauptbahnhof näher ansieht, trifft hin und wieder auf seltsame Sachen. So war kritiker verblüfft, als er diese Uhr sah - sie zählt nur die Zeit von Mittag bis Mitternacht. Hä?

Doch, die Zeitmessung beginnt um 12 Uhr, geht weiter über 13, 14 etc. Uhr und dann ist Schluss. Um 24 Uhr. Was in Zürich am Hauptbahnhof in den Stunden zwischen 0.00 Uhr und 11.99 Uhr passiert, misst die Uhr nicht. Ein Bähnler konnte Kritiker sagen, warum dem so ist: "Es ist eine Uhr für Nachtschwärmer..."

Deshalb war tagsüber das Ziffernblatt auch so schlecht zu lesen... - es sei denn, es gibt noch Leute, die auch die römischen Zahlen lesen können - aber das sind nur noch wenige...

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Dienstag, 21. März 2006
SVP bloggt nun auch...

Die SVP hat das Internet entdeckt, das heisst, sie ist schon lange mit ihrer eigenen Website vertreten und lässt sich dort genüsslich aus über ihre rechten Parolen und macht Stimmung gegen die Linke, gegen die Ausländer, gegen unliebsame Politiker aus anderen Lagern. Das ist durchaus legitim und passt genau zum Bild, das Otto Normalbürger von dieser Rechtsruckzuck-Partei hat.


Jetzt aber hat diese "Volkspartei" sogar ihr eigenes Blog. Und wer da erwartet hat, dass damit eine neue Blume im Blogdschungel erblüht, sieht sich getäuscht - auf dem Blog wird aufgewärmt, was die Herren, die in der SVP das Sagen haben, tagsüber verzapfen oder als Medienmitteilung versenden. Und um da nicht allzuviele unliebsame, am besten gar keine kritischen Stimmen, im Blog als Comments zu haben, gibt es da gleich in der Einleitung einen netten Passus:

"Was wird gelöscht?
Verpönt sind Kommentare, die Werbung beinhalten oder der allgemeinen Diskussion nicht hilfreich sind. Gelöscht werden Einträge unter der Gürtellinie und solche mit rassistischen Inhalten. Bedenken Sie, dass Ihre Einträge keine strafrechtlich relevanten Inhalte aufweisen dürfen und zurück verfolgt werden können."

So Kritiker diesen Passus richtig nachvollziehen kann, heisst das denn: Was der SVP-Linie nicht entspricht, ist verpönt und dient nicht der allgemeinen Diskussion. Lobhudeleien sind aber herzlich willkommen. Und wer sich dieses SVP-Blog einmal anschaut, wird auch schnell merken, dass da eigentlich nur eine Meinung vorherrscht - jene der SVP und derer Anhängerschaft. Auf den Link verzichtet Kritiker gerne, dafür ein Link auf eine andere Geschichte zur SVP - "hier"

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Samstag, 24. Dezember 2005
R ü c k b l i c k
vom Standort zum Ausblick
Während ringsum die Kindlein vor der Glotze in ihren Zimmern (ja doch, heute haben Kinder ihren eigenen Tivi) sitzen und dort staunen, was sich gleichaltrige Kinder in anderen Ländern zu Weihnachten wünschen (BRD, Knabe, 11 Jahre: "Ich möchte eine Filmkamera". USA, Mädchen, 10 Jahre: "Einen Computer, der schnell ist, damit ich drauf spielen kann". CH, Mädchen, 12: "Einen Gutschein für ein Mountainbike". Japan, Knabe, 14: "Ein eigenes Schlafzimmer." Östereich, Mädchen, 13: "Ein Skalpell, damit ich die alten Barbies aufschlitzen kann." Mexiko, Knabe, 10: "Einen Platz in der Schule." Ghana, Mädchen, 12 Jahre: "Etwas zu essen."), während die Nacht anbricht, beim Nachbarn die Kerzen am Baum entzündet werden, während es auf und ab "Stille Nacht" dudelt.

Während es ultimativ kein Entkommen aus diesem "So war es früher-Sumpf" mehr gibt, schreibt Kritiker seinen Rückblick, gepaart mit einer Standortbestimmung und einem Ausblick.

Rückblick: Das Jahr einfach abstreichen, ausradieren. Fertig.

Standort: Sonnige Lage bevorzugt, ab sofort pflanzen.

Ausblick: Es kann nur noch besser werden...

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Samstag, 1. Oktober 2005
Geschlossen!
Kritiker ist geschlossen - bis sonst wo... - das Logo samt der Domäne ist zu kaufen!

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Sonntag, 25. September 2005
Wie sich eine Zeitung...
...selbst demontieren kann, zeigte dem Kritiker heute die NZZ am Sonntag. Da war er doch am Frühstück, Speck, Eier, Tost, bisschen Lachs, und dann guckt er das (Bild) an - und fluchtartig ging er aufs Klo und flüchtend dann ins Bett.

Das passiert Kritiker manchmal, auch bei der Tagesschau. Da werden Bilder gezeigt von Leichen-Sammlern aus Lousiana, genau dann, wenn Kritiker an seinem Chilli sitzt. Oder Filmchen aus Nigeria, wo Kinder sterben wie die Fliegen und Kritiker sitzt vor seinem Geschnätzelten. Wer hat da noch Appetit?

Kein Wunder, nimmt Kritiker täglich ein paar Gramm ab... - aber vielleicht sollte man den Medienkonsum ganz einstellen. Dann wäre Kritiker wirklich arbeitslos...

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Ja, schon, wusste aber...
Ja, schon, wusste aber nicht, wann Ihr in die Stiefel ...
by doe @ 2. Jan, 05:46
die nächsten zwei...
die nächsten zwei tage bis 1'500 hättest ...
by monoblog @ 31. Dez, 20:44
Auch Kritiker macht Pause
Wie schon in der Matschbogs erwähnt, gibt es gewisse ...
by doe @ 31. Dez, 15:07
Blowing in the wind
Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge ...
by doe @ 31. Dez, 14:14
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler ...
by doe @ 24. Dez, 17:13
Du kennst seine Lieder,...
Du kennst seine Lieder, dann kennst Du auch das Buch. ...
by doe @ 24. Dez, 10:37
Das 24. Türchen
Zeit: As time goes by Wieder einmal gesehen: Die ...
by doe @ 24. Dez, 05:14
epochales werk, da stimme...
epochales werk, da stimme ich dir zu!!
by monoblog @ 23. Dez, 23:43
hmm, den clapton wollte...
hmm, den clapton wollte ich auch lesen, muss ich mir ...
by monoblog @ 23. Dez, 23:42
Gesammelt
Ein Buch, ein paar Erbsen, eine Flasche guten Weines, ...
by doe @ 23. Dez, 19:38
Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered ...
by doe @ 23. Dez, 13:41
Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht ...
by doe @ 22. Dez, 17:15
Vorsätze sind sinnlos
Kritiker musste einsehen, ...
by doe @ 22. Dez, 14:39
Fragen und Antworten (Q&A)
?: wo wohnt die seuche? !: Definitv weiss ich das auch ...
by doe @ 21. Dez, 19:00
Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ...
by doe @ 21. Dez, 17:57
Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der ...
by doe @ 21. Dez, 11:01
Das 20.Türchen
Schachcomputer Hier hätte eigentlich ein kleiner, ...
by doe @ 20. Dez, 09:34
Zwischen Denner und Coop...
...gesehen. überlegt und gedacht: Da ist diese ...
by doe @ 19. Dez, 15:13
Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. ...
by doe @ 19. Dez, 09:00
NAchdem die nun schneller...
NAchdem die nun schneller weg waren als gedacht, habe ...
by doe @ 19. Dez, 08:59
Ich habe noch ein paar...
Ich habe noch ein paar Dutzend mehr... da dagegen kein ...
by doe @ 19. Dez, 08:50
Das 19. Türchen
Fantasy-Epos: Shadow March Rätselhafte ...
by doe @ 19. Dez, 08:45
deine probleme möcht'...
deine probleme möcht' ich mal haben... beschreibung ...
by mike @ 19. Dez, 07:50
Die BZ gilt im Volksmund...
Die BZ gilt im Volksmund ja auch als Berner Blick...
by doe @ 18. Dez, 16:46
blick ist nun mal blick...
blick ist nun mal blick...
by ule @ 18. Dez, 08:38
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