Freitag, 21. Dezember 2007
Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ein heiliger Feiertag. das war bis 2007 so. Und wird auch weiter so bleiben, es sei denn, die SVP ändere die Feiertagsregelung ab.

Stephanstag - Feiertag 2008: Die Schweizer Armee will "Bevölkerungsnähe" zeigen, so die BZ von heute. Das bedeutet: Es werden rund 80 Panzerfahrzeuge aufgeboten. Dazu 720 Pappnasen, 78 Trottel, die die Pappnasen befehligen und dann noch je ein Obertrottel und ein Oberoberdumpfkopf, der dem Obertrottel sagt, was er den Pappnasen zu sagen hat.

Und das alles soll am Stephanstag, wenn sich Familie Schweizer einen wirklichen Bett-Tag gönnt, im Blumenstädtchen Huttwil stattfinden. Prost! So viel Taktlosigkeit müsste wenigstens die Pfarrherren auf den Plan rufen - aber die sind dann mit anderen Dingen beschäftigt (wo fährt sich am günstigsten Ski und welche Möglichkeit hat man als Pfarrer, irgendwo in einem Pfarrherrenstübli zu nächtigen)?.

Kritiker fragt sich nun, von welchem Waffenplatz das ganze Panzergeschmäus nach Huttwil rollen wird. Und die Strassenbauer freuen sich - endlich wieder mal eine durchgepanzerte Strasse reparieren, das macht Freude, speziell bei Minus-Graden. Aber irgendwie müssen diese Wehrmänner ja über die heiligen Tage beschäftigt werden, die könnten sonst sogar noch auf die Idee kommen, einfach frei (FREI) zu machen. Und das wäre doch dem Wehrwillen der ohnehin geschwächten SVP dem Volke abträglich...
<p

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Dienstag, 18. Dezember 2007
Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. Und das ist nur ein kleiner Auszug aus meinen "referrers". Pro Tag sind das gegen 60 - 80 solcher Einträge. Was die Leutchen genau bezwecken, weiss ich nicht. Jedenfalls ist es mühselig...

Hier ein kleiner Ausschnitt...

Ausschnitt wurde gelösch!!!

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Samstag, 15. Dezember 2007
Zuchtlachs: Parasiten töten Wildbestände
Forscher bestätigen: Aquakulturen als Brutstätte für gefährliche Krankheiten


pte. Wildlachsbestände geraten an der Westküste Kanadas immer stärker unter Druck: Der Grund dafür sind Zuchtlachse in Aquakulturen, die Parasiten in die Gewässer bringen. Wenn innerhalb der kommenden zehn Jahre nicht drastische Maßnahmen erfolgen, ist der Wilde Rosa Lachs um den Broughton Archipel - nördlich von Vancouver - verschwunden, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science in seiner jüngsten Ausgabe.

Einen guten Appetit...

Die Studienergebnisse der Wissenschaftler um Martin Krkosek von der University of Alberta in Edmonton warnen vor der globalen Ausbreitung der Aquakulturen und ihren Folgen für die Wildarten. Es war bekannt, dass so genannte Seeläuse aus den Zuchten für wilde Tiere eine Bedrohung wären, allerdings nicht, in welchen Ausmaß, schreibt Krkosek, der Bestandsdaten in den Flüssen um die Central Coast des Bundesstaates British Columbia erhoben hat. Verglichen wurden Zahlen der Bestände von 1970 mit denen von heute. Untersucht wurde vor allem die Auswirkung von Aquafarmen auf die Wildpopulationen. "Das Ergebnis ist alarmierend: Die Wahrscheinlichkeit einer Ausrottung liegt bei 100 Prozent.

Die einzige Frage ist, wie lange es dauern wird", so Krkosek gegenüber BBC. Kommerzielle Aquafarmen mit offenen Netzen sind ein Paradies für Seeläuse, die über die Haut in die Muskeln der Fische dringen. Adulte Tiere sind den Angriffen der Parasiten gewappnet. Jungtiere sind hingegen stark bedroht. Die Lachse kommen auf ihrem Weg von den Laichgründen ins Meer mit den Parasiten in Kontakt. "Lachsfarmen brechen ein natürliches Gesetz", erklärt Studien-Co-Autorin Alexandra Morton, Direktorin der Salmon Coast Field Station am Broughton Archipel. "In der freien Wildbahn sind die Jungtiere Seeläusen einfach nie ausgesetzt, weil die adulten Fische, die die Parasiten in sich tragen, im Meer leben." Die Fischfarmen verursachen hier praktisch eine Kollision zwischen den Parasiten und den Jungfischen.

En guete...

Nach Angaben der Forscher könnte man das Problem allerdings lösen: Einerseits müsste die Fischzucht von den natürlichen Gewässern separiert betrieben werden, so dass kein Berührungspunkt zwischen den freilebenden Tieren und den gezüchteten möglich sei. Das gelte grundsätzlich auch während der Laichzeit. Zum anderen schlagen die Experten vor, Zuchtfarmen nicht an Flüssen zu errichten, die von wilden Lachsen frequentiert werden.

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Dienstag, 11. Dezember 2007
Hohe Zeit für Glocken

Familie Kritiker hat sich sicherheitshalber bereits Ohropax für die Weihnachtstage besorgt. Denn es wird, wie alle Jahre wieder, geläutet und geläutet und weiter geläutet.
Schade, dass dadurch die vielen Engel in ihren Flugbahnen gestört werden. Schade auch, dass diese scheinheiligen Pfaffen samt dem Kirchgemeinderat nicht irgendwohin ins All geschossen werden können, die Kirchglocken könnte man als Gepäck mit in die Rakete nehmen.

Was bleibt da noch als Ohropax? Literweise Wein, um besser schlafen zu können? Nein doch. Auswandern? Nein doch. Die eigene Musik so laut machen, bis ein Nachbar reklamiert? Nein doch. Es bleibt wirklich nur Ohropax. Dann hören die Kritiker auch das sanfte Gesäusel der Wienersängerjungs nicht, die da "Stille Nacht,..." intonieren. Das ist gut so.

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Montag, 10. Dezember 2007
Solche Sachen nerven gewaltig
Völlig unklar, wie diese Dame an Kritikers Adresse gekommen ist. Scheinbar wird er als "potentieller" Kunde gehandelt. Einfach eine Sauerei...


Bonjour,
Suite aux différents litiges liés aux dépôts frauduleux des noms de domaine,
Il est désormais important et primordial pour une entreprise de protéger sa marque ou sa raison sociale sur Internet en réservant son nom de domaine dans les extensions .FR, .COM et .EU car la législation ne protège que très peu ces dépôts.
Nous nous tenons à votre disposition pour vérifier gratuitement la disponibilité de votre raison sociale ou de votre marque sur www.nom-domaine.fr
Notre société met à votre disposition des conseillers pour vous guider dans le choix et dans la protection sur Internet.
Dans l’attente d’un prochain contact,
Veuillez accepter nos salutations distinguées.
Marie-Thé ROBIN
Responsable gestion noms de domaine

http://www.nom-domaine.fr

SOCIETE VIADUC
SIRET: 478 350 333 00025

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Mittwoch, 5. Dezember 2007
Rechtsaussen schiessen Eigentor!

ACHTUNG: Bitte ganz unten den blauen Text lesen!!!
Genau das hat uns noch gefehlt: Mitten im Advent kommt "DER SCHWEIZER" ins Postfach. Ein Rechtsaussen-Blatt der schlimmsten Sorte. Das fängt schon auf der Frontseite (tönt aussnahmweise einmal gut: FRONT-Seite) an: "Neue Standorte für die klimafreundlichen KKWs". Es geht weiter (immer noch Frontseite) mit einem Saubannerfeldzug gegen die Gewerkschaften, einer Schadensliste zu Rot/Grün, dann kommt ein Bericht zur Wahl des Bundesrates in einer Woche, der darin gipfelt: "...insbesondere die SP und die Grünen wollen einmal mehr ihren Machtwillen über den Volkswillen stellen". Das ganze heisst laut Schlagzeile dann: "Ein dritter Sitz für die SVP?" He, Ihr Herren SCHWEIZER-Macher, gahts no?

Das wäre mal die Frontseite des achtseitigen Hetzblattes,

das im Abo pro Jahr nur 122 CHF kosten soll, ein lebenslanges Abo ist für 12000 CHF zu haben. Gut zu wissen: Als bald 60jähriger könnte iKritiker so die Rechtsaussen fördern und unterstützen - und Kritiker ist sich sicher: Da gibt es genügend Bauern und andere, die sich da gerne beteiligen...

Weiter im Text: Die Rechtsaussen-Schweizer schiessen Eigentor um Eigentor. So auch auf der Rückseite des Hetzblattes (siehe Bild)...

Das Ausland abschaffen! Ja nu de halt - exportieren wir unsere Waren einfach ins Nirgendwo und beziehen wir andere von eben dort her. So einfach denkt dieses Blatt, das sich "Der Schweizer" nennt und nicht mal weiss, dass es auch Schweizerinnen gibt! Bodenständige Rechtsaussenkultur, nennt das Kritiker!

Aber es geht noch weiter: Da werden die "Geheimen Lager der Rumänen" in Schrebergarten aufgedeckt (boah, welche Neuigkeit!), da gibt es einen Buchtipp zu den "Schönsten Waffensammlungen" auf der gleichen Seite, und natürlich einen Ausflugstipp: "Faszination Bunker". Der TV-Tipp darf nicht fehlen: "Die Gebrüder Blocher". Höchst interessant...

Auf Seite 4 erfährt Kritiker endlich, warum Kiffer zu Kommunisten werden! Und diesem Blabla folgt: Ein Bild von Bundesrat Moritz Leuenberger, der früher, viel früher, noch ein APO-Aktivist war. Was ihm heute bei den Rechtsaussen angekreidet wird - die hätten lieber einen Mörgeli. Und Seite 5 überrascht: "Wider die linken Lügen: Es gibt auch schöne Flecken in Europa". Kann das stimmen, wenn auf der letzten Seite die Abschaffung des Auslands verlangt wird? Witzblatt? Fasnachtszeitung? Nein doch, diese Herren meinen es ernst!

Im Impressum stehen lauter unbekannte Namen, vermutlich waren da Ghostwriter hinter halbfertigen Manuskripten. Denn solche Journalisten kennt Kritiker nicht.

Dann hätte Kritiker es fast aufgegeben - aber da war noch ein Bericht über einen DJ. Blocherlehrling Toni Brunner legt irgendwo in der Ostschweizer Apfel-Pampa Platten auf. Muss das musikalisch gewesen sein oder eher militärisch? Da sagt "Der Schweizer" nichts zu. Ist aber auch egal.

Der Kritiker wundert sich eigentlich nur noch, von wo die Rechtsaussen seine Adresse haben. Ist schon seltsam, wer da weltweit Kriitikers Adresse verkauft, obwohl Kritiker es den beiden grössten Adress-Händlern verboten hat. Aber da gibt es sicherlich auch andere...

Schön reingefallen, gelle. Kritiker hat sich die gefakte SVP-Zeitung (Urheberrechte bei der WOZ) so gründlichst vorgenommen, dass ein paar hundert Leser sofort darauf angesprungen sind. Aber eben: Ein Blatt namens "Der Schweizer" gibt es nicht. Das schreibt die WOZ in der letzten Ausgabe - die RedaktorInnen wollten eigentlich nur zeigen, wie eine ECHTE SVP-Zeitung etwa daher kommen würde. Kritiker hat diese Idee Idee aufgegriffen und dann seine Kommentare dazu gesetzt. Deshalb, Ihr Rechtsaussen in der SVP: Die WOZ liefert sicher auch noch die Templates für das Blatt. Die Abopreise dürfen selbstverständlich angepasst werden. Aber vom Inhalt her muss da nicht mehr viel gemacht werden - der passt genau zum Denkschema eurer Partei. Nämlig.

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Samstag, 1. Dezember 2007
Energievergeuder


Kritikers Nachbar ist nicht nur ein Energieverschwendungstyp, er ist auch ein bewusster Lehrer, der mit dem besten Beispiel seinen Gymnasiasten voraus geht: Man nehme bitte eine zigfache Wattlampe, montiere die so, dass sie dem Kritiker ins Schlafzimmer leuchtet, und lasse alle anderen Lichter wie gehabt brennen - so wird aus jedem Lebkuchenhäuschen ein Strahlemann-Palast. Prost.

Eigentlich könnte das Kritiker egal sein, er lässt einfach seine Rollos runter. Over. Aber irgendwie kommt sich Kritiker beobachtet vor, angestrahlt, beleuchtet, überwacht. Die Stromrechnung des Nachbarn ist Kritiker eigentlich egal - der Mann verdient ja als Rektor Geld wie Heu. Andererseits findet Kritiker, dass auch ein Herr Rektor etwas Umweltbewusstsein zeigen dürfte - oder will der Nachbar sogar ein neues AKW für seinen Lampenstromverbrauch?


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Donnerstag, 29. November 2007
Kundendienst bei der SWISS?
Aber nein doch, das gibt es doch auf der Webseite und die funktioniert meist nicht. Was ist passiert? Warum kritisiert Kritiker schon wieder?

Am Anfang stand da ein Email der schweizerisch-deutschen, resp. der deutsch-schweizerischen Fluglgesellschaft. Kritiker könne seine gesammelten Meilen auch im SWISS-Shop einlösen, so er nicht fliegen möchte. Aber ja doch, sagte sich Kritiker...

Dann klickte der Kritiker auf den Link und siehe, eine Seite öffnete sich und verlangte nach der Miles & More Kartennummer. Kritiker hatte das geahnt und seine Karte lag neben der Tastatur. Also eingeben. Absenden. Dann kam die erste Fehlermeldung, dass Kritiker keinen PIN eingegeben habe. Woher ein PIN? So was hatte Kritiker bisher noch nie. Also nachgucken, nirgendwo einen PIN gefunden. Dabei hätte er gerne Meilen gegen eine weitere Uhr eingetauscht.

Also mal dem SWISS-Shop geschrieben. Ob die dem Kritiker vielleicht, bitte doch, die PIN-Nummer durchgeben könnten. Als Antwort kam dann eine automatisch generierte Email. Der Shop beantworte keine Fragen, man (Kritiker) möge sich an irgendeinen Dienst wenden. Na gut, Kritiker hat ja Zeit en masse - also mal die SWISS-Seite kontaktiert.

Da hat Kritiker dann aber gestaunt. Die wollen ja prinzipiell nur Flüge verkaufen, nichts anderes. Also das Kontaktformular ausgefüllt, im Kommentarfeld angegeben, dass iKritiker seine PIN-Nummer braucht, sonst könnte er keine Uhr bestellen, und dann ab damit. Denkste - die wollten noch viel mehr Angaben zur Person, also so möglich, auch diese Felder ausgefüllt. Dann wieder abgeschickt - und seit da wartet Kritiker auf eine Antwort betr. PIN. Oder wenigstens auf eine Antwort betr. Meilenstand. Denn: Zu Zeiten der guten, alten SWISSAIR bekam Kritiker alle paar Monate seinen Meilenkontostand zugesandt. Das aber braucht die unheilige Allianz ziwschen Lufthansa und Swiss nicht mehr - da werden notfalls automatische Emalis generiert. Eine persönliche Antwort? Forget it!

So sitzt Kritiker weiterhin auf seinen Meilen und hat weiterhin keine Ahnung, ob diese ausreichen, um sie gegen eine Uhr zu tauschen. Das ist Service, potz!

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Dienstag, 27. November 2007
Gelesen und gedacht (I)
Kritiker bekommt immer mal wieder höchst interessante Pressemitteilungen, die ihn zum Nachdenken verleiten. Wobei schon das Denken als solches aus der Mode gekommen ist, das Nachdenken wohl bald verboten wird. Und deshalb oder gerade deswegen entsteht nun diese neue Kolumne.

Gelesen: Bang & Olufsen präsentiert auf der Millionärsmesse in Moskau ein Konzept-TV-Gerät der Superlative.

Gedacht: Vor 20 Jahren hat Kritikers verstorbene Frau noch alle zwei Monate (Fr)esspakete nach Russland geschickt und Kleiderpakete. Die wurden dann in gebrochenem Deutsch meist sehr liebevoll verdankt. Heute braucht es das nicht mehr - in Moskau gibt es eine "Millonärsmesse". Wie die Zeiten sich ändern.

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Freitag, 23. November 2007
Bush dreht völlig durch
So kann ein Präsident samt seiner Lobby jedem den Besuch in den USA vergällen: Wer künftig als nicht US-Bürger in das Land der Schuhputzer-Milliardäre reisen will, muss nicht nur zwei, sondern alle zehn Finger (Daumen included) scannen lassen - das sei sicherer, um Terroristen zu erkennen.

Zu diesem Schritt bekennt sich das "Heimatministerium", fest in der Hand des Präsidenten. Gut so, denkt sich Kritiker, dann werden die Warteschlangen an den US-Zöllen noch länger und viele Businessmenschen werden sich überlegen, ob sie ihr nächstes Meeting nicht nach Kanada verlegen sollen - wer fliegt schon gerne acht Stunden und steht dann noch zwei Stunden an, bevor er überhaupt amerikanischen Boden betreten darf?

Shame on you, Mister Bush...

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Ja, schon, wusste aber...
Ja, schon, wusste aber nicht, wann Ihr in die Stiefel ...
by doe @ 2. Jan, 05:46
die nächsten zwei...
die nächsten zwei tage bis 1'500 hättest ...
by monoblog @ 31. Dez, 20:44
Auch Kritiker macht Pause
Wie schon in der Matschbogs erwähnt, gibt es gewisse ...
by doe @ 31. Dez, 15:07
Blowing in the wind
Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge ...
by doe @ 31. Dez, 14:14
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler ...
by doe @ 24. Dez, 17:13
Du kennst seine Lieder,...
Du kennst seine Lieder, dann kennst Du auch das Buch. ...
by doe @ 24. Dez, 10:37
Das 24. Türchen
Zeit: As time goes by Wieder einmal gesehen: Die ...
by doe @ 24. Dez, 05:14
epochales werk, da stimme...
epochales werk, da stimme ich dir zu!!
by monoblog @ 23. Dez, 23:43
hmm, den clapton wollte...
hmm, den clapton wollte ich auch lesen, muss ich mir ...
by monoblog @ 23. Dez, 23:42
Gesammelt
Ein Buch, ein paar Erbsen, eine Flasche guten Weines, ...
by doe @ 23. Dez, 19:38
Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered ...
by doe @ 23. Dez, 13:41
Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht ...
by doe @ 22. Dez, 17:15
Vorsätze sind sinnlos
Kritiker musste einsehen, ...
by doe @ 22. Dez, 14:39
Fragen und Antworten (Q&A)
?: wo wohnt die seuche? !: Definitv weiss ich das auch ...
by doe @ 21. Dez, 19:00
Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ...
by doe @ 21. Dez, 17:57
Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der ...
by doe @ 21. Dez, 11:01
Das 20.Türchen
Schachcomputer Hier hätte eigentlich ein kleiner, ...
by doe @ 20. Dez, 09:34
Zwischen Denner und Coop...
...gesehen. überlegt und gedacht: Da ist diese ...
by doe @ 19. Dez, 15:13
Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. ...
by doe @ 19. Dez, 09:00
NAchdem die nun schneller...
NAchdem die nun schneller weg waren als gedacht, habe ...
by doe @ 19. Dez, 08:59
Ich habe noch ein paar...
Ich habe noch ein paar Dutzend mehr... da dagegen kein ...
by doe @ 19. Dez, 08:50
Das 19. Türchen
Fantasy-Epos: Shadow March Rätselhafte ...
by doe @ 19. Dez, 08:45
deine probleme möcht'...
deine probleme möcht' ich mal haben... beschreibung ...
by mike @ 19. Dez, 07:50
Die BZ gilt im Volksmund...
Die BZ gilt im Volksmund ja auch als Berner Blick...
by doe @ 18. Dez, 16:46
blick ist nun mal blick...
blick ist nun mal blick...
by ule @ 18. Dez, 08:38
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