Sonntag, 23. Dezember 2007
Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered
Zugegeben: Frisch ab Presse ist diese CD nicht. Und im Radio hört man sie auch nicht – weil vermutlich die Musik zu lange dauert und dazwischen keine Stauansagen gemacht werden sollten. Aber was da vielleicht für den einen oder die andere „altertümlich“ daher kommen mag, dürfte gerade unser Jungvolk interessieren.

Für mich jedenfalls ist Tubular Bells eines der Meisterwerke der Rockgeschichte meiner Jugend. Lange Zeit verstaubt, mit vielen Kratzern auf der Vinylscheibe, ist die Remastered-CD heute wieder ein Glanzstück in meinem Plattenarchiv. Und gerade in diesen Tagen lohnt es sich, Mike Oldfield einmal mehr zu lauschen und Ereignisse an sich vorbei ziehen zu lassen, die nie mehr wieder kommen werden, aber doch noch in der Erinnerung abgelegt sind.

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Samstag, 22. Dezember 2007
Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht Vogelfutter. Und deshalb: Nehmt Vogelfutter als Geschenk mit, wann und wo Ihr immer an Weihnachten hinfährt oder auftaucht.

Denn - wir sehen das in unserem Vorgarten manchmal stundenlang – auch unsere Singvögel frieren und brauchen Futter – denn gefrorene Böden bieten keine Würmer…

Also: Endspurt ist angesagt, Vogelfutter kaufen und vor dem Fenster streuen oder ins Häuschen schütten. So eine private Vogelschau darf der Mensch sich einfach nicht entgehen lassen…

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Freitag, 21. Dezember 2007
Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der Sonne
Der Spieler übernimmt die Gestalt des Meisterdetektives Hercule Poirot. Nur keine Angst, das Game ist voll interaktiv und hat nichts mit einem Christie-Krimi zu tun – fast nichts.

Gesucht wird der Mörder einer bekannten Schauspielerin – und Poirot ist rein zufällig in der Nähe. Also sammelt er noch so kleine Details und fügt diese dann in einem grandiosen Finale zu einem Mosaik zusammen. Das ist nicht einfach, oft übersieht der Spieler das eine oder Puzzleteilchen, dann ist nichts mit einer Lösung – denn da sind 20 weitere Akteure und jeder könnte der Mörder sein. Deshalb Augen auf und weg vom Christbaum – das Spiel beschäftigt länger als eine Nacht…

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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Das 20.Türchen
Schachcomputer

Hier hätte eigentlich ein kleiner, netter, grandios denkender Schachcomputer aufgeführt werden sollen. Aber leider ist der nicht bis in mein Haus gekommen. Obwohl er zwar leistungsstark, aber vom Preis her billigst war – also für all jene, die ihre Batzeli zusammenkratzen müssen geradezu ideal. Nur ist der Schachcompi eben nicht hier – und das bedarf schon einer Kurzgeschichte…


Vor einigen Tagen bekam Kritiker ein Werbeschreiben einer PR-Agency (so heisst das in Ottobrunn – die können kein bayrisch mehr!), er könne sich einen hochklassigen Schachcomputer anfordern als Testexemplar. Nur so um die 99. Fränkli. Wäre etwas für die langen Tage zwischen Weihnacht und Neujahr und drüber hinaus gewesen. Wäre…


Nach der Anforderung kam dann wieder ein Mail: Die PR-Agency hat nämlich beim Distributor Portacomp nachgefragt und diese Herrschaften dort (wer steckt eigentlich hinter dieser Bude?) fanden, dass dem Kritiker sicherlich kein Schachcomputer zu gesagt werden dürfe. Gut so: Wäre ja auch schlimm gewesen, zu den knapp 100 Stutz noch das Porto auf die Verlustrechnung zu buchen.


Also, Portaomp rät der PR-Agency ab, einen Schachcomputer zu liefern. Kritiker kennt diese seltsame Firma nicht. Scheinbar (da in Lachen angesiedelt) sind das alles SVPler oder noch schlimmere Zeitgenossen.

Kritikers erster Schachcomputer war aus massiven Holz, kostete weit über 1000 CHF, und nach etwa 40 Spielen hatte Kritiker bereits ein paar Mal gewonnen – aber das ist viele Jahre her. Der neue 64 Felder Denker verspricht höchste Leistungsklasse. Bestellen, notfalls die knapp 100 Stutz zahlen. Aber das geht ja nicht…., denn


…die Portacomp stellt sich auf den Standpunkt, dass Kritiker nicht beliefert werden darf. Und das hat die PR-Agency voll übernommen.Gut so, dann werden halt ein paar Dutzend des Modells nicht verkauft werden, was dem Hersteller sicherlich Freude machen wird.


Was die Portacomp zu solch einer Aussage verleitet hat, weiss Kritiker nicht. Er kennt jedenfalls diese Firma nicht. Und er bekommt auch keine Aussage zu diesem Statement. Jedenfalls erhielt Kritiker ein Mail der Agency, dass Portacomp findet, dem Kritiker sei nichts zu senden. Das ist Meinungsfreiheit. Das wird auch von Kritiker akzeptiert. Nur: Die Portacomp mag sich künftig ja nie mit Spam-Mail blicken lassen – das würde eine Anzeige, selbst nach Weihnachten, bewirken. Wegen Rufschädigung. Übler Nachrede. Also gibt es in diesem Türchen keine Geschenkidee. Portacomp sei Dank – und der PR-Agency in Bayern auch – die sollen sich doch den Schachcompi selbst auf das Fest schenken, dann sind wenigstens ein paar Stücke weg…


Vertrieb: Portacomp

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Dienstag, 18. Dezember 2007
Das 18. Türchen
PC-Game:Stranger
Zauberei – dafür braucht es keinen Harry Potter. Echtzeit-Strategie und Rollenspiel in einem vereint, mit vielen netten Zaubersprüchen und auch ein paar ekligen Kreaturen versehen, präsentiert sich das PC-Game als Sammelsurium von Monstern, Gewalt, Freundschaft und Verrat (wie im echten Leben), von Gut und Böse und ein Dingen, die so zwischen drin liegen.

Spass macht Stranger schon – es gilt auf mehreren Ebenen zu spielen und zu kämpfen, Komplotte zu schmieden und diese einfach wieder fallen zu lassen. Ziel ist, eine unsterbliche Seele zu erlangen (der Traum mancher Menschen) – deshalb gibt es wohl auch den Multiplayermodus mit bis zu acht Spielern. Der Einzelspieler hat gute acht Stunden, bis er weiss, wohin er kommen könnte – im Game, versteht sich. Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben, eigentlich wären 16 Jahre sinnvoller. Aber auch die Jugend hat sich geändert…

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Montag, 17. Dezember 2007
Das 17. Türchen
2 DVD-Box: Bob Dylan – Don’t look back
Nicht ganz taufrisch, aber immer wieder erfrischend zu sehen und zu hören: „Don’t look back“ – eine Doppel-DVD über, von und mit Bob Dylan. Man muss kein Dylan-Fan sein, wie ich es bin, um bei diesen beiden DVD ihren Charme, ihre Ehrlichkeit und ihre Aussage zu verstehen. Aber eben: Selbst probieren…

Für mich ist die DVD-Box eine der besten filmischen Zusammenstellungen über den Meister Dylan. Die erste Scheibe erzählt in schwarz-weiss von Dylans Start, seinen Mühen, seiner Suche nach Erfolg, Lieder sind nur kurz angespielt, dann geht es in Dylans Leben weiter. Grau. Trist. Die Suche nach einem Studio, die plötzliche Aufmerksamkeit auf den Folk-Sänger – gut gemacht und nicht künstlerisch aufgepeppt.

Auf der zweiten Scheibe ist dann vor allem Musik zu hören – Folk- und Protestsongs, gut ausgewählt, starker echter Sound. Auch ein MUST für alle, die noch in Gedanken die Zeiten nachempfinden können, als in jeder Musikbox in jedem Beizli „Like a Rolling Stone“ hin und her tschäpperte…

Warum fühle ich mich dann plötzilch beim Zuhören auch wie eine Stein?

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Sonntag, 16. Dezember 2007
Das 16. Türchen
Kurzgeschichten: Für Nächte am offenen Fenster
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch durch meine Frau: Sie las es an einem Tag am Neuenburgersee im Liegestuhl, lachte nach jeder Seite laut auf (ich hörte meine Frau selten so viel lachen) und dann las das Buch mein Schwiegervater und auch der lachte sich quer durch seinen Garten. So dachte ich: „Lachen ist gesund, ich muss das Buch auch mal lesen.“

Das habe ich jetzt bis zu 2/3 geschafft..Ich bin selten der Lautlacher – aber ich habe mich auch gekugelt im Bett. Denn Max Goldt ist ein derart scharfer Beobachter, dass die Lektüre seines Buches dem Leser nahezu den Atem nimmt.

So fragt sich der Autor, warum auf seinen Unterhosen „Otto Kern“ stehe, und zieht daraus seine eigenen Schlüsse: Er trägt die Unterwäsche eines Toten! Oder er stellt die Pfeffermühlen zur Diskussion und bemerkt, dass diese immer grösser werden, obwohl doch der Pfeffer nicht grösser geworden sei. Die Geschichte von den anstrengenden Friosuren bei Frauen sei auch erwähnt – Goldt hat diesen Begriff in keinem Lexikon gefunden und betrachtet seither seine Lexikon-Sammlung als nutzlos oder gar schlecht.

Goldt weiss auch zu berichten, wie er seine Mitbürger aus deutschen Landen in Paris erkennen kann: Sie tanzen mit dem Pulli um den Bauch vor irgendwelchen Strassenmusiker fröhlich hin und her, er bringt in seinen Kurzgeschichten auch die Story von den 21 verhungerten Katzen, die er alle beim Namen nennt.

Wer, sich auch über diese tristen Tage ein bisschen Spass gönnen will, der kaufe sich diesen Witzbold, der unsere Sprache auseinander nimmt wie kaum ein anderer, lese das Buch sorgfältig, packe es in Geschenkpapier ein und reiche es unter dem Baum mit den Kerzen einfach weiter. Damit auch andere lachen können…


Verlag: Rowohlt
ISBN: 978 3 498 02496 3

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Samstag, 15. Dezember 2007
Das 15. Türchen
PC-Game: Anno 1701 & Ad-On
Ein Doppelpack, das jeden von Weihnachten weit über den Sylvester hinaus beschäftigen wird. Also geeignet für Alleinstehende, bevor sie in Sentimentalität verfallen, für Unglückliche, die sich sonst betrinken würden, für weltfremde Träumer, die sich Zeiten von anno dazumal herbei wünschen und auch für all jene, die das Gedudel um die Weihnachtszeit nicht aushalten und deren CD-Player gerade kaputt ist: Anno 1701 plus Add-on – Echtzeit-Strategie-Aufbaugame der Spitzenklasse.

Ein PC-Game, das durchaus auch mit den Kindern gespielt werden kann – es gibt keine Blutspritzer, keine gespaltene Monster, kein sinnloses Geballer, das den Kindern dann auch noch im Traum erscheinen würde. Im Gegenteil: In Anno 1701 und auch im Ad-On geht es zwar auch um Eroberung, Intrigen, Handel, seltsame Machenschaften – aber das alles geschieht ganz puzzelig. Die Grafik gefällt auf Anhieb, die Bewegungen der Charaktere sind ausnahmsweise nicht schleppend, sondern flüssig, Die Geschichte kann abgespeichert werden, denn das Spiel samt Ad-On dauert wirklich ewig. Und es heisst stets ein wachsames Auge zu haben, was da auf den übrigen Spielebenen passiert, ohne diese Aufmerksamkeit verliert der Spieler schnell die Übersicht und endet irgendwo in einem Loch.

Wie bereits geschrieben: Vor Weihnachten besorgen und dann die langweiligsten Tage des Jahres vor dem PC verbringen…


Vertrieb: Kochmedia
Add-On: Ubisoft

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Freitag, 14. Dezember 2007
Das 14. Türchen
DVD-Box: The Munsters
Nicht zu verwechseln mit der Adams Family! Aber ein echter Spass für triste Winterabende. 38 Folgen der Kultserie auf sieben DVD verpackt – da hat Koch Media einen Knüller auf den Markt gebracht.

Das Booklet ist schön gemacht, die Filme sind wie im Original noch schwarzweiss – was aber eigentlich die Nostalgiestimmung nur fördern kann. Die Handlung der Serie dürfte jedem älteren Leser bekannt sein, 928 Minuten reichen aus, um so in richtige transsilvanische Stimmung mitten in einer US-Vorstadt mitzuerleben. Denn Typen, die aussehen wie ein Werwolf, wie Frankenstein oder wie Dracula kennen die Bürger dort drüber bestenfalls vom Fernsehen –umso grösser das Erstaunen, dass sie nun solchen Mitbürger haben. Ein ganz klein wenig Horror, aber sehr viel skurriler Humor. Wie schon gesagt: Die Munsters vertreiben sogar den Seelenkater über die Weihnachtstage…


Verlag: Kochmedia

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Donnerstag, 13. Dezember 2007
Das 13. Türchen
Sachbuch: Moritz Leuenberger: Lüge, List und Leidenschaft
Bundesrat Moritz Leuenberger ist sehr beliebt: Bei rund 30 Prozent der Schweizer. Bundesrat Moritz Leuenberger ist sehr verhasst. Bei rund 30 Prozent der Schweizer. Und die anderen 40 Prozent gehen prinzipiell nicht zur Urne – denn, so steht es im Buch von Genosse Moritz: „Die in Bern machen eh das, was sie wollen.“ Das nennt man Stammtisch-Demokratie. Nun hat Moritz Leuenberger ein weiteres Buch herausgegeben…

“Lüge, List und Leidenschaft – ein Plädoyer für die Politik“. zeigt auf, warum aus dem frischfröhlichen Bundesrat ein gebeugter Mensch geworden ist, warum Moritz L. am TV inzwischen so alt wirkt wie seine Uralt-Mitbundesräte. Leuenberger zeigt auch, wie die „Ethik in der Politik“ aussieht und was wir Stimmbürger damit anfangen können. Er geizt nicht mit Schelte, aber auch nicht mit Lob.


Für mich ein Buch, das ich wohl kaum vergessen werde. Endlich ein ehrlicher Politiker, der sogar sein eigenes Blog hegt und pflegt. Ein Mensch, der mit dem Zug von Zürich nach Bern fährt, das Auto irgendwo abgestellt hat, ein Mensch, der manchmal so übermüdet wirkt, dass ich Angst um ihn habe, der aber geistig fitter ist als das gesamte SVP-Pack – anders kann man diese SVP-Leute a la Mörgeli, Maurer und Co. ja nicht bezeichnen.


Das Buch, mit vielen Reden und Anmerkungen von Leuenberger selbst geschrieben, zeigt auf, wie die Schweiz wirklich ist und auch, wie sie sein könnte. Da hilft nur: Selbst kaufen oder sich schenken lassen – ein Lehrstück in Sachen Demokratie…

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Ja, schon, wusste aber nicht, wann Ihr in die Stiefel ...
by doe @ 2. Jan, 05:46
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by monoblog @ 31. Dez, 20:44
Auch Kritiker macht Pause
Wie schon in der Matschbogs erwähnt, gibt es gewisse ...
by doe @ 31. Dez, 15:07
Blowing in the wind
Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge ...
by doe @ 31. Dez, 14:14
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler ...
by doe @ 24. Dez, 17:13
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Du kennst seine Lieder, dann kennst Du auch das Buch. ...
by doe @ 24. Dez, 10:37
Das 24. Türchen
Zeit: As time goes by Wieder einmal gesehen: Die ...
by doe @ 24. Dez, 05:14
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epochales werk, da stimme ich dir zu!!
by monoblog @ 23. Dez, 23:43
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hmm, den clapton wollte ich auch lesen, muss ich mir ...
by monoblog @ 23. Dez, 23:42
Gesammelt
Ein Buch, ein paar Erbsen, eine Flasche guten Weines, ...
by doe @ 23. Dez, 19:38
Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered ...
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Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht ...
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Fragen und Antworten (Q&A)
?: wo wohnt die seuche? !: Definitv weiss ich das auch ...
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Swiss Army ist taktlos!
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Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der ...
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Schachcomputer Hier hätte eigentlich ein kleiner, ...
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Dieser Spam-Angriff...
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NAchdem die nun schneller...
NAchdem die nun schneller weg waren als gedacht, habe ...
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Ich habe noch ein paar Dutzend mehr... da dagegen kein ...
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Das 19. Türchen
Fantasy-Epos: Shadow March Rätselhafte ...
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deine probleme möcht'...
deine probleme möcht' ich mal haben... beschreibung ...
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Die BZ gilt im Volksmund...
Die BZ gilt im Volksmund ja auch als Berner Blick...
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blick ist nun mal blick...
blick ist nun mal blick...
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