Montag, 31. Dezember 2007
Auch Kritiker macht Pause
Wie schon in der Matschbogs erwähnt, gibt es gewisse Umstellungen. So macht auch Kritiker nach 1498 Tagen Neujahrspause und erscheint erst wieder am 8. Januar.

Dabei gäbe es so viel zu kritisieren: Herr Couchepin, die schlafende Pinie, will ein Päckchen Zigaretten etwa 10 Franken kosten lassen (das wird alle Schmuggler freuen, dann steigen auch deren Preise), die Post sei zu teuer (das weiss Kritiker schon lange) und die Hotels in den Skigebieten seien überbucht und hätten teilweise zu wenig Wasser am Morgen, wenn alle Leute zuerst ins Bad und dann auf die Piste springen.

Auch an dieser Umstellung sind Falki und Mono massgeblich beteiligt.

Und da dies der letzte Eintrag bis zum 8.1.2008 ist, wünscht Kritiker allen Lesern und den Kritikern natürlich auch einen herrlichen Sylvester, viel Schnee auf den Pisten, viel Feuerwerk auf Mallorca und viel Tränengedüse über das vergangegene Jahr - möge es mehr Sonne, Licht Wärme und Lachen im 2008 geben...

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Blowing in the wind

Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge schon eingekauft? Sonst wird es jetzt nämlich knapp, denn seit früh am Morgen bis spät in die Nacht sendet 3Sat das Sahnehäubchen des Jahres: Rock und Pop vom Feinsten. Kritiker hat den Knopfler, den Gilmore und den Dylan genossen, jetzt gerade kurze PC-Pause gemacht, aber die Musik tönt bis ins Büro rauf.

Weitere Highlights folgen, so auch Madonna, Queen und viele andere. Der Tag ist gerettet. Und das Anstehen an den Kassen ist schnell vergessen. Die Songliste und die Daten dazu findet man bei 3Sat im Web. Viel Spass....

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Montag, 24. Dezember 2007
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler dröhnt mit den Sultanen, und dann mit "so weit weg von mir" und Kritiker denkt, heute sei ein Tag wie alle anderen.

Stimmt. Ganz normal. Wären da nicht die Erinnerungen. Da nützt das Verbrennen der Tagebücher nichts. So far away from me...

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Das 24. Türchen
Zeit: As time goes by
Wieder einmal gesehen: Die Zeit läuft uns davon, schneller, als wir hinten nachrasen können. Von Überholen keine Spur. Deshalb das 24. Türchen. Stell Dich irgendwo in einen Wald, auf eine Wiese, auf einen Platz mitten in der Stadt, wenn’s denn sein muss, und höre zwei Minuten in Dich selbst hinein. Ohne äussere Einflüsse, ohne Umarmungen, ohne Grüsse. Einfach zuhören, was Dein ICH Dir sagt. Zwei Minuten reichen. Wenn Du Freude dran findest, dann dehne das auf drei Minuten aus.

Mehr ist schon gefährlich. Du könntest auf Dinge stossen, die Dir unbequem sind. Also lass das. Geniesse die Minuten der Ruhe (Kopfhörer bitte raus nehmen) und denke einfach über DICH selbst nach. Und dann wirst Du merken, dass auch Deine Uhr tickt, unaufhaltsam…

So lebe einfach. Geniesse den Rest Deiner Stunden. Lass abprallen, was Dich stört. Weiche nie aus, aber suche einfach die Konfrontation nur dann, wenn Du Dich benachteiligt fühlst. Ansonsten – säusle wie der Wind und wirf die Uhren einfach weg – die hindern Dich nur.

Und sei gewiss: Die nächste Welt in Deiner Ebene wird farbiger…

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Sonntag, 23. Dezember 2007
Gesammelt

Ein Buch, ein paar Erbsen, eine Flasche guten Weines, und solche Gaben - und dann ins Bett gehüpft. Tief schlafen ist angesagt über diese Tage -soll nur niemand läuten...

Denn ich kann auch wirklich sehr sauer werden...

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Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered
Zugegeben: Frisch ab Presse ist diese CD nicht. Und im Radio hört man sie auch nicht – weil vermutlich die Musik zu lange dauert und dazwischen keine Stauansagen gemacht werden sollten. Aber was da vielleicht für den einen oder die andere „altertümlich“ daher kommen mag, dürfte gerade unser Jungvolk interessieren.

Für mich jedenfalls ist Tubular Bells eines der Meisterwerke der Rockgeschichte meiner Jugend. Lange Zeit verstaubt, mit vielen Kratzern auf der Vinylscheibe, ist die Remastered-CD heute wieder ein Glanzstück in meinem Plattenarchiv. Und gerade in diesen Tagen lohnt es sich, Mike Oldfield einmal mehr zu lauschen und Ereignisse an sich vorbei ziehen zu lassen, die nie mehr wieder kommen werden, aber doch noch in der Erinnerung abgelegt sind.

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Samstag, 22. Dezember 2007
Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht Vogelfutter. Und deshalb: Nehmt Vogelfutter als Geschenk mit, wann und wo Ihr immer an Weihnachten hinfährt oder auftaucht.

Denn - wir sehen das in unserem Vorgarten manchmal stundenlang – auch unsere Singvögel frieren und brauchen Futter – denn gefrorene Böden bieten keine Würmer…

Also: Endspurt ist angesagt, Vogelfutter kaufen und vor dem Fenster streuen oder ins Häuschen schütten. So eine private Vogelschau darf der Mensch sich einfach nicht entgehen lassen…

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Vorsätze sind sinnlos
Kritiker musste einsehen, dass der beste Vorsatz, das Weihnachtsgedudel nicht mitzumachen und sich ab heute fern jeder Einkaufsstrasse, Hallelujah-Allee und Schenkdochwas-Passage zu halten, vergebens war: Prompt kam ihm nämlich noch in den Sinn, dass er den Wirsing vergessen hatte, den Feldsalat auch, dass da vielleicht doch noch oder so, und dann liess er den Leo anrollen - auf ins Paradies der unnützen Gaben.

Im Dorf, das sich Stadt nennt, war Samstagweihnachtsmarkt. Also musste Leo zuerst einmal warm laufen, bis ein freier Parkplatz erspäht und sofort belegt worden war. Ein erster Blick ins Getümmel genügte: Muss sich Kritiker das wirklich antun? Hier plärrende Kinder, dort Glöcklein schwingende Santas, beim Metzger frische Bratwürste, Ketchup muss separat bezahlt werden, aus jedem dritten Laden das Lied von der Stillen Nacht, die so fröhlich sei, verkrampfte und verhüllte Menschen, Blick gen Boden gerichtet, die Hände voller Tragtaschen mit Krimskrams, der extra eingepackt werden musste in den Läden, damit die Kunden dann bis zur Eingangstüre Reihe stehen wie in England die Menschen, die auf den Bus warten, hin und wieder ein paar Flocken Industrieschnee. Also eigentlich nichts, gar nichts, das Kritiker nun doch den endgültigen Weihnachtskick gegeben hätte.

So blieb nur die stille Flucht in den Wald. Lungen aufblasen, schön kalt, bei minus sechs Grad frieren die Hände an der Kamera fast fest. Ein paar Schritte machen durch den gefrorenen Nebel. Turnschuhe sind dafür nicht passend. Also wieder zum Leo, los gefahren, das Dorf, das sich Stadt nennt, weiträumig umkurvt. Daheim dann nur gedacht: Ein Glühwein wäre eigentlich noch angemessen gewesen. Aber da kostete ja ein Becher auch schon acht Stutz...

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Freitag, 21. Dezember 2007
Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ein heiliger Feiertag. das war bis 2007 so. Und wird auch weiter so bleiben, es sei denn, die SVP ändere die Feiertagsregelung ab.

Stephanstag - Feiertag 2008: Die Schweizer Armee will "Bevölkerungsnähe" zeigen, so die BZ von heute. Das bedeutet: Es werden rund 80 Panzerfahrzeuge aufgeboten. Dazu 720 Pappnasen, 78 Trottel, die die Pappnasen befehligen und dann noch je ein Obertrottel und ein Oberoberdumpfkopf, der dem Obertrottel sagt, was er den Pappnasen zu sagen hat.

Und das alles soll am Stephanstag, wenn sich Familie Schweizer einen wirklichen Bett-Tag gönnt, im Blumenstädtchen Huttwil stattfinden. Prost! So viel Taktlosigkeit müsste wenigstens die Pfarrherren auf den Plan rufen - aber die sind dann mit anderen Dingen beschäftigt (wo fährt sich am günstigsten Ski und welche Möglichkeit hat man als Pfarrer, irgendwo in einem Pfarrherrenstübli zu nächtigen)?.

Kritiker fragt sich nun, von welchem Waffenplatz das ganze Panzergeschmäus nach Huttwil rollen wird. Und die Strassenbauer freuen sich - endlich wieder mal eine durchgepanzerte Strasse reparieren, das macht Freude, speziell bei Minus-Graden. Aber irgendwie müssen diese Wehrmänner ja über die heiligen Tage beschäftigt werden, die könnten sonst sogar noch auf die Idee kommen, einfach frei (FREI) zu machen. Und das wäre doch dem Wehrwillen der ohnehin geschwächten SVP dem Volke abträglich...
<p

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Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der Sonne
Der Spieler übernimmt die Gestalt des Meisterdetektives Hercule Poirot. Nur keine Angst, das Game ist voll interaktiv und hat nichts mit einem Christie-Krimi zu tun – fast nichts.

Gesucht wird der Mörder einer bekannten Schauspielerin – und Poirot ist rein zufällig in der Nähe. Also sammelt er noch so kleine Details und fügt diese dann in einem grandiosen Finale zu einem Mosaik zusammen. Das ist nicht einfach, oft übersieht der Spieler das eine oder Puzzleteilchen, dann ist nichts mit einer Lösung – denn da sind 20 weitere Akteure und jeder könnte der Mörder sein. Deshalb Augen auf und weg vom Christbaum – das Spiel beschäftigt länger als eine Nacht…

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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Das 20.Türchen
Schachcomputer

Hier hätte eigentlich ein kleiner, netter, grandios denkender Schachcomputer aufgeführt werden sollen. Aber leider ist der nicht bis in mein Haus gekommen. Obwohl er zwar leistungsstark, aber vom Preis her billigst war – also für all jene, die ihre Batzeli zusammenkratzen müssen geradezu ideal. Nur ist der Schachcompi eben nicht hier – und das bedarf schon einer Kurzgeschichte…


Vor einigen Tagen bekam Kritiker ein Werbeschreiben einer PR-Agency (so heisst das in Ottobrunn – die können kein bayrisch mehr!), er könne sich einen hochklassigen Schachcomputer anfordern als Testexemplar. Nur so um die 99. Fränkli. Wäre etwas für die langen Tage zwischen Weihnacht und Neujahr und drüber hinaus gewesen. Wäre…


Nach der Anforderung kam dann wieder ein Mail: Die PR-Agency hat nämlich beim Distributor Portacomp nachgefragt und diese Herrschaften dort (wer steckt eigentlich hinter dieser Bude?) fanden, dass dem Kritiker sicherlich kein Schachcomputer zu gesagt werden dürfe. Gut so: Wäre ja auch schlimm gewesen, zu den knapp 100 Stutz noch das Porto auf die Verlustrechnung zu buchen.


Also, Portaomp rät der PR-Agency ab, einen Schachcomputer zu liefern. Kritiker kennt diese seltsame Firma nicht. Scheinbar (da in Lachen angesiedelt) sind das alles SVPler oder noch schlimmere Zeitgenossen.

Kritikers erster Schachcomputer war aus massiven Holz, kostete weit über 1000 CHF, und nach etwa 40 Spielen hatte Kritiker bereits ein paar Mal gewonnen – aber das ist viele Jahre her. Der neue 64 Felder Denker verspricht höchste Leistungsklasse. Bestellen, notfalls die knapp 100 Stutz zahlen. Aber das geht ja nicht…., denn


…die Portacomp stellt sich auf den Standpunkt, dass Kritiker nicht beliefert werden darf. Und das hat die PR-Agency voll übernommen.Gut so, dann werden halt ein paar Dutzend des Modells nicht verkauft werden, was dem Hersteller sicherlich Freude machen wird.


Was die Portacomp zu solch einer Aussage verleitet hat, weiss Kritiker nicht. Er kennt jedenfalls diese Firma nicht. Und er bekommt auch keine Aussage zu diesem Statement. Jedenfalls erhielt Kritiker ein Mail der Agency, dass Portacomp findet, dem Kritiker sei nichts zu senden. Das ist Meinungsfreiheit. Das wird auch von Kritiker akzeptiert. Nur: Die Portacomp mag sich künftig ja nie mit Spam-Mail blicken lassen – das würde eine Anzeige, selbst nach Weihnachten, bewirken. Wegen Rufschädigung. Übler Nachrede. Also gibt es in diesem Türchen keine Geschenkidee. Portacomp sei Dank – und der PR-Agency in Bayern auch – die sollen sich doch den Schachcompi selbst auf das Fest schenken, dann sind wenigstens ein paar Stücke weg…


Vertrieb: Portacomp

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Mittwoch, 19. Dezember 2007
Zwischen Denner und Coop...

...gesehen. überlegt und gedacht: Da ist diese Tafel wenigstens sinnvoll angebracht. Und dann prompt schon den Schämpis fürs Sylvestergelage eingekauft.

Manchmal geht es Kritiker so wie beim Öffnen einer Zigarettenpackung - auch da stehen Warnsignale drauf...

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Das 19. Türchen
Fantasy-Epos: Shadow March
Rätselhafte Dichtung – ein typischer Tad Williams: Die beiden Bände (ein dritter wird irgendwann einmal erscheinen…) erinnert nicht nur von der Aufmachung ein bisschen an Tolkien. Aber eben, nur ein bisschen. Da gibt es Grenzfestungen, Länder wie Zwielichtlanden oder Eion,

Neben Göttern (hä?) hat Tad Williams auch noch Schurken, gute und halbgute Menschen, seltsame Geschöpfe, mehrere ebenen für die Storyline, die ziemlich schwer verdaubar sind, um Zusammenhänge zu erkennen. Wer Williams nicht kennt, dürfte sich fragen, wo der Autor denn eigentlich hin will mit seiner fabulösen Saga, die ich jedem empfehlen kann, der auch verwinkelt denken kann. Aber: Kann das noch jemand in dieser Stempeluhr-Zeit?

Der erste Band ist super – als der zweite kam, habe ich dann nur noch gestaunt – Williams hat die Langatmigkeit seines Aufbaus ad acta gelegt und jetzt beginnt es spannend zu werden. Wohlgemerkt: Ohne Teil Eins geht da gar nichts. Der Mensch läuft ja auch nicht in den dritten Akt eines Theaterstücks…

Dann ist da noch Buch zwei – eine direkte Beziehung zum ersten Teil der Trilogie (?) ist offensichtlch. So gesehen, zwei Bücher, die sich an stillen Abenden lesen lassen, leichte, aber auch schwer verdauliche Kost. Manchmal ist Williams ein wunderbarer Erzähler (wie schon bei Otherland), manchmal ist er ein Springer zwischen Ebenen, die noch gar nicht richtig bekannt sind und Tiefen, die bereits ergründet wurden – einfach ein Meister seines Fachs, der Tad Williams.

Rätsel um Rätsel – da taucht wieder die Südmarkfestung auf, die Bösen und die Guten, der immer währende Kampf zwischen Eitelkeit, Besitztum und Gier. Williams hat sein Genre im Griff, voll und ganz.

Nun, im zweiten Band kommt der Autor endlich dazu, seine Helden und Antihelden näher zu beschreiben, auch das ist typisch für Williams. Er lässt den Leser zappeln. Und ich warte gespannt auf den dritten Teil von Shadow March – so der denn noch folgen wird. Für mich eines der grossen Werke des Fantasie-Romantikers. Für andere vielleicht nur „Gute-Nacht-Lektüre“. Wie auch immer: Reinlesen sollten sich nicht nur Polit-Phantasten…


Verlag: Klett Cotta

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Dienstag, 18. Dezember 2007
Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. Und das ist nur ein kleiner Auszug aus meinen "referrers". Pro Tag sind das gegen 60 - 80 solcher Einträge. Was die Leutchen genau bezwecken, weiss ich nicht. Jedenfalls ist es mühselig...

Hier ein kleiner Ausschnitt...

Ausschnitt wurde gelösch!!!

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Das 18. Türchen
PC-Game:Stranger
Zauberei – dafür braucht es keinen Harry Potter. Echtzeit-Strategie und Rollenspiel in einem vereint, mit vielen netten Zaubersprüchen und auch ein paar ekligen Kreaturen versehen, präsentiert sich das PC-Game als Sammelsurium von Monstern, Gewalt, Freundschaft und Verrat (wie im echten Leben), von Gut und Böse und ein Dingen, die so zwischen drin liegen.

Spass macht Stranger schon – es gilt auf mehreren Ebenen zu spielen und zu kämpfen, Komplotte zu schmieden und diese einfach wieder fallen zu lassen. Ziel ist, eine unsterbliche Seele zu erlangen (der Traum mancher Menschen) – deshalb gibt es wohl auch den Multiplayermodus mit bis zu acht Spielern. Der Einzelspieler hat gute acht Stunden, bis er weiss, wohin er kommen könnte – im Game, versteht sich. Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben, eigentlich wären 16 Jahre sinnvoller. Aber auch die Jugend hat sich geändert…

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Montag, 17. Dezember 2007
Gelesen und gedacht III
Gelesen: Scheinbar hat irgendwer dem Ueli Maurer (abgehalfteter SVP-Mitdenker) einen riesigen Nagel in einen Pneu seines Autos gehämmert. So steht es heute in der Berner Zeitung. Maurer hat Anzeige erstattet. Richtig so.


Gedacht: Kritiker wusste gar nicht, dass der Maurer ein Auto hat. Er dachte, dass Maurer immer mit dem Traktor nach Bern fährt...

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Das 17. Türchen
2 DVD-Box: Bob Dylan – Don’t look back
Nicht ganz taufrisch, aber immer wieder erfrischend zu sehen und zu hören: „Don’t look back“ – eine Doppel-DVD über, von und mit Bob Dylan. Man muss kein Dylan-Fan sein, wie ich es bin, um bei diesen beiden DVD ihren Charme, ihre Ehrlichkeit und ihre Aussage zu verstehen. Aber eben: Selbst probieren…

Für mich ist die DVD-Box eine der besten filmischen Zusammenstellungen über den Meister Dylan. Die erste Scheibe erzählt in schwarz-weiss von Dylans Start, seinen Mühen, seiner Suche nach Erfolg, Lieder sind nur kurz angespielt, dann geht es in Dylans Leben weiter. Grau. Trist. Die Suche nach einem Studio, die plötzliche Aufmerksamkeit auf den Folk-Sänger – gut gemacht und nicht künstlerisch aufgepeppt.

Auf der zweiten Scheibe ist dann vor allem Musik zu hören – Folk- und Protestsongs, gut ausgewählt, starker echter Sound. Auch ein MUST für alle, die noch in Gedanken die Zeiten nachempfinden können, als in jeder Musikbox in jedem Beizli „Like a Rolling Stone“ hin und her tschäpperte…

Warum fühle ich mich dann plötzilch beim Zuhören auch wie eine Stein?

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Sonntag, 16. Dezember 2007
Das 16. Türchen
Kurzgeschichten: Für Nächte am offenen Fenster
Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch durch meine Frau: Sie las es an einem Tag am Neuenburgersee im Liegestuhl, lachte nach jeder Seite laut auf (ich hörte meine Frau selten so viel lachen) und dann las das Buch mein Schwiegervater und auch der lachte sich quer durch seinen Garten. So dachte ich: „Lachen ist gesund, ich muss das Buch auch mal lesen.“

Das habe ich jetzt bis zu 2/3 geschafft..Ich bin selten der Lautlacher – aber ich habe mich auch gekugelt im Bett. Denn Max Goldt ist ein derart scharfer Beobachter, dass die Lektüre seines Buches dem Leser nahezu den Atem nimmt.

So fragt sich der Autor, warum auf seinen Unterhosen „Otto Kern“ stehe, und zieht daraus seine eigenen Schlüsse: Er trägt die Unterwäsche eines Toten! Oder er stellt die Pfeffermühlen zur Diskussion und bemerkt, dass diese immer grösser werden, obwohl doch der Pfeffer nicht grösser geworden sei. Die Geschichte von den anstrengenden Friosuren bei Frauen sei auch erwähnt – Goldt hat diesen Begriff in keinem Lexikon gefunden und betrachtet seither seine Lexikon-Sammlung als nutzlos oder gar schlecht.

Goldt weiss auch zu berichten, wie er seine Mitbürger aus deutschen Landen in Paris erkennen kann: Sie tanzen mit dem Pulli um den Bauch vor irgendwelchen Strassenmusiker fröhlich hin und her, er bringt in seinen Kurzgeschichten auch die Story von den 21 verhungerten Katzen, die er alle beim Namen nennt.

Wer, sich auch über diese tristen Tage ein bisschen Spass gönnen will, der kaufe sich diesen Witzbold, der unsere Sprache auseinander nimmt wie kaum ein anderer, lese das Buch sorgfältig, packe es in Geschenkpapier ein und reiche es unter dem Baum mit den Kerzen einfach weiter. Damit auch andere lachen können…


Verlag: Rowohlt
ISBN: 978 3 498 02496 3

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Samstag, 15. Dezember 2007
Zuchtlachs: Parasiten töten Wildbestände
Forscher bestätigen: Aquakulturen als Brutstätte für gefährliche Krankheiten


pte. Wildlachsbestände geraten an der Westküste Kanadas immer stärker unter Druck: Der Grund dafür sind Zuchtlachse in Aquakulturen, die Parasiten in die Gewässer bringen. Wenn innerhalb der kommenden zehn Jahre nicht drastische Maßnahmen erfolgen, ist der Wilde Rosa Lachs um den Broughton Archipel - nördlich von Vancouver - verschwunden, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science in seiner jüngsten Ausgabe.

Einen guten Appetit...

Die Studienergebnisse der Wissenschaftler um Martin Krkosek von der University of Alberta in Edmonton warnen vor der globalen Ausbreitung der Aquakulturen und ihren Folgen für die Wildarten. Es war bekannt, dass so genannte Seeläuse aus den Zuchten für wilde Tiere eine Bedrohung wären, allerdings nicht, in welchen Ausmaß, schreibt Krkosek, der Bestandsdaten in den Flüssen um die Central Coast des Bundesstaates British Columbia erhoben hat. Verglichen wurden Zahlen der Bestände von 1970 mit denen von heute. Untersucht wurde vor allem die Auswirkung von Aquafarmen auf die Wildpopulationen. "Das Ergebnis ist alarmierend: Die Wahrscheinlichkeit einer Ausrottung liegt bei 100 Prozent.

Die einzige Frage ist, wie lange es dauern wird", so Krkosek gegenüber BBC. Kommerzielle Aquafarmen mit offenen Netzen sind ein Paradies für Seeläuse, die über die Haut in die Muskeln der Fische dringen. Adulte Tiere sind den Angriffen der Parasiten gewappnet. Jungtiere sind hingegen stark bedroht. Die Lachse kommen auf ihrem Weg von den Laichgründen ins Meer mit den Parasiten in Kontakt. "Lachsfarmen brechen ein natürliches Gesetz", erklärt Studien-Co-Autorin Alexandra Morton, Direktorin der Salmon Coast Field Station am Broughton Archipel. "In der freien Wildbahn sind die Jungtiere Seeläusen einfach nie ausgesetzt, weil die adulten Fische, die die Parasiten in sich tragen, im Meer leben." Die Fischfarmen verursachen hier praktisch eine Kollision zwischen den Parasiten und den Jungfischen.

En guete...

Nach Angaben der Forscher könnte man das Problem allerdings lösen: Einerseits müsste die Fischzucht von den natürlichen Gewässern separiert betrieben werden, so dass kein Berührungspunkt zwischen den freilebenden Tieren und den gezüchteten möglich sei. Das gelte grundsätzlich auch während der Laichzeit. Zum anderen schlagen die Experten vor, Zuchtfarmen nicht an Flüssen zu errichten, die von wilden Lachsen frequentiert werden.

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Das 15. Türchen
PC-Game: Anno 1701 & Ad-On
Ein Doppelpack, das jeden von Weihnachten weit über den Sylvester hinaus beschäftigen wird. Also geeignet für Alleinstehende, bevor sie in Sentimentalität verfallen, für Unglückliche, die sich sonst betrinken würden, für weltfremde Träumer, die sich Zeiten von anno dazumal herbei wünschen und auch für all jene, die das Gedudel um die Weihnachtszeit nicht aushalten und deren CD-Player gerade kaputt ist: Anno 1701 plus Add-on – Echtzeit-Strategie-Aufbaugame der Spitzenklasse.

Ein PC-Game, das durchaus auch mit den Kindern gespielt werden kann – es gibt keine Blutspritzer, keine gespaltene Monster, kein sinnloses Geballer, das den Kindern dann auch noch im Traum erscheinen würde. Im Gegenteil: In Anno 1701 und auch im Ad-On geht es zwar auch um Eroberung, Intrigen, Handel, seltsame Machenschaften – aber das alles geschieht ganz puzzelig. Die Grafik gefällt auf Anhieb, die Bewegungen der Charaktere sind ausnahmsweise nicht schleppend, sondern flüssig, Die Geschichte kann abgespeichert werden, denn das Spiel samt Ad-On dauert wirklich ewig. Und es heisst stets ein wachsames Auge zu haben, was da auf den übrigen Spielebenen passiert, ohne diese Aufmerksamkeit verliert der Spieler schnell die Übersicht und endet irgendwo in einem Loch.

Wie bereits geschrieben: Vor Weihnachten besorgen und dann die langweiligsten Tage des Jahres vor dem PC verbringen…


Vertrieb: Kochmedia
Add-On: Ubisoft

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Freitag, 14. Dezember 2007
Swisscom wechselt Kleidchen
Für einen "einstelligen" Millionbetrag, also etwa geschätzte 9.999 Millionen wechselt die Swisscom ihr Logo und legt damit die diversen Aktivitäten unter das gleiche Hochzeitskleidchen. Die sparen gewaltig, diese Staatsbetriebe: Der Logo-Wandel bei der damaligen SKA (Schweizerische Kreditanstalt) zur Credit Suisse war um einiges teurer.

Man erinnert sich: Früher hiess die Swisscom noch PTT. Das *P* stand für Post, die beiden *TT* für Telefon und Telegraph. Aber das war zu wenig fortschrittlich, vor allem im Zeitalter der Kommunikation. Also erfand ein Schlaumeier den Namen Swisscom und liess die Post einfach Post sein. Und unter dem Label Swisscom kamen dann diverse Kinder zur Welt, zwei davon sind jedem Mann und jeder Frau bestens bekannt: Swisscom Fixnet und Swisscom Mobile. Vermutlich gehört auch Bluewin in diese Familie - doch das weiss Otto Normalbürger nicht ganz genau.

Und da die Swisscom" ordentlich Batzeli anschafft, braucht es nun halt wieder mal eine neue Garderobe. Die Kinder sind erwachsen geworden - jetzt kauft sich Mama Swisscom eben ein neues Kleidchen (siehe Bild oben). Sieht eigentlich ziemlich luftig aus für den kommenden kalten Winter. Aber vielleicht ist im "einstelligen" Millionenbetrag auch gleich die Heizung mittels stromsparender Beleuchtungskörper inbegriffen?

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Das 14. Türchen
DVD-Box: The Munsters
Nicht zu verwechseln mit der Adams Family! Aber ein echter Spass für triste Winterabende. 38 Folgen der Kultserie auf sieben DVD verpackt – da hat Koch Media einen Knüller auf den Markt gebracht.

Das Booklet ist schön gemacht, die Filme sind wie im Original noch schwarzweiss – was aber eigentlich die Nostalgiestimmung nur fördern kann. Die Handlung der Serie dürfte jedem älteren Leser bekannt sein, 928 Minuten reichen aus, um so in richtige transsilvanische Stimmung mitten in einer US-Vorstadt mitzuerleben. Denn Typen, die aussehen wie ein Werwolf, wie Frankenstein oder wie Dracula kennen die Bürger dort drüber bestenfalls vom Fernsehen –umso grösser das Erstaunen, dass sie nun solchen Mitbürger haben. Ein ganz klein wenig Horror, aber sehr viel skurriler Humor. Wie schon gesagt: Die Munsters vertreiben sogar den Seelenkater über die Weihnachtstage…


Verlag: Kochmedia

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Donnerstag, 13. Dezember 2007
Der Abschied Blochers...
...war ein netter Anlass heute am Nachmittag. Blocher, the King des Bundeshauses, sass relativ geknickt vor den Medienleuten und erklärte sich. Auf Blochersche Art...

So habe er nie Amtgeheimnisse verraten, das seien die anderen gewesen. Er habe einfach bei seiner Wahl Einfluss auf den Bundesrat nehmen wollen, nichts mehr, nicht weniger. Fehler habe er keine gemacht, er sei immer der gewesen, der auf Fehler hingewiesen habe. Dann hat er Verräter und Veräterinnen in den eigenen Reihen ausgemacht. Und sich selbst bewusst zurück gelehnt, denn er werde jetzt wieder in die Wirtschaft zurück kehren und nach Firmen suchen, denen es schlecht gehe, diese kaufen und dann in die Gewinnzone bringen. Um seine Zukunft bange er nicht, wohl aber um die des Bundesrates, denn er möchte auch in der Politik bleiben. So wird Blocher künftig als SVP-Rechtsaussen vermutlich wieder für Aufruhr sorgen - sei dem so - die Schweiz kann sehr gut ohne den Haudegen-Multimillionär als Bundesrat leben. Und irgendwann wird auch der Christoph Blocher merken, dass ihm niemand gross nachtrauert ausser seinen Schuhleckern. Die freie Schweiz hat sich selbst von einem Diktator befreit. Das findet Kritiker sehr gut.

Auch wenn an den Stammtischen in den Dorfbeizen das grosse Gejammer begann und manch ein hartgesottener Arbeiter noch einen dritten Café Doppellutz brauchte, um dann weider auf der Baustelle zu erscheinen, nachdem die Trauerfeier abgeschlossen war.

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Das 13. Türchen
Sachbuch: Moritz Leuenberger: Lüge, List und Leidenschaft
Bundesrat Moritz Leuenberger ist sehr beliebt: Bei rund 30 Prozent der Schweizer. Bundesrat Moritz Leuenberger ist sehr verhasst. Bei rund 30 Prozent der Schweizer. Und die anderen 40 Prozent gehen prinzipiell nicht zur Urne – denn, so steht es im Buch von Genosse Moritz: „Die in Bern machen eh das, was sie wollen.“ Das nennt man Stammtisch-Demokratie. Nun hat Moritz Leuenberger ein weiteres Buch herausgegeben…

“Lüge, List und Leidenschaft – ein Plädoyer für die Politik“. zeigt auf, warum aus dem frischfröhlichen Bundesrat ein gebeugter Mensch geworden ist, warum Moritz L. am TV inzwischen so alt wirkt wie seine Uralt-Mitbundesräte. Leuenberger zeigt auch, wie die „Ethik in der Politik“ aussieht und was wir Stimmbürger damit anfangen können. Er geizt nicht mit Schelte, aber auch nicht mit Lob.


Für mich ein Buch, das ich wohl kaum vergessen werde. Endlich ein ehrlicher Politiker, der sogar sein eigenes Blog hegt und pflegt. Ein Mensch, der mit dem Zug von Zürich nach Bern fährt, das Auto irgendwo abgestellt hat, ein Mensch, der manchmal so übermüdet wirkt, dass ich Angst um ihn habe, der aber geistig fitter ist als das gesamte SVP-Pack – anders kann man diese SVP-Leute a la Mörgeli, Maurer und Co. ja nicht bezeichnen.


Das Buch, mit vielen Reden und Anmerkungen von Leuenberger selbst geschrieben, zeigt auf, wie die Schweiz wirklich ist und auch, wie sie sein könnte. Da hilft nur: Selbst kaufen oder sich schenken lassen – ein Lehrstück in Sachen Demokratie…

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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Die unheimlich demokratische SVP...
...hat bei den Bundesratswahlen gleich eins aufs Dach bekommen. Blocher, der Mehrfachmillionär und Typ eines Rausschmeissers (von der Statur her und auch von seinem Umgangston) wurde nun selbst hinaus befördert. Das ist gut so. Weniger gut, so scheint es Kritiker, sind die Dohungen der SVP.

Denn im Vorfeld der Bundesratswahl von heute wurde bekannt, dass bei einer Abwahl Blochers kein SVP-Mitglied als neuer Bundesrat/Bundesrätin kandidieren dürfe und sich die Partei geschlossen in die "Opposition" zurück ziehe. Weit gefehlt: Unser Berner BR Sämi Schmid wurde wieder gewählt und die Bündnerin Widmer-.Schlumpf kandidierte und bekam auch gleich einen Bundesratssitz. Potz: Der Mut dieser beiden Menschen ist fast nicht mehr zu verstehen. Wenn es nach der SVP geht, sind die beiden in den nächsten Tagen parteilos - weil aus den Rechtsaussen ausgestossen. Wer gegen die Doktrine der SVP verstösst, ist für die Rechten eben ein Schandfleck.

Kritiker weiss, dass die SVP trotteliger niicht handeln könnte - das würde den Verlust der Stimmen aus den Kantonen Bern und Graubünden bedeuten. Aber das alles ist im Moment egal, jetzt wird erst mal an jedem Stammtisch der Abschied des Herrn Blocher gefeiert oder beweint - kommt drauf an, in welchem Dorf oder in welcher Stadt mensch man wohnt...

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Lasst die Korken knallen
Bundesrat Blocher ist abgewählt! Gewiss, es wird Dörfer geben, die von heute bis zum Jahresende deswegen die Fahnen auf Halbmast setzen. Und die SVP wird einmal mehr mit der Verschwörungstheorie ihr eigenes Leichenmahl beginnen.

Bei den Kritikern wird heute am Abend eine Flasche Barolo aufgemacht, nachdem der Schämpis zum Mittagessen kredenzt worden ist. Denn die Abwahl des Polterers tut richtig gut und die Schweiz wird ein grosses Stück sympathischer ohne Blocher als Rechtsaussen-Bundesrat. Wie sagte Adolf Ogi (auch SVP) einst: "Freude herrscht." Stimmt...

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Das zwölfte Türchen
Audio-CD: Van Morrison – Down the Road
Nicht gerade neu, aber immer wieder zu geniessen: Van Morrison himself. Auf dieser CD spielt er seine Stärken in Blues und Soul voll aus, eines seiner besten Alben.

Morrison bindet Harmonika und die Hammond-Orgel ein, Flötensoli, Trompete und Piano – ein eigentlich alter Morrison, aber doch ein ganz neuer. Morrison setzt voll auf den Blues und das ist gut so – die Zeiten mit der Bigband schienen damals wieder vorüber. Blues vom Feinsten kommt beim Lied „What makes…“ auf, da bringt ein Saxophon den Beat und Morrison überschlägt sich fast.
Eine sehr feine Platte, die Lust macht, sich noch näher und wieder einmal mehr mit dem extraordinären Musiker Van Morrison zu beschäftigen.

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Ja, schon, wusste aber...
Ja, schon, wusste aber nicht, wann Ihr in die Stiefel ...
by doe @ 2. Jan, 05:46
die nächsten zwei...
die nächsten zwei tage bis 1'500 hättest ...
by monoblog @ 31. Dez, 20:44
Auch Kritiker macht Pause
Wie schon in der Matschbogs erwähnt, gibt es gewisse ...
by doe @ 31. Dez, 15:07
Blowing in the wind
Prosecco, Schämpis, Sekt und all diese Dinge ...
by doe @ 31. Dez, 14:14
Gut zu wissen,...
...dass auch Spatzen zirpen können. Knopfler ...
by doe @ 24. Dez, 17:13
Du kennst seine Lieder,...
Du kennst seine Lieder, dann kennst Du auch das Buch. ...
by doe @ 24. Dez, 10:37
Das 24. Türchen
Zeit: As time goes by Wieder einmal gesehen: Die ...
by doe @ 24. Dez, 05:14
epochales werk, da stimme...
epochales werk, da stimme ich dir zu!!
by monoblog @ 23. Dez, 23:43
hmm, den clapton wollte...
hmm, den clapton wollte ich auch lesen, muss ich mir ...
by monoblog @ 23. Dez, 23:42
Gesammelt
Ein Buch, ein paar Erbsen, eine Flasche guten Weines, ...
by doe @ 23. Dez, 19:38
Das 23. Türchen
Audio-CD: Mike Oldfield – Tubular Bells remastered ...
by doe @ 23. Dez, 13:41
Das 22. Türchen
Meine Frau hat mich auf die Idee gebracht: Es braucht ...
by doe @ 22. Dez, 17:15
Vorsätze sind sinnlos
Kritiker musste einsehen, ...
by doe @ 22. Dez, 14:39
Fragen und Antworten (Q&A)
?: wo wohnt die seuche? !: Definitv weiss ich das auch ...
by doe @ 21. Dez, 19:00
Swiss Army ist taktlos!
In der Schweiz ist der Stephanstag, also der 2. Januar, ...
by doe @ 21. Dez, 17:57
Das 21. Türchen
PC GAME NACH AGATHA CHRISTIE: Das Böse unter der ...
by doe @ 21. Dez, 11:01
Das 20.Türchen
Schachcomputer Hier hätte eigentlich ein kleiner, ...
by doe @ 20. Dez, 09:34
Zwischen Denner und Coop...
...gesehen. überlegt und gedacht: Da ist diese ...
by doe @ 19. Dez, 15:13
Dieser Spam-Angriff...
... übertrifft alles, was ich bisher erlebt habe. ...
by doe @ 19. Dez, 09:00
NAchdem die nun schneller...
NAchdem die nun schneller weg waren als gedacht, habe ...
by doe @ 19. Dez, 08:59
Ich habe noch ein paar...
Ich habe noch ein paar Dutzend mehr... da dagegen kein ...
by doe @ 19. Dez, 08:50
Das 19. Türchen
Fantasy-Epos: Shadow March Rätselhafte ...
by doe @ 19. Dez, 08:45
deine probleme möcht'...
deine probleme möcht' ich mal haben... beschreibung ...
by mike @ 19. Dez, 07:50
Die BZ gilt im Volksmund...
Die BZ gilt im Volksmund ja auch als Berner Blick...
by doe @ 18. Dez, 16:46
blick ist nun mal blick...
blick ist nun mal blick...
by ule @ 18. Dez, 08:38
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